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Weitsprung: Prima: im Durchschnitt 3,05 m, beste Leistung 4,50 m a) mit vnaun Sekunda:„ 9 3,26 m,„„ 4,30 m Tertia:„ 5 3,16 1n,„„ 4,25 m Prima:„„ 2,10 III,„. 2,50 m 2b)(Seluiespe Sekunda:„„ 2,05 m,„„ 2,50 Im Tertia:„ 5 1,85 m 2,35 II
Dem Betriebe der Turnspiele wurde im Sommer alle 2 Wochen ein Nachmittag für jede spielende Abteilung gewidmet. Die Spiele fanden auf dem von der Militärbehörde zu diesem Zwecke freigegebenen grossen Exerzierplatze, der 20 Minuten von der Schule entfernt ist, und auf dem Schulhofe statt. Im Sommer und im Winter wurden die Sonnabend-Nach- mittage oft zu ausgedehnteren Märschen in die Umgegend benutzt, bei denen zunehmende Anforderungen an die Marschleistungsfähigkeit der Schüler gestellt wurden und zwar besonders inbezug auf Marschgeschwindigkeit und-dauer. Um die Leistungen genauer beobachten zu können, wurde unterwegs ein Schrittzähler vom Lehrer oder einem Schüler getragen.
Am 2. September wurde das Sedanfest durch ein Schauturnen und einen Dreikampf, Hochsprung, Gerwurf und Wettlauf, auf dem Schulhofe gefeiert, zu dem viele Eltern unserer Schüler sowie Vertreter unseres Patronats zu unserer lebhaften Freude erschienen waren. Die Sieger im Dreikampf: Gutzki, Kurt Küchler, Hermenau und Bulligk erhielten Eichenkränze als Preis, deren Schleifen eine entsprechende Widmung trugen. Lobend hervorgehoben wurden die Leistungen von Robel, Max Schmidt, Schicketanz, Staerck und Hans Küchler. Um die UÜbungen der Musterriegen und um das Preisrichteramt erwarben sich besondere Verdienste unsere ehemaligen Schüler stud. jur. Berg und stud. phil. Knoll. An die Feier auf dem Schul- hofe schloss sich ein Tagesmarsch der oberen drei Klassen in den Spreewald an.
Schwimmen.
Als Freischwimmer sind 138 Schüler der Anstalt zu bezeichnen. Wie im vorigen Winter wurde das„Trockenschwimmen“ teils als Freiübung, teils als Uebung im Schwimmgurt vorgenommen. Denn es hatte sich, wie wir erwarteten, im Sommer eine weit lebhaftere Teil- nahme am Schwimmunterricht in der Spree als früher gezeigt, auch waren die Fortschritte der Schwimmschüler— nach Ansicht des Städtischen Schwimmlehrers— schneller und besser als vorher. Hinzu kommt der vorteilhafte Einfluss des Trockenschwimmens auf die Entwickelung der Rückenmuskeln.


