Teil eines Werkes 
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eibt

2to)ldt

Na integrieren wir partiell und bekommen:

1G) fC; i) 2103)

Ne= Ccos . 1 N 1(t) dt, 1. Sis() n†1

und somit, dafast überall

10 m)*1( ri) 2f09) lim 1= 0, 32 2 S8in 265- h

lim Ne= lim 9 2169) 2109) dt, n n 42 sin*( 2) wobei das letzte Integralfast überall existiert. Für Na bekommen wir:

1d(t) e, e) n1 Dieses Integral ist ganz analog gebaut wie Ma und wird in derselben Weise abgeschätzt. Schließlich strebt N offenbar gegen Null. Hiermit ist der Beweis für die Existenz von

lim 20() beendet. n œ Im Anschluß daran läßt sich ein Satz aussprechen, der für Fourierreihen von Hardy¹) bewiesen wurde. Sein Wortlaut ist: Satz 12: Haben die Reihen(1) und(2) die bisherige Be- deutung, so konvergieren die Reihen:

Na

log(n+ 1) 1og(n 1)

n=

4 ²ecoens t besinne und H ba Cos+ au sin n 9

jast überall.

¹) vgl. Fußnote ¹) S. 5(Einleitung).