Jahrgang 
1859
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S

enim ſeine Zuflucht zu nehmen, wie wohl geſchehen, dürfte man gewiß richtiger ein Hervorheben des Grundes, ein Bezeichnen des Grundes mit Nachdruck in denſelben erkennen, ſo daß alſo z. B. quia euim dem Werthe nach etwa unſerem weil einmal entſpräche. Den conſecutiven Werth können wir uns annähernd fühlbar machen durch eine, wenn auch unſerer Sprechweiſe oft wenig geläufige Ueberſetzungsweiſe, wie etwa in der vor⸗ liegenden Stelle durch:weil(quia) wir denn(enim) zu ſpät ankommen.

1O*, ep. ³ο und(enkl.) 67. Gegen die bisherige Lehre, etymologiſch gehöre, wie nam und enim (namque elc.) zu nomen(Sskr. näman, deſſen Acc. nama im Sinne von nominatim vorkommt), ſo Gr. αα zu dο, ſchöpft die vergleichende Sprachforſchung erhebliche Bedenken aus dem gewiß nicht zufälligen Umſtande, daß ſich in den ſonſtigen Sprachen ſo wenig von dem verbalen Stamme des dοᷣ als von dem nominalen des nomen eine Conjunction nachweiſen läßt. Auf ihrem Wege erkennt ſie beide, nam und auch ½οα, als urſprüng liche Pronominalia an, führt ſie ſogar auf eine und dieſelbe Quelle zurück und ſtellt ſie mit dem Sskr. Demon⸗ ſtrativ⸗Stamm ana zuſammen. Mie nam, enim iſt auch εοα Acc. Fem.(ſt. Gαν für Eoch durch Wechſel der Liquida» mit 7, wie in al-ius, di1os durch Aſſimilation des« zu 7, ſt. an-ius, dνοε, Sskr. anjas), und weiter mit 9(wie in 7s4⁴οαυe hirundo, æ4.νοs X64⁴υνο⁷), deſſen Accuſativzeichen abfiel(wie vielfach im Pali und regelmäßig in der 3. Gr. Decl.). Ohne Schluß⸗-« ſteht ep. ν% dem Gr. Gr, Lat. an, und ohne anlau⸗ tendes α³ das pt. enklitiſche 6o dem enkl.- zur Seite. Was nun die ſprachliche Verwendung anlangt, ſo iſt dieſe zwiſchen a und enim, nam(gleichwie auch zwiſchen Cy und enim, nam) in ſehr verſchiedener Richtung auseinandergegangen: während dem enim und nam hauptſächlich die cauſale, iſt umgekehrt dem àα in ſeinem iſolirten Zuſtande(nicht in der Zuſammenſetzung) in ziemlichem Umfange die zur conſecutiven hinneigende Geltung, neben der determinativen, zugewieſen worden. Die Bezeichnungen der Raſchheit, der Ueberraſchung, der unmittelbaren Zuſammengehörigkeit ꝛc., welche man dem àα unterlegt, und zugleich durch ·αντι⁴ας,&iαο dae als Zuſammenſetzungen auf% zu erweiſen geſucht hat, ſind ihm als Demonſtrativ⸗Pronominale völlig fremd und liegen überall, wo man ſie in νοα zu finden wähnt, allemal entweder in einem anderen Worte eder ſie ergeben ſich nur erſt aus dem Inhalt der Rede; es ſteht einzig und allein

a) auf das einleitende Wort ſeines eigenen Satzes hinweiſend, determinativ(wie6, 10⁴, 07) und hat ſo, gleich unſerem eben, gerade und dem ebenfalls demonſtrativen da, hervorhebende Kraft. In dieſer Geltung, wo es bei der Verbindung einander über- und untergeordneter Sätze entweder nur in einem oder auch in beiden zugleich vorkommt, findet ſichs unmittelbar oder auch durch Partikeln, wie namentlich durch a6ν,«, dy ge⸗ trennt, G hinter demonſtrativen und relativen Pronominen, in Haupt⸗ und Nebenſätzen. Il. 4, 50 1: A2 i TIO⁴.ν⁴ ⁴‿⁴... 16 6(den eben) 00 ενιςν. H4.*2+ 0. II. 2, 870: r6 4εν½ν ς. 13, 177: 16§*. Od. 11, 139: 10 ½Qι ν G%ο(das da) εεαναoνυνευσςιοαι ⁸τοτ Xen. Cyr. 1, 3, 9: ꝗ‿dn, dνναςε ee e ει ε& ri u 1⁴αν τε αο Aαα,... G65 dν2εν εννο νωνσ α οdα duoααα ‿νοs ον ενον 01 d' dd rGννν νμαόααννέν 04 νο /¶ι⁶... x.⁴αοςο⁵σα. II. 7, 182:)509008 an oos zubve¹s, 6 αο 0ενον αιι%(das Loos, welches gerade, w. eben). 13, 594: ArOεd0⁸ᷣ... T(Qro) drer, 6 s 165 9) hinter demonſtrativen und relativen(hinter correlativen) Adverbien und Conjunctionen des Ortes, der Zeit, der Art und Weiſe und des Grades, als àνν'ĩα, 1* 6c(eben da), edTr' dõoα, 6r' doοu, rir

5, 4 c1 ,0, Juος ςρα, vijuos, ςᷣ, ς. II. 11, 149: 6 d, 601 oT. a2Oεονυννιο φαφν, 1 63