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OIII.
d. Deutsche Aufsätze.
1. Unser Dom. 2. Freies Thema. 3. Wie Siegfried erschlagen ward. 4. Die Brühls- bacher Warte. 5. Das Krönungsmahl. 6. Wie ich mir unsere Anstalt wünschte. 7. Das ritterliche Turnier. 8. Der Hinkelchestag in Wetzlar. 9. Bildbeschreibung. 10. Der eine fragt:„Was kommt danach?“ Der andere fragt nur:„Ist es recht?“ Und also unter— scheidet sich der Freie von dem Knecht(Storm).
1. Was Steine erzählen. 2 a. Einsegnung der Freiwilligen. 2 b. Morgenrot(Bildbe- schreibungen). 3. Aus meinen Sommerferien(Erlebtes und Erschautes). 4a. Die Königs- wahl nach Uhlands Herzog Ernst. 4 b. Wie zeigt sich die Freundestreue in Uhlands Herzog Ernst?. 4c. Die Gestalt Adalberts von Falkenstein in Uhlands Herzog Ernst. 5. Dürers„Melancholia“ und„Hieronymus im Gehäus“(ein Vergleich). 6. Der erste Abschied in Paul Paulsens Leben(nach Storms„Pole Poppenspäler). 7. Wie hält Damon das dem Freunde gegebene Wort?(Nach Schillers Bürgschaft). 8a. Wie ich mir die An- lage eines Turnplatzes für meine Schule denke(mit Zeichnung). 8b. Aus Wetzlars alten Gassen(in Anlehnung an Riehl:„Der stumme Ratsherr“). 9. Wie Londondery befreit wird(eine freie Uebersetzung aus dem Englischen).
1. Inhaltsangabe von Schillers„Tell“ Akt I, Szene 2. 2. Freies Thema. 3. Johannas Berufung. 4. Die Regelung des Kraftwagenverkehrs in Wetzlar. 5. Deutsche Art in Ehr' und Pflicht, Erblüh' in Gottes Luft und Licht!(ein Schulprogramm). 6. Auf Vorposten (Bildbeschreibung). 7. Wie Nr. 10 in U III. 8. Friedrich Mergel.(Der Werdegang eines Verbrechers).
1. Heldentum und Menschentum im Hildebrandliede. 2. Alte Türen und Tore in Wetzlar (mit Zeichnungen). 3. Wetzlar vom Kalsmunt aus gesehen. 4. Krimhild und Hagen im Nibelungenliede. 5. Deutschland in Liedern seiner Dichter(von Walter von der Vogel- weide bis Karl Bröger). 6a. Beim Bier und beim Wein(Versuch einer Stellungnahme zur Alkoholfrage). 6b. Unsere Muttersprache nach 1000 Jahren. 6c. Humor in deutscher Dichtung. 6d. Was ich meinem deutschen Volke wünsche. 7a. Die Meistersinger(nach dem 1. Aufzug von Wagners Dichtung). 7b. Die Schürzung des Knotens in der Hand- lung der„Meistersinger“. 7c. Ritter und Bürger in Wagners„Meistersinger“. 8. Sa- gunt, eine Bilderreihe in der Art Alfred Rethels. 9. Welches Charakterbild ergibt Orids Rückblick auf sein Leben?(Nach Trist. IV, 10 und I. 3).
1. Wie ich mir meine Zukunft erhoffe und worauf sich diese Hoffnung gründet. 2a. Wie ist Goethes Urteil über„Minna von Barnhelm“„sie ist die erste aus dem bedeutenden Leben gegriffene Theaterproduktion von spezifisch temporärem Gehalt“ zu begründen? Za. Der junge Goethe und das Elsaß.(Nach Dichtung und Wahrheit Buch 9—11). 3b.„Zuwachs an Kenntnis ist Zuwachs an Unruhe.“ Wie bewahrheitet sich dieses Wort aus dem 8. Buche von Dichtung und Wahrheit an dem jungen Goethe? 4. Der Butter- markt in Wetzlar. 5a. Die Botschaft des neuen Menschentums in Schillers„Kabale und Liebe“. 5b. Die Gestalt des Herzogs von Lavagna in Schillers„Fiesko“. 5c. Wie findet die Idee der individuellen Freiheit in Schillers Jugenddramen ihren Ausdruck? 6a. Das Bild der Landschaft in der Handlung des Jürg Jenatsch. éb. Wie bewahrheitet sich Schillers Wort:„Was er weise verschweigt, zeigt mir den Meister des Stils“? 7a. Wie unterstützt die Natur unseres Kreises die Bewohner in ihrer Erwerbstätigkeit? 7b. Okta- vio und Max Piccolomini. 7c. Das Wesen des deutschen Partikularismus nach Kleist'’s
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