tung erten ilteste ihrige geug⸗ Wirt⸗ ustrie gende ießen hessen zerei, ihlen⸗ Ition. Hut⸗, nische ssen; yr die riken. ceien, itiert. dreise reien, ich in rren⸗ ube⸗ rie in durch ation, deren t be⸗ rden, und ndert Zezirk schlag rung, wirt⸗
andel ik des rzüg⸗ hain
ovinz nten⸗ dingt lichen rtrieb wirt⸗ tikeln sowie Han⸗ rden. von it er⸗
des
faltun
Allgemeines: Aus Stadt und Kreis Gießen 13
Koloni 6.— und Materialwarengroßhandels, dessen früchte Hichste Artikel Zucker, Kaffee, Reis, Hülsen⸗ 46. Mühlenfabrikate, Gewürze, Oele, Heringe, Hi und Materialwaren aller Art sind. Sein Ober gebiet erstreckt sich weit über die Provinz en uen hinaus. Auch der Großhandel mit vertretend Spirituosen ist durch namhafte Firmen und Fet. Mit dem Handel in technischen Oelen Farbe etten, Chemikalien, Drogen, Lacken und fähi—— befaßt sich eine Reihe alter und leistungs⸗ 555 Firmen. Der Handel mit Baumaterialien, örtl 1 ursprünglich mehr oder weniger auf die sta ũ. Verhältnisse zugeschnitten war, hat es ver⸗ dehnen sein Absatzgebiet immer weiter auszu⸗ . Der Handel mit Eisen und Eisenwaren Pren reichhaltige Lager in den verschiedensten i0 150 Eisen, Röhren, Blechen, Oefen und Klein⸗ edi aren und ist so jederzeit in der Lage, den der rfnissen der Kundschaft gerecht zu werden. ebenfan del in Textilien aller Art, ursprünglich nissen Is in der Hauptsache den lokalen Bedürf⸗ weit 140 dienen bestimmt, hat seine Beziehungen der an die Grenzen Oberhessens ausgedehnt. teristit uchhandel, welcher ein besonderes Charak⸗ breit—— der Stadt Gießen ist, genießt weit und eine iin Ansehen. Das Bankgewerbe, das durch Wopi nzahl von Großbanken und leistungsfähigen mbanken vertreten ist, hat an der Ent⸗ Gießen des Wirtschaftslebens in Stadt und Kreis im 150 keinen geringen Anteil. Zum Großhandel Chiten Sinne ist auch das Versicherungs⸗-, bef rnn und Agenturgeschäft zu rechnen, das Der rs in der Stadt Gießen stark vertreten ist.
Kleinhandel
menschli Branchen auf, welche der Befriedigung Leistungster Bedürfnisse dienen. Um sich von seiner einen 6 fähigkeit zu überzeugen, braucht man nur Gießen ang durch die Hauptstraßen der Stadt die Fülle; machen, und man wird staunen über fenstern und Mannigfaltigkeit des in den Schau⸗ von Pemr großem Geschmack Dargebotenen— uxusge einfachsten Gebrauchsgegenstand bis zum irft genstand der auserwähltesten Art. bescheid 1— rückschauend einen Blick auf die recht tadt ande Anfänge von Handel und Gewerbe in vergleicht Kreis Gießen vor etwa 100 Jahren und dem heuti man die damaligen Verhältnisse mit in iesem en Zustand, so muß man gestehen, daß starker Will Zeitraum Unternehmungsgeist und Ahean 0—93 arbeitsamen Geschlechtes Großes Geist au ndes geschaffen haben. Daß ein solcher zuletzt in Len 5 er heutigen Bürgerschaft und nicht Zukunft v X Kaufmannschaft lebt und auch für die digung de Wilnsboll ist, sei zur Vervollstän⸗ von Stadt ildes über die wirtschaftliche Struktur und Kreis Gießen noch zweier Schöpfun⸗
weist al
gen aus der jüngsten Vergangenheit zur Hebung des Verkehrs gedacht, nämlich der Eingliederung Gießens infolge seiner günstigen geographischen und wirtschaftlichen Lage in das deutsche Luft⸗ verkehrsnetz durch Errichtung eines Flughafens und Stationierung eines Flugzeuges, sowie der Er⸗ bauung einer fast 3000 Personen umfassenden Volkshalle, die zur Aufnahme von Ausstellungen und Kongressen, aber auch als Pflegestätte für Leibesübungen bestimmt ist. So bieten also auch diese beiden Leistungen die Gewähr dafür, daß Gießen, in dem schon heute zahlreiche Verwaltungs⸗ und Verkehrsbehörden ihren Sitz haben, sich immer mehr zu einem bedeutenden Verkehrsmittelpunkt entwickeln und damit einen gewichtigen Faktor in der hessischen Gesamtwirtschaft bilden wird.
Handwerk und Gewerbe in Stadt und Kreis Gießen.
Von Professor Dr. Kraus müller, Gießen.
Nachdem in den Monaten direkt vor Ausbruch des Weltkrieges(Mai bis August 1914) in einer außerordentlich umfangreichen und vielseitigen, von vollem Erfolg gekrönten Ausstellung in der Alten Klinik und umliegenden Gebäude das ge⸗ diegene und kunstvolle Arbeiten des Handwerks und Gewerbes in Oberhessen und den angrenzenden Gebieten der Oeffentlichkeit vorgeführt worden war, hatte man es erstmalig wieder gewagt, in einem kleinen Ausschnitt die Erzeugnisse des Gießener Handwerks und Gewerbes auf der Ausstellung für Gartenbau und Elektrizität in der Zeit vom 11. bis 19. September 1926 in der Volkshalle in Gießen zur Schau zu stellen. Vom 1. bis 19. Juni 1927 veranstaltete man sodann in der Volkshalle und auf dem vorderen Teil des Trieb wieder eine selbständige Ausstellung für das Handwerk und Gewerbe in Gießen und Umgebung, die auch wieder erfolgreich war. Wer von den Besuchern hat sich bei diesen Gewerbeschauen vor Augen geführt, welche Arbeitskraft eingesetzt werden mußte, um in einer etwa einhundertjährigen Entwicklung Handwerk und Gewerbe in Gießen auf seine jetzige Höhe zu bringen?
In einer alten
Statistik aus dem Jahre 1829 finden wir über den Gewerbe⸗ stand innerhalb der Stadt Gießen folgende inter⸗ essanten Ausführungen:
Die Bevölkerung von Gießen betrug mit Ein⸗ schluß von Studenten und Gymnasiasten 7424 Seelen in 766 Häusern. Die Hauptnahrungs⸗ zweige waren Acker⸗ und Gartenbau, Viehzucht, einige Fabriken, Handwerke, die Straßengewerbe, der Handel, die Provinzial⸗ und Bezirksbehörden


