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III. 2 St. w. Lehre vom Viereck, Kreis, von den regulären Figuren, von der Gleichheit, Theilung und Verwandlung der Figuren.
II. 2 St. w. Lehre von der Proportionalität planimetriſcher Figuren; Uebungen in der ſog. rech⸗ nenden Geometrie, der Conſtruction algebraiſcher Ausdrücke und der geometriſchen Analyſis.
I. 2 St. w. Die Hauptlehrſätze der Goniometrie, der ebenen Trigonometrie und Stereometrie; geo⸗ metriſche Analyſis, Conſtruction algebraiſcher Ausdrücke und Wiederholung der ganzen Geometrie im Zuſammen⸗ hange. Oberl. Elſermann.
X. Schreiben und Zeichnen. VI— V. Deutſche und lateiniſche Schrift, theils nach Vorſchriften, theils nach Dictaten, zum Theil auch zur Ergänzung der orthographiſchen Uebungen. Im W. Maler Stuhl, im S. Gymn.⸗Lehrer Rüttger. VI— I. Von den erſten Uebungen bis zum Landſchafts⸗ und Planzeichnen, meiſt nach den Vorlege⸗
blättern von Baumhauer, Frommel u. a. Von 126 Schülern haben ſich 111 und in den drei oberen Claſſen unter 52 Schülern 42: 9 in I, 14 in II., 19 in III, mit Eifer und Intereſſe am Zeichnen betheiligt.
XAI Singen. 1. VI— V. Choräle in beſtimmter Auswahl und Stufenfolge nach Erk's Schulchoralbuch einſtim— mig; in IV— I. ein⸗, zwei⸗ und vierſtimmig. 2. VI— I. Deutſche Volkslieder ein-, zwei- und vierſtimmig in feſtgeſtellter Auswahl aus Göcker Des Knaben Liederſchatz. Cantor Franke.
XII. Curnen und Baden.
Mittwoch und Freitag Nachmittags von 6— 7 ½ fanden vom 26. Mai an die Turnübungen unter
Leitung des Gymn.⸗Lehrers Hanſen ſtatt; unter 125 Schülern betheiligten ſich 102 Schüler in 8 Riegen, und zwar S in I, 14 in II., 21 in III., 23 in IV., 15 in V., 241 in VI.
An den übrigen vier Tagen waren die Stunden von 6—8 Uhr Nachm. zum Baden beſtimmt; am Schwimmunterricht bei der Badeanſtalt des hieſigen Königl. Jägerbataillons betheiligten ſich 38 Schüler.
Der Unterricht wurde jeden Morgen in einer gemeinſchaftlichen Andacht mit Choralgeſang und Bibel⸗ lection eröffnet und auch in gleicher Weiſe geſchloſſen. An den Sonn- und Feſttagen beſuchten die Schüler unter der wechſelnden Aufſicht der Lehrer regelmäßig den Hauptgottesdienſt in der Domkirche zu der für die evangeliſche Gemeine feſtgeſetzten Zeit, im Winter von 7 ½— 9, im Sommer von 7— 8 ½ Uhr.


