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griechischer und deutscher Kultur. Sa. Die Not ist vieler Dinge Lehrmeister. b. Sperat infestis, metuit secundis alteram sortem praeparatum pectus(Horaz, Oden, II. 10). c. Der Mensch ist das Wesen, welches will(Schiller). d. Wie können wir des Tacitus Wort, Deutschland sei ein Land traurig zum Schauen und Leben, lieb nur dem, dem es Heimat, im Hinblick auf unsere Heimat widerlegen? 4+a. Hektors Abschied näch Homer und Schiller(ein Vergleich). b. Reisen und Wandern. c. Dali nur Menschen wir sind, der Gedanke beuge das Haupt dir; doch daß Menschen wir sind, richte dich freudig empor. d. Wir und die Tiere. 5 a. Erinnerungen aus meiner Kindheit. b. Herbst. 6+ a. Soziale Bewegungen in der deutschen Geschichte(Zeit- abschnitt wahlfrei). b. Das soziale Problem in der Literatur(Wahl des Dichters frei). 7. Prüfungsaufsatz. Schröter.
1a. Ein Jugendstreich und seine Folgen. b. Endlich Frühling- Meine Heimat im Frühling. c. Mai- und Pfingstbräuche in meiner Heimat. 2a. Was ich am liebsten werden môchte. b. Unser Klassenzimmer. c. In der Badeanstalt— Auf dem Bahn-⸗ steig. d. Wie baue ich mir ein Segelflugzeug? Sa. Wozu gebrauchen wir das Wasser? b. Was mir ein Gegenstand erzählt. c. Wie ich radfahren, eislaufen, schwimmen lernte. d. Vor dem Schaufenster. 4 a. Herbst. b. Welche jahreszeit ist mir lieber, der Frühling oder der Herbst? e. Mein Vaterhaus. d. Unsere Kirmes. 5a. Was ein Pegentropfen alles tun muß. b. Der Fierbstwind auf Reisen. e. Welches Erlebnis des jungen Paulsen in Storms Pole Poppenspäler zeigt uns, daß Leichtsinn und Unbedacht leicht üble Folgen haben können? d. Was erfahren wir aus Storms Pole Poppen- späler über den Lehrgang eines Handwerksmeisters aus der guten alten Zeit? 6 a. Woran erkennen wir, daß das Weihnachtsfest naht? b. Woran erkennen wir bei einem Gange durch die Stadt, daß wir in einem Staate leben? 7 a. Wer war Dietrich von Bern und welche Tugenden verkörpert er in der deutschen Heldensage? b. Wes- halb können wir das Meer als Feind und Freund des Menschen bezeichnen? 8a. Der Schnee ein Wohltäter, Freudenspender und Verräter. b. Die deutsche Hanse. c. Junker Dampf und der Strom(ein Vergleich nach zwei gleichnamigen Gedichten). 9a. Die Besiedelung des deutschen Ostens im 12. Jahrhundert. b. Was können wir aus dem Gedicht Der rechte Barbier lernen? c. Vom Reisen früher und heute. Hugo.
1. Beschreibung eines Bildes aus dem Lesebuch(4 Bilder zur Wahl). 2. Beschreibung eines Segelflugzeuges. b. Ein Flug mit dem Segelflugzeug. 5. Nacherzählung eines vorgelesenen Schwankes. b. Die Weltfahrt des Zeppelin. c. Ein Vergleich meiner Heimat mit einem anderen Ort. 4. Vergleich zwischen den beiden Erzählungen Der Stadtpfeifer und Die Frühglocke. 5+. Wie kann ich das Ausland kennen lernen? 6 a. Ist Kellers Novelle Kleider machen Leute ein Märchen? b. Hat Wenzel Strapinski sein Glück verdient? c. Wenzel Strapinski und Melchior Böhm. 7 a. Wie denke ich (denken andere) über Tells Apfelschuß? b. Eine Beobachtung vom letzten Schul⸗ ausflug. 8a. Was ich von meinen Vorfahren weiß. b. Etwas aus der Geschichte meiner Heimat. Maus.
1+a. Ist Tell ein Mörder? b. Land und Volk der Schweizer nach Schillers Tell. c. Später Frühling. 2 a. Welche Anzeichen im Leben Johannas vor ihrem Auszug deuten auf ein besonderes Schicksal hin? c. Wie überwindet Johanna ihre Schuld? d. Die Bedeutung der Spaltpilze für Natur und Mensch. Sa. Welche Bedeutung hat das Luftschiff Graf Zeppelin für Deutschland? b. Was kann ein eigenes Stück Land
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