Jahrgang 
1875
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117, 13: do antworte llerander, alfso her tνꝓle tntigonus were I alfo dor s tnttgonus was F. alfo at is Antigonus were S. in G fehlen ulle abschnitte über Alexanders thaten und abenteuer, die drei ungeführten varinnten lassen sich vorschieden verbessern, eine Jedo derselben kann aus einer lesurt und schreibung hervorgegungen sein, die sprachlich richtig ist und einen hier passenden sinn gibt., nach S möchte man schreiben /o e⁷ĩ o LGntigonus were, wie kurz vorher gelesen wird alfso ap ieh helfse ntigonus, und 24, 1I: her erete das uttce, wenn her do vor gyngk, alfo ap is seyn lebender vater were oder wie in G steht ap t˙so Syn kleber patir selber mere, und in gleicher weise noch an vielen undern stellen, aus F aber lüsst sich herstellen so der nkd³ gonus was* wie einer der Antigonus wur. vgl. Nib. 2150

her vogt von Fecheluenen gie wicker unde dan

/§0 der mit ollen in stunme werben Kan.

Ilermann von PFritzlar 62, 37 ᷣ̈ tt umme einen getstlichen menschen also dern do Suimmet gen eime Meinden wazzer. der lesart in der Sondersh. hs. könnte zu grunde liegen alfo her An tigonus were s als ob er Antigonus würe. Schlorffs abschrift dor dür. chronik bl. 216 u daεr αν her(dor landgraf) als her zeornig widdern die landtgrahnne were, lIwein 660 der boum wart b1 und loubes utsdo laere ats er verbrennet waere. möglicher weise könnte at in S nuch schreibfehler sein und eine wiederholung der beiden ersten buchstaben von ultjo, der sinn whre gunz derselbe uls ob es Antigonus würe, Ekkeh. 71, 68: dirft lexander sub persona Antigont, vgl. Bech in Pfeiffers Germ. 5, 234.

127, 7: do dwomen die hirten geolouffen unde sagittin dus eyne unmuafsen grofse menlge der elephanten wemen, der wer weg Stunde gleich zu on zu der wenoke L. der wag tuncdte glich czu yn czu der trencke S, der weg thund geleich zu in zu der lrengke, für wer schlügt hr. v. L. wafber zu lesen vor, ich halte das wort für eine glosse und erklürung zu stunde were, die den sinn dieses wortes erlüutern soll und un unrechter stelle in den text gekommen igt, lunde aber und thund in SE' für eine verderbniss aus sfunde und vermuthe, dass Rothe geschrieben hat der weg stunde getich czu in uls ezu der trencke oder unde ezu der trencke, Elisub. Cob. ha.

bl. 12 b heisst es

Von Fsenach an der wegesehecldtin

ho stund dus gerichte zewifschen on beidin Ho der enne wegk in du KHuchin gett,

her ander in du Heéossin stol.

chron. 313, 25: wen ich erkante das dte stat mit storme nicht zu geminnen slunde auch die vom chronisten so oft gebrauchten redeformeln: dus stehlt nicht ullis hie uſs zu rlenten 431, 21, dus stent nien auts zeu schriben 449, 24, dus steht nlent czu sugen 451, 26 dürften hioer zu be achten sein., von dem spiegel uaus elfenbein, den Ludwig seiner braut Ialisuabet schenkete, heiaut en do stundt Gristus murtir un.

226, 11. Es ist die rede von kaiser Otto l., dthber keiser der buwele gar aune schone Kirehe zu Magdeburgk ufs seume houffe un der ere sente Mauriey unde muehte do eun ertzhltsehltum. Seyne erste frawe dlheidt die leit zu Straufbhurg ꝛu Hifzenfsen yn dem eloster begraben L. zu nuchst, ist aus GF hlirehen, dann in ere und Mauriel zu verbestern. das wort Alrehe hat den Eisenacher chronist nur als schw. fem. gebraucht, wie auch noch viele stellen in I, beweinen, wo sich diese allein richtige form neben Kirehe, oft in nchster nühe, erhalten hat. sieche 456, 14 und 26. 465, 5. 7. 9. 13. der volksmund in und um Eisenach braucht noch heute daß wort als schw. fem. der fehler in der ere kommt gleichfalls öfter in I, vor, nher immer geben die bessern

hss. In ere. so 44, 22. 351, 20 u. 21. 424, 10. 477, 20, 550, 26 die letzten worte aber in