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der mündlichen Prüfung. Es ſind: Karl Berberich aus Worms(Bankfach), Otto Hofmann aus Hohen⸗Sülzen(prot. Theologie), Johannes Hüthwohl aus Nieder⸗Flörsheim(Mathematik), Theodor Ittmann aus Langen(Medizin), Adam Kiſſel aus Biblis(Maſchinenbau), Johann Mehlmann aus Worms(Bankfach), Richard Möllinger aus Mühlheim bei Oſthofen(Maſchinen⸗ bau), Wilhelm Müller aus Weſthofen(Rechtswiſſenſchaft), Heinrich Perron aus Frankenthal (Bankfach), Karl Riehl aus Mettenheim(Elektrotechnikk), Hermann Rodenhauſen aus Worms (Mathematik), Philipp Rupp aus Worms(Chemie), Hermann Staudinger aus Worms(Natur⸗ wiſſenſchaft), Nathan Stein aus Worms(iſr. Theologie und Geſchichte), Karl Uhrig aus Kriegs⸗ heim(Rechtswiſſenſchaft), Wilhelm Wagner aus Worms(Marine), Theodor Wallbott aus Worms (Rechtswiſſenſchaft).
Am 11. März 1899 wurde unter dem Vorſitze des Direktors die Abgangsprüfung für Schüler der 1. Realklaſſe abgehalten. Es beſtanden: Ludwig Berg, Joſeph Boos und Ernſt Dieffenbach aus Worms, Rudolf Forrer aus Ibersheim, Victor Frank aus Worms, Richard Guttandin aus Oſthofen, Richard Huck aus Freinsheim, Ernſt Knierim aus Oſthofen Wilhelm Lauth aus Worms, Siegfried Leopold aus Pfeddersheim, Rudolf Lippert und Hans Oſtermeyer aus Worms, Georg Oswald aus Gimbsheim, Franz Reuter aus Worms, Wilhelm Schäfer aus Neuhauſen, Emil Schmitt, Karl Tribus und Cornel Wolff aus Worms.
E. Offentliche Prüfungen.
Dienſtag den 21. und Mittwoch den 22. März finden öffentliche Prüfungen ſtatt, zu denen wir hiermit ergebenſt einladen. Es werden geprüft:
Dienstag: 3. Vorſchulklaſſe 3— 3 ½ in Rechnen von Herrn Pohl
2.„ 31, 4„ Deutſch„„ Schmahl
1.„ 4— 4 ½„ Heimatkunde—„ Vogt
Quarta 4 ½— 5„ Turnen 7„ Dr. Briegleb
2. Realklaſſe 5— 5 ½ 5„„„ Prof. Knöpfel
Unterprima 5 ½— 6 6„„„ Göckel Mittwoch: Realklaſſe 6a 9— 9 ½„ Rechnen„„ Faulſtroh
1 ba 9 ½— 10 6 Franzöſiſch 1 1 Prof. Veith Sexta 10— 10 ½„ Latein„„ Hattemer Quinta 10 ½— 11„ Deutſch„„ Dr. Zimmermann
F. Bekanntmachungen.
1. Bei der Durchſicht der Jahresberichte unſerer Anſtalt hat ſich ergeben, daß von den etwa vor 1838/39 erſchienenen, ferner von denen von 1839/40, 1841/42, 1852, 1855, 1874 kein Exemplar mehr vorhanden iſt. Sollte einer der Freunde unſerer Schule im Beſitze des einen oder anderen für ihn entbehrlichen Exemplares ſein, ſo wären wir ihm für die Zuwendung ſehr dankbar.
2. Es beſteht die Abſicht, den Schülerleſeverein wieder zu beleben, der es uns
durch kleine monatliche Beiträge ermöglichen ſoll, die Schülerbibliothek im Einband zu halten und langſam zu vermehren.


