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4. Zeugnis für den einjährig-freiwilligen Dienst im Heere.
Das Zeugnis für den einjährig-freiwilligen Dienst im Heere haben auf Orund der Versetzung nach Oll erhalten: Ostern 1914: 21, Herbst 1914: 5 Schüler. Von diesen sind
zu einem praktischen Berufe abgegangen Ostern 5 und Herbst 5 Schüler. Außerdem wurde einem Schüler der UIl auf Grund des Ministerial-Erlasses vom
14. August 1914(UII 2004,1) durch Konferenzbeschluß vom 16. Oktober die Reife für die OIl eines Realgymnasiums zuerkannt.
V. Stiftungen und Unterstützung von Schülern.
Es erhielten Freistellen: Im 1. Vierteljahr 15 Schuler eine ganze, 15 Schüler eine halbe,
77 2.„ 3 15 2 77 57 15„„ 2 35. 7 13„» 1 15 77 7 2 4. 57 12 2 5„ 10
Gesuche um ErmÄtzigung oder Erlaß des Schulgeldes sind rechtzeitig vor Beginn eines Halbjahrs unter eingehender Darlegung der Verhälfinisse an den Gymnasialdirektor zu richten. An Schüler der Sexta werden Freistellen überhaupt nicht, an die der übrigen unferen Klassen nur ausnahmsweise verliehen.
Anstaft des sonst öfters der Schülerbibliothek von den Abiturienten zugewendeten Büchergeschenks stifteten die diesjährigen Osterabiturienten in dankenswerter Weise 50 M. für das„rofe Kreu⸗“.
Die Zinsen der Fehrsstiftung(ur Ermöõglichung einer langeren Fußwanderung] erhielt der Oberprimaner Eberhard Courtin.


