Jahrgang 
1909
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D. Die Schüler.

I. überſicht über den Schülerbeſtand.

Das am Im Laufe Don den Schülern und Schülerinnen am 15. Mai waren ievi dem Glaubens⸗ 8 Beete tinien aen, aeee wanghureren ſe ne enue Klaſſen v. Beginn trug die jahres k[S EEz5=e üteer als normal der Schul⸗ Zahl der, ſind ß3[3 E 5k n war un pflicht an 5[S5 2[ 3 e5 5 3335 Schü⸗ Schü⸗ ein⸗ aus⸗ 5 2.5 52[4 ½ 22 3Ess 5. 5 9s gerechnet ler lerin. getr. getr.]/ 5*2 3 3=1* VI 4 27 2 3 4 16 8 5 16 11 2 24. 5 V 5 27 17 6 3 1 16 11 22 5 IV 6 31 4 22 8 1 19 10 2 17 10 3 1 UIII 7 34 1 2] 21 11 2 20 14 20 9 5 Olll 8. 23 1 14 8 1 13 10 9 7 5 2 UlI 9. 32 1 1 20 10 2 20 12 23 4 4 1 Oll 10. 18 1 2 3 15 3 1 10 7 2[12 6 1 UlI 11 18 2 1 12 2 4 7 9 2 13 4 1 01 12 19 1 14 5 5 12 2 11 5 2 1 Suſammen: 229 3 10 15 ſi51 61 16 4 ſi126 96 10 ſi51 55 21 5 1 Höchſtbeſtand: 242 Darunter Schülerinnen: 3 3 2 1

*) Als normal alt gilt(unbeſchadet der allgemeinen Beſtimmungen über die Uufnahme) der zu Oſtern eintretende Sextaner, wenn er am 1. Kpril das 10. LCebensjahr noch nicht vollendet hat uſw.

II. Statiſtik der Prüfungen.

Glaubens⸗ Seit Klaſſe Demnächſtiger Beruf Wohnort Zu⸗ und Vorname Geburtsdatum bekenntnis des Eintritts Beruf der euln A. Die RKeifeprüfung haben am 4. März beſtanden: 1. Blumers, hans] 1. Juli 1891 kath. Oſtern 1900 ꝑVI Medizin Sanitätsrat Dr. med. Pfeddersheim 2. Brücher, Rudolf] 24. Juli 1890 evang. Oſtern 1899 VI Rechtswiſſenſchaft Buchhalter Worms *3. Como, Bardo 9. Nov. 1890 kath. Oſtern 1900 VI[laſſiſche Philologie Lehrer Worms *. Fertſch, Ferd. 27. Hug. 1889 evang. Oſtern 1900 V WMathem. u Naturw. Pfarrer heppenheim a. W. *5. Fiſcher, Rarl 8. Dez. 1890 evang. Oſtern 1900 VI Medizin Landwirt Mettenheim *6. Frederking, Walther 23. März 1891 evang. Oſtern 1900 VI Medizin Prof. Gr. Oberlehrer Worms *7. Fuchs, Joſeph ſ 16. Okt. 1890 kath. Herbſt 1904 olll Medizin Bäckermeiſter Sellhauſen bei Seligenſtadt *8. Gilfrich, Theod, 6. Kug. 1889 evang. Herbſt 1900 V Medizin Lehrer Monsheim *9. hHeiland, herm. 1. März 1890/ evang. Oſtern 1900 VI Ev. Theologie Lehrer Worms * 10. Kappeſſer, Alfr. 17. Juni 1890 evang. Oſtern 1900 VI[laſſiſche Philologie Privatlehrer Worms * 11. Koenig, Friedr.] 11. Febr. 1891 evang. Oſtern 1907 Ul Neuere Philologie Raufmann Alzey * 12. Kuhn, Friedr. 16. Jan. 1890 evang. 16. Rug. 1906 Oll Rechtswiſſenſchaft Lehrer Kleinbocken⸗ heim(Pfalz) 13. Lauermann Joh.] 19. Sept. 1888 evang. Oſtern 1899 VI Chemie Landwirt Kleinbocken⸗ eim 14. Montag, heinr.] 21. Okt. 1888 kath. Oſtern 1905 Ulll Kath. Theologie Polizeidiener Bobſtadt *15. Schach, Adolf 23. Jan. 1891 evang. Oſtern 1907 UI Reuere Philologie Raufmann Alzey 16. Schilling, Karl 4. Juni 1889 evang. Oſtern 1901 IV Medizin Landwirt Armsheim *17. Schilly, Richard 12. Juli 1890 evang. Oſtern 1900 VI Rechtswiſſenſchaft Raufmann Oſthofen *18 Tempel, Wilh. 1. Jan. 1891 evang. Oſtern 1907 Ul Neuere Philologie Landwirt Alzey *19. Ziehl, Franz 3. März 1887 kath. Oſtern 1904 OlII Klaſſiſche Philologie Ludwigshöhe Von dieſen 19 Kbiturienten konnten 14(*) auf Grund ihrer Jahresleiſtungen und der ſchriftlichen Prüfungsarbeiten von der münd⸗

lichen Prüfung befreit werden. Der Ehrenpreis aus der Prämienſtiftung*) des Reichstagsabgeordneten Freiherrn Cornelius Wilhelm von heyl zu herrns⸗ heim wurde den Kbiturienten Bardo Como und Walther Frederking zuerkannt.

*) Die urlprünaliche Prämienſtiftung beſteht aus 100 Exemplaren des vierbändigen Werkes von heinrich Boos: Geſchichte der rheiniſchen Städtekultur

von ihren Kſängen beſtimmt,da

s zur Gegenwart, mit beſonderer Berückſichtigung der Stadt Worms(Berlin, Verlag von J. H. Stargardt 18971001). alljährlich, zum erſten Male 1903, je ein vollſtändiges Exemplar von 4 Bänden dem an Leiſtungen und Betragen beſten und würdigſten Kbiturienten

Die Stiftungsurkunde

des Gymnaſiums und der Gberrealſchule als Prämium im Namen des Stifters behändigt wird. Die Stiftung führt den NamenPrämienſtiftung für Kbiturienten, geſtiftet durch den Reichstagsabgeordneten Freiherrn Cornelius Wilhelm von Heyl zu lerrnsheim in Worms, vom Jahre 1902. Dieſe Stiftung wurde lt. Urkunde vom 18. Juli 1905 für das Gymnaſium und für die Oberrealſchule durch eine erneute 3Zuwendung von 100 Exemplaren jenes Werkes dahin er⸗ weitert,daß davon einem weiteren Schüler bei der Maturitätsprüfung eine weitere Prämie in der gleichen Weiſe wie ſeither zugeteilt wird, ſodaß alſo in Zu⸗ kunft die beiden beſten Schüler des Gymnaſiums prämiiert werden.