so stellt uns
(11) P E, 2)= e
„2=0 eine in B reguläre, stets positive Potentialfunktion dar, die auf dem Rande von B die Werte
„(E,) R(&²+ 7²) R
annimmt und im Innern von B stets=&+ h² ist. Bezeichnen wir mit Rain den kleinsten Abstand eines Randpunktes vom 1..„
Nullpunkt und mit Ruax
2 2 HDie Sti s 1 ſ bri Lmin= P(E, 1]))= Rmax⸗ Die Funktion p(E,) kann übrigens dann und nur dann in B konstant sein, wenn B ein Kreis um
6= 0 ist.
den größten, so gilt die Ungleichung
F(0 Wir wenden uns nun der Funktion- 9) zu und betrachten 0* 1
„
das Integral
1 (12) EO, 3... 2ae J 6— 22. 1l 0 21
Dieses Integral formen wir ebenfalls durch partielle Integration um. Es ist
1 1 FG FGG(1 0 10— 1 7 19 34 t EG) dd 0 3 6 1 27 —FE 7(Q ν⁴) 2ododo. 65
Das auf der rechten Seite auftretende Integral ist nun aber das
in Polarkoordinaten transformierte Integral e eg2 P Tæᷣde „G0(„V; s. D) dæde, 9. J J„-[) 5 B
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