Teil eines Werkes 
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Wir wollen zunächst zeigen, daß lim 1,= 0. Schreiben

Wir: 420 4 jnt ſ0 3 1= S sin/ 1 1 2 5 3 α 2

so sehen wir, daß man die dbere Grenze* durch ein will kürliches, aber einmal festgewähltes 6= 0 ersetzen kann. Für:

Sin(2)(i) cos eE) dt 1 G 1. Benf ta

3 1 SIn sin- 2 2 bekommt man ohne weiteres:

2 sin(2 2)»G 1 cos( D4ls 4 sin*(2)0) in(4) 5 sin? 6) ab sin(5) sin 69)

was infolge der wilecenchien Wahl von à beliebig klein gemacht werden kann. Es ist somit:

1s=

1 20 cos (27) lm h= lim ls= lim Is= lim 3 0 A 4»0 o ee e e in(*)

2 und dieser Grenzwert existiert nach der Vorbemerkungfast überall. Es bpleibt daher noch übrig, le zu untersuchen.

A 105) t L= 2 2 at. 0 Nun läßt sich 4 j(a)= 2 tg 3 dt 0 offenbar in eine Paylorsche Reihe entwickeln. Es ist: 1(0) 1r 0, j(o) 0, j(o) 1,

sodaß man schreiben kann: