liche aen Wanui waren 6622; die restlichen 39625 Per⸗ Es„aren berufslose Angehörige. entfielen auf die Berufs⸗ in Gießen⸗Stadt in Gießen⸗Land abteilung: Erwerbs⸗] berufsl. Erwerbs⸗ berufsl. tätige Angeh. tätige Angeh. A. Landwirtschaft wennuiche. 200 63 8773 2661 B. Berelbliche 87150 1278sS3488 srie an, Indu⸗ ie u. Gewerbe weignlche.. 3731 1266 97893659 C. and liche... 912[3587(25226767 el, Verkehr, Ga twirtschaft monnüche 3330 14532706 1570 D. Deff.iche.. 935 3923 5953098 effentl. Dienst freie Berufe Weirn../ 2011 6 72*2 E. Gesweliche... 192 1848 98 764 sundheitswe Ihlfahrtspflege Leidne 4 570184140 5⁴ F. Häuslin. 5995008138 liche Dienste mänahnarbeit weibliche 102 65⁵ 129 61 d. Ohne Larn 1353123 708J23 Wedrare 2160 3461308331 iche 1897 1316 12571052
In 5 und Cner Stadt Gießen sind die Abteilungen B
Erwerbstat;emäß am stärksten besetzt. Die meisten dagegen die Mn finden sich unter B, mittelbar gibt Bei ihr üh die Cden meisten Personen ihr Brot. 1 ie Zahl der Angehörigen und damit die B achtli Berufszugehörigen größer als bei B. berufstätj ist die Zahl der in den Abt. D und E Vorhandenin Personen; ihre Höhe beruht auf dem ommunglben der zahlreichen Staats⸗ und und der ehörden, sowie der Landesuniversität außerdem zugehörigen Kliniken. Gießen scheint losen zu sch kiene der relativ hohen Zahl von Berufs⸗ und Pen 10 ießen, auch mit Vorliebe von Rentnern „Allerdin 8 aufgesucht zu werden. ihrer Famili, ind in der Abt. C auch die nicht in N 90 lebenden Studierenden mitenthalten. der Stadt männlichen bzw. weiblichen Personen ige, An ießen waren erwerbstätig als Selb⸗ (darunter——— oder Arbeiter 61,0 bzw. 21,5 4,3), als Mith. 23,0 bzw. 4,8; Abt. C 20,3 bzw. angehörigen Helfende im Betrieb eines Familien⸗ ichen eruf 4bzw. 1,9; selbständig ohne eigent⸗ Rest 25,2 hl.aren 13,4 bzw. 10,9, während der Ehrigen 56 65,7 aus nicht erwerbstätigen An⸗
tan 13 ozw. 29.(darunter B 7,8 bzw. 20,6;
Allgemeines: Aus Stadt und Kreis Gießen 35
Ihrer sozialen Stellung nach waren von den Erwerbstätigen Selbständige!) 2269 männlich,
463 weiblich, Angestellte 4343 männlich, 1148
weiblich, Arbeiter 3246 männlich, 795 weiblich und Hausangestellte 10 männlich, 1348 weiblich. Die meisten Erwerbstätigen stellen somit in Gießen die Angestellten, während im übrigen Hessen ge⸗ wöhnlich die Arbeiterschaft unter den Erwerbs⸗ tätigen den breitesten Raum einnimmt.
Die Zahl der wirtschaftlich selbständigen männ⸗ lichen Erwerbstätigen(14% der Bevölkerung) muß beim Vergleich mit anderen größeren Städten als sehr hoch bezeichnet werden. Da diese soziale Schicht für die Haltung von Dienstboten in erster Linie in Frage kommt, sind auch die Hausangestell⸗ ten in Gießen relativ zahlreich.
Im Kreise Gießen⸗Land ist— im Vergleich mit der Stadt— zunächst die Zahl der weiblichen Erwerbstätigen(50% der weiblichen Bevölkerung) auffallend, vor allem in der Landwirtschaft. Es handelt sich jedoch vorwiegend um mithelfende Familienangehörige. Erwerbstätig als Unter⸗ nehmer, Angestellte oder Arbeiterinnen sind nur etwa 16% der weiblichen Bevölkerung(darunter in der Landwirtschaft 5,5, im Bergbau, Industrie und Gewerbe 7,10).
Die Berufszugehörigen?) sind im Kreise Gießen⸗ Land natürlich in der Abt. Landwirtschaft am zahl⸗ reichsten; letztere hat— wenn man die mithelfen⸗ den Familienangehörigen einbezieht— auch die meisten Erwerbstätigen aufzuweisen. Sieht man jedoch jene nicht als voll erwerbstätig an, rückt die Abt. B auf den ersten Platz. Von 100 der Be⸗ völkerung entfallen dann auf Erwerbstätige(ohne mithelfende Familienangehörige) in der Landwirt⸗ schaft 17,6 männliche, 5,5 weibliche, in Bergbau, Industrie und Gewerbe dagegen 30,2 männliche und 7,1 weibliche Personen. Vornehmlich sind es bedeutende bergbauliche Betriebe, die der Abt. B dieses Uebergewicht geben.
Damit jedoch die der Landwirtschaft zukommende Bedeutung nicht geschmälert erscheint, sei sie im folgenden noch besonders vor Augen geführt. Von der Gesamtbevölkerung des Kreises Gießen⸗Land gehörten zur Landwirtschaft 42,1½% oder nach Geschlecht: männlich 35,4 und weiblich 48,6%. Davon waren erwerbstätigs) 17,6 bzw. 5,5, mit⸗ helfende Familienangehörige 9,6 bzw. 32,7, An⸗ gehörige ohne Hauptberuf 8,2 bzw. 10,4%. Außerdem müssen noch die in der Abt. G zahlreich enthaltenen Altenteiler(Auszügler usw.) zu⸗ mindest hier erwähnt werden.
Nach ihrer sozialen Stellung waren von der Bevölkerung des Kreises Gießen⸗Land: Selb⸗
1) Eigentümer, Pächter, leitende Angestellte. 2) Erwerbstätige und Angehörige. 3) Ohne mithelfende Familienangehörige.


