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mnachträgliches.
Beim Ueberblick des nunmehr gedruckt Vorliegenden fühle ich mich aufgefordert, auch des außern Anlaſſes zu dieſer Arbeit zu gedenken, weil trotz dem in der Vorrede Geſagten es doch manchem auffallend ſein möchte, daß ich mich mit der Ueberſetzung eines ſo abgelegenen Poeten befaſſen konnte. Sie hat ihre Entſtehung in einem lange dauernden Augenleiden, das mich außer Stand ſetzte, auch nur einen Buchſtaben ſelbſt zu leſen oder zu ſchreiben. Um daher dieſe literariſche Oede durch eine meinen ſonſtigen Studien entſprechende Beſchäftigung eini⸗ germaßen auszufullen, verſuchte ich, die wunderlichen Verſe des Manetho, welche mir aus der mit meinem Freund Rigler damals eben beendigten Tertesrecenſion friſch im Gedächtniß ſtanden, ins Deutſche Schritt für Schritt zu übertragen und in die Feder zu dictiren. So mögen denn auch dieſe„flatternden Schatten“ ihr Theil dazu beitragen, eine dunkle Seite des Alterthums mehr ins Licht zu ſtellen!
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S. 3. Senec. Apocol. init. August. de civ. d. 5, 2.— Appul. Met. 8. 8. fin. Chrest. Plin. Gesn. IV. Not. 42.— Plin. 7, 37.— Anal. Br. 2, p. 413.
S. 4. Plin. 2, 25, 22. Hard.— Geiſt aus Luth. Schr. Darmſtadt. Artikel: Steru⸗ deuterei.— Vgl. in der Geſch. die Artikel: Kaiſ. Friedrich II. Alphons X. Rudolph II. Joh. Friedrich II. v. Sachſ. Goth..
S. 5. A. W. v. Schlegel's Sonett: Die Sterne,(eine Ausführung des Schillerſchen: In deiner Bruſt ſind deines Schickſals Sterne).—
S. 6. verdienten auch die altenden Weiber und röthenden Strahlen erwähnt zu werden.
S. 20— 22. dem— ſchreiten) d. h. wenn bei ſeiner Geburt Phänon und Ares ſchreiten u. ſ. w.*
S. 21. uanſ. N. H. 2, 6.— und 18. Auson Id. 18, 11. sqd.
S. 26. Plin. N. H. 2, 15 und 16..
V. 32. S. Maneth. 2, 113. Virg. Aen. 4, 119. Juvenal. 6, 569.
V. 40. herabſchaut) Eine und die andere Stelle dieſer Art ließe ſich, an ſich betrachtet, auch paſſiv üͤberſetzen, vgl. V. 214. Allein die meiſten verlangen ein Deponens; ſ. den Inder in unſ. Ausg. u. ſonderlich V. 704.— Dorv. Charit. p. 337.
V. 90. auch and. Cent.) könnte hier, wie anderwärts, auch ſein: auf and. Cent.
V. 106. iſt wol Bauwoyray das rechte, ſ. Maneth. 4, 583. Dorv. Charit. p. 659. Maneth. 2. 8. 53. 3, 267. 4, 171. 317. 463. 8
V. 120— 21. ihren Str. beſchreitet) nämlich Mene, wenn die Lesart richtig iſt.
V. 235. Doch wenn) Ich leſe nämlich: y— ſtatt eur y; doch könnte dieſe Stelle auch ſonſt noch irgend wie verderbt ſein. 5
V. 240. Phänon) S. Doxv. p. 677. In unſ. Ausg. ſteht hier durch einen Druckfehler O ſtatt ð.
V. 279. ob dieſe) ob, als Nebenform von über, iſt ganz wie dieſes ſelbſt behandelt worden, und das Recht dazu kann niemand füglich den Lebenden abſprechen.—
V. 300. den Weibern) d. h. wenn ſie geboren werden, bei der Geburt.
V. 376. möchte regiert beſſer ſein als regieret, da ſolche gedehnte Formen einen von den Fällen zu bewirken ſcheinen, wo die troch. Cäſur auch im Deutſchen auffallend wird.
V. 391. neblige Blei)„eοεε, was eigentlich voll Nebel, Luft bedeutet.


