Jahrgang 
1926
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(Gedankcengang eines Lesestücks). 5. Wie der Mensch der Gegenwart den Raum be- siegt. 62. Stauffachers Reise zu Walter Fürst. b. Baumgartens Flucht und Retlung. 7a. Der brave Mann denkt an sich selbst zuletzt.(Eine freierfundene Geschichte]. b. Glas ist der Erde Stolz und Glück. 6. johannas Heerfahrt nach Reims.

O II. 1. Freies Thema. 2. Die Stellung Walthers von der Vogelweide zu Kaiser und Reich. 3. Wem Coft will rechte Gunst erweisen, den schickt er in die weite Weltf. 4. Ge- danken beim Betfrachten des BildesWanderers Abschied. 5. Rüdiger von Bechlaren, der Vater aller Tugenden. 6. Alf-Wetzlar(Kulturgeschichfliche Studie nach Riehls NovelleDer stumme Ratsherr). 7. Von der Gewalt, die alle Wesen bindet, befreit der Mensch sich, der sich überwindet.(Nachzuweisen aus den gelesenen Bearbeitungen der Nibelungensage). 83. Fürsfenhof und Rifterburg(Nach Goethes ôtz von Berlich- ingen, 1. Akt).

U l. 1. Wie in O l. 2. Wie in O l. 3a. Siege oder Niederlagen, Immer gilt es, neu zu wagen. b. Vie in O IJ. 4. Wie in O l. 52a. Welche Gestalt des Schiller'schen Wallenstein-Dramas ergreift Sie am meisten, und aus welchem Grunde? b. Hat Illo recht, wenn er zu Wallenstein sagt:In Deiner Brust sind Deines Schicksals Sterne? (Piccolomini II, 6). 6. Wie in O I. 7a. Die alte und die neue Welt in HebbelsHerodes und Mariamne. b. Denthesilea und Mariamne. cc. Veränderungen im Stadtbilde von Wetzlar in den leftzten 5 Jahren.(Mit Zeichnungen). 3a.Denn ich bin ein Mensch ge- wesen, und das heißt ein Kämpfer sein. Es ist zu zeigen, wie dies Goethewort für Heinrich von Kleist gilt. b. Bildbeschreibung:Abendmahl in einer hessischen Dorf- kirche von Karl Bantzer.

O lJ. 12a. Welches Bild entwirft Schiller von den sozialen Zusfänden des 18. Jahrhunderts in Kabale und Liebe? b. Inwiefern paßt das Motfto der RäâuberIn Tyrannos auf alle drei Jugenddramen Schillers? c. Betrachtungen im Anschluß an SchillersResignation. 2. Wie wird Don Carlos im Streit von Sinnlichkeit und Sittlichkeit zum erhabenen Charakter? Sa. Ob ein Schift nach Osten, Westen, Norden oder Süden zieht, überall zu Schöpfungsfesten winkt noch neues Weltgebief.(Dehmel). 3b. Beobachtungen und Eindrücke von der Fahrt zur Nordseeküste. 4a. Das Tragische in Theodor Storms NovellenImmensee undRenate. b. Die Herbstgedanken in Schillers Abhandlung Vom Echabenen. 5a. Wallenstein und Octavio Piccolomini, zwei Verräter. b. Bis- marcs Außenpolitfikk. 6. Bildbeschreibung:Wandervögel von Hans Thoma. 7. Prü- fungsaufsatz.

e. Aufgaben für die schriffliche Reifeprüfung.

1. Deutscher Aufsatz:(Zur Wahl) a. Wie stellt sich Kleist in Penthesilea dar? b. Die österreichisch-ungarische Monarchie. Eine historische Skizze unfer Hervorhebung der für die jüngste Vergangenheit wichtigen Probleme.

2. Lateinische Arbeit: Uebersetzung aus Cicero, In Verrem V. 37 91. 3. Griechische Arbeit: Uebersetzung aus Thukvdides III, 2 3.

4. Mathematische Arbeit: a. Um wieviel Uhr nach M. E. Z. und wo ging die Sonne in Köln(= 50° 561, 4= 6⁰ 57,5¹) am 5. Februar 1918(6= 160) auf? Zeitgleichung z= 14m 6sec. b. Untersuche, ob die Funktion v= X- 5 x 2 2X+ 10 ein Maximum und Minimum be- sitzt, und bestimme, wenn sie vorhanden sind, die Koordinaten für das Maximum und Minimum, sowie für den Wendepunkt und die Richtung der Wendetangente. Die Kurve ist zu skizzieren. c. die Gleichungen X‿e ☛xx+ v²2= 283 und 2 3 xv 2 v2= 16 sollen arithmetisch gelöst werden. Die gegebenen Gleichungen und die bei der Lösung neu erhaltenen Gleichungen sind zu