Jahrgang 
1878
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In Verlage von Eutil Moth in Giehen is soeben erschienen:

. nach der Natur aufgenommen von

Dr. Robert Geißler in Berlin. Bildgröße 40/46 em. Papiergröße 62/84 em. Preis der Ausgabe A. Mark 7.

Es ist dies ein großes

Banorama der Stadt Gießen,

im Auftrage der hiesigen Emil Roth'schen Verlagsbuchhandlung ausgeführt durch den

Herr Geißler hat dieses Panorama unserer so malerisch und freundlich gelegenen

aus, im Sommer dieses Jahres eigenhändig aufgenommen und die Darstellung in einer ihm eigenthümlichen, sehr fein und vollendet ausgeführten Kreidemanier wieder⸗

abgetönt sind.

vorliegende durch ihre hohe künstlerische Ausführung, durch einen größeren ange⸗

erfreuen haben! In geschmackvollem Rahmen bildet das Bild eine prächtige Zimmer⸗ lassen derselben das passendste Andenken.

Widmung dieses Bildes anzunehmen.

gegeben. Die Zeichnung ist bis in alle Einzelheiten auf's fleißigste ausgearbeitet. Ein milder Tondruck vermittelt die Uebergänge zwischen Licht⸗ und Schattenpartieen ö

und hebt die Gesammtwirkung. Der Blick des Beschauers weilt gerne auf dem bebsonders malerischen Hintergrund und dem ferneren Lahnthal, deren Objecte gelungen

Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht, bie

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Großes Panarama von Gießen

1 Preis der Ausgabe B.(frine Ausgabe) Mark 9. PPorräthig in allen Buchhandlungen.

4* Besprechung desGießener Anzeigers Rr. 288.

Es möge gestattet sein, die Aufmerksamkeit des Lesers auf ein Kunstblatt zu lenken, welches ein besonderes Interesse für die hiesige Einwohnerschaft bietet.

rühmlichst bekannten Herrn Dr. Robert Geißler in Berlin. Aus dem Atelier des genannten Künstlers, welcher Mitarbeiter der angesehensten illustrirten Zeitschriften ist, sind schon viele derartige Gesammtansichten deutscher Städte hervorgegangen.

Vaterstadt von dem hierzu unstreitig einladendsten Punkte, derschönen Aussicht

Von den seither erschienenen älteren Ansichten von Gießen zeichnet sich die messeneren Maßstab, sowie durch ihre große Vollständigkeit vortheilhaft aus, wie sich dieselbe denn auch bereits des Beifalls anerkannter Kunstkritiker zu erfreuen Hat. Möge dieses Unternehmen sich des verdienten Beifalls des⸗ Publikums zu

ierde und Allen, welche einige Zeit in unserer Musenstadt gelebt, ist es beim Ver⸗