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b. Ohne Reifezeugnis sind im Laufe des Schuljahres abgegangen 15 Schüler. Von diesen gingen 0 auf eine andere Schule über, é traten in einen praktischen Beruf ein. Todesfälle waren nicht zu beklagen.
c. Das Durchschnittsalter der Schiiler der einzelnen Klassen am 1. 2. 26. war
5 1 in Klasse O V u! onlu 1 om umgu ulr V V V ———
Jahre 18,5 18,3 V 1„1 16,4 V 15,35 14.4 143 13,4 12,3 109
V .
d. Religion, Staatsangehörigkeit und Hleimat der 201 Schüler waren am 1. 2. 26. ſolgende:
Bekenntnis Staatsangehôrigkeit Heim at Lusammen evang. kathol. diss. jüdisch[Preußen Nichtpr. Ausländ. Aus dem Schulorlſ Auswärhgc 259 21 V 1 10 284 5 2 196 V 95 291 . 1—
e. Reifeprüfung. Die schriftliche Reifeprüfung der 0 zugelassenen Oberprimaner fand vom 8. bis 11. Februar statt, diejenige von zwei Schulfremden vom 24. bis 27. Februar. Die mündliche Prüfung der Oberprimaner war am 16., die der Schulfremden am 18. März. Den Vorsitz führte beide Male der Direktor der Anstalt.
Von den° zugelassen Oberprimanern bestanden 7 die DPrüfung, nämlich:
Nr. Namen Geb. Tag Bekenntnis Staat Gewählter Beruf
1. Ferber, Wolfgang 31. 5. 05 evang. Preuße Baufach
2. asscl, Friedrich 16. 5. 03.„ Rechtswissenschaff
3.»Homburg, Ludwig 4. 2. 06 5„ Rechtswissenschaff 4. Schirmers, Gcorg 24. 3. 6„„ †Rechtswissenschaff
5. Schlösser, Heinz b 7 5. 0⸗* 2 Ingenieurwissenschaft 6. Vieber, Karl 25. 3. 06. 8 Flektrotechnik 5 7. Zöllncr, Bernhard 29. 6. 05 ꝑkathol.„ Oiii ierlaufbahn
* Von der mündlichen Prüfung befreit.
Von den Schulfremden bestand die Prüfung:
8. Donges, Wilhelm 11. 2. 07 evang. Preuße Baufach
Die Reife für O II erhielten im ganzen 24 Schüler, von denen 6 in einen praktischen Beruf, 16 auf die Obersekunda der Anstalt oder einer anderen Schule übergingen.
f. Zahl der Schüler, die befreit waren vom Unterricht in
OIurſonſunſomumgum WV VN Rraden Relgio———— b 2 40 Singen 3 36 4 6 15 136 1 291 Turnen 1 22 3 V 5 1 I 3 20
Die vom evang. Religionsunterricht befreiten Schüler nahmen mit Ausnahme eines Dissidenten am kirchlichen Unterricht feil; die vom Singen befreiten Schüler befanden sich zum größten Teil in den Jahren des Stimmwechsels.


