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3) Vom 21. November: 1) Billroth's lateiniſche Schulgrammatik, 2te Auflage, beſ. v. Ellendt. — 2) Ellendt's kleine lateiniſche Schulgrammatik.— Begutachtet.
4) Von demſelben Datum: 1) Bone's deutſches Leſebuch.— Begutachtet. 2) Deinhardt's Schrift: Der Begriff der Seele mit Rückſicht auf Ariſtoteles. Vergl. Verf. 1. Nr. 4.
5) Vom 29. December: Lateiniſche Grammatik 1) von Blume, 2) von Siberti, 3) von Eichhoff⸗ Beltz.— Begutachtet.„
16) mon 8. April 1841: 1) Deutſches Leſebuch von Bach, 2) von Pütz und Remacly.— Be⸗
gutachtet. 2 3. 7) Vom 4. Juni 1841: Muſeum des Rheiniſch⸗Weſtphäliſch en Schulmännervereins.—
111. Statiſtiſche überſickht.
1) Schülerzahl.
Die Schülerzahl*) im Sommerſemeſter 1840 betrug 93; davon gingen ab im Herbſt 15; 13 zu anderweitigen Beſtimmungen, 2 nach beſtandener Prüfung zur Univerſität.— Es blieben mithin 78. Aufgenommen wurden im Herbſt 1840: 26;** nach Quinta: 1) Bogislav Lympius aus Trier. 2) Michael Friedrich aus Trier. 3) Ernſt Breuſing aus Altenkirchen. 4) Auguſt Krüger aus Ehrenbreitſtein. 5) Albert Aſchmann aus Luxemburg. 6) Juſtus Bepler aus Wetzlar. 7) Auguſt Bepler aus Wetzlar. 8) Friedrich Meyne aus Wetzlar. 9) Friedrich Gäns aus Wetzlar.
*) Seit 1831, von welcher Zeit an die Geſammtzahl der Schüler in den einzelnen Semeſtern zuſammengezogen ſich verzeichnet findet, war dieſelbe am niedrigſten im Sommer 1839: 84 Schüler; am höchſten im Winter 1836: 108. 65) Es erſcheint nicht ungeeignet, hier eine Bemerkung zu wiederholen, welche im Programm 1834 der ſtatiſtiſchen Ueberſicht vorausgeſchickt iſt:„Es möchte für das an unſerer Anſtalt theilnehmende Publikum nicht ohne Intereſſe ſeyn, an die Spitze dieſes Abſchnitts einmal einen allgemeinen Ueberblick über einige ſtatiſtiſche Verhältniſſe derſelben
ſu thun. Das hieſige Königl. Gymnaſium wurde im Herbſt 1817 mit 67 Schülern in 4 Claſſen unter einem Direc⸗
or, drei ordentlichen Lehrern und drei Hülfslehrern eröffnet. Aufgenommen wurden bis auf den heutigen Tag zu⸗
ſammen: 626 Schüler, †) nämlich 205 einheimiſche, 421 auswärtige; unter den letztern 269 Preußen und 152 Ausländer. Die drei höchſten Zahlen der halbjährlich Recipirten finden ſich, außer bei der Eroͤffnung, im Herbſt 1819(32), im Frühjahr 1820(30), und im Frühjahr 1825(28); die . geringſte in Sereſ 1de0 7. 50 4 Lhen drim 4 3 6 — 2 on jener Geſammtzahl 626 haben ſich, nach dem niedrigſten Anſchlage(denn von mehreren weiß man es 3 nicht mit Sicherheit), wifenſchaftlichen Studien gewidmet 3 — ge) ele a2l3, und zwar 187 auswärtige, . 26 Wetzlarer.
Die uͤbrigen find, größtentheils aus den untern Claſſen, zu verſchiedenen Berufsarten übergegangen. Auffal⸗ lend iſt dabei gewiß die geringe Anzahl Studirender aus zieſger Stadt während eines Zeitraums von 17 Jah⸗ ren!—— Soviel aus dem Programm 1834!— Sollte dieſe Zahl wirklich ſo gering ſein?—
t) Seit 1834 find 188 aufgenommen worden.—


