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31½ October 183 1, mit dem Auftrage, die Schüler der— insdcjonderes aui die 85. 3, Tüindatt aufmerkſam zu machen, welche wir hier folgen laſſenn mhunin 144 1190 u. 1i⸗ 24—
§. 3. Die wiſſenſchaftliche Qualifikation 3 en iuae Rhe mans⸗ Zum eee a.eanagim wird entweder durch den Beſitz eines vollgültigen Abiturienten⸗Zeugniſſes eines Preußiſchen*) Gymnaſiums oder einer Preußiſchen Realſchule erſt er. Ordnung) nach ajeſen lpder durch die Ablegung der Portepeefähnrichs⸗ Prüfung por der Ober⸗Militär⸗ Eraminatibns⸗ Commiſſion Sens hän.
ar Amd den Andrang⸗ ungenügend vorbereiteter junger Leute zur Portepecfähnrichs⸗ Prüfung zu verhüten, iſt die Zulaſſung zur Prüfung abhängig von der Beibringung eines, von dem Lehrer⸗ Collegium einer Preußiſchen; Realſchule erſter Ordnung ausgeſtellten Zeugniſſes der Reife für die Prima der betreffenden Anſtalt..
d Für diejenigen Individuen, welche die Portepeefähnrichs⸗Prüfung beſtanden haben, odor ſich im Beſitz eints voll⸗ gültigen Abiturienten⸗Zeugniſſes befinden, und welche ſich das Dienſtzeugniß(§. 2**) erworben haben ſind die Atteſte der Reife zum Portepeefähnrich durch die betreffenden Truppentheile, unter Beifügung eines Nationals, des Dienſtzeug⸗ niſſes, bezüglich auch des Abiturienten⸗ Zeugniſſes, von der Ober⸗Militär⸗Eraminations⸗Kommiſſion zu extrahixen, welche dieſerhalb, am Schluſſe jedes Mongts durch die General⸗ Inſpektion des Unterrichtsweſeus an des Königs Maj jeſtät b derichtet. 8 Grund der einſegungenen Retezeunniſſe fätg nach dedle der uüthädenen Bakanzen der erſcſag 6 Petteber
nrich. 1 ERBAHItIIN— 7717 b 94 t.
§. 11. Für junge Männer, welche auff Guund eines voltgüttigen AbiuRenöen„Jaugriſes, mindeſtens ein Jahr auf einer Preußiſchen Univerſität ſtudirt haben, kann das Atteſt der Reife zum Portepeefähnrich, Zwar⸗ febenfalls erſt, nach⸗ dem ſie ſich das im§. 2 vorgeſchriebene Dienſtzeugniß erworben und eine ſechsmongatliche Dienſtzeit zurückgelegt haben, extrahirt werden, ſie können alsdann aber ausnahmsweiſe auch zu überzähligen Portepeefähnrichen ernannt, demnächſt 3 auch ohne Beſuch einer Kriegsſchule und ohne ſechs Monate in ihrer neuen Charge gedient zu haben,„ zum Offiziereramen zugelaſſen werden. Wenn ſie in letzterem beſtehen, und auch, wie ad§. 10 beſtimmt, ihre Wahl vom Offizier⸗Corps erfolgt iſt, ſo können Portepeefähnriche dieſer Kategorie ohne Rückſicht auf vorhandene Vakanzen ſofort zum Offizier in Vorſchlag gebracht werden. So lange ſie in letztere Charge überzählig ſind, beziehen ſie das Portepeefähnrichs⸗Gehalt.
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V. Die öſfentliche Prüfung.
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ne) Rachdem Seine Aömigl. Hoheit der eGroßherßog mittelſt Ala Crtſhliefung vom 123. Sruſe n 1868 dieſe— Preußiſche Verordnung unter Aufhebung der bis jetzt beſtandenen Gr. Heſſiſchen Verordnungen und Verfügungen über denſelben Gegenſtand durch Gr⸗ Kriegsminiſterium unter dem 22. December eingeführt und zur öffentlichen Kenntniß ge⸗ bracht hat, und nachdem in weiterer Allerh. Entſchließung durch das Gr⸗Regierungsblatt vom 9. Januar 1869, Nr. 1, eine des fallſige ausdrückliche Erklärung Sr. Majeſtät des Königs von Preußen erfolgt iſt: ſo gilt dies auch von allen Großh. Heſſiſchen Gymnaſien, welche, wie ſchon oben bemerkt ward, nunmehr mit den Preußiſchen dieſelbe Klaſſenbenennung haben.
) Als welche im Großtherzagthumn nach demſelben Regierungsblatt allein die techniſche Schule in Darmſtadt gilt. en)„Das Dienſtzeugniß...... darf erſt ertheilt werden, wenn der Betreffende mindeſtens 5 Monate praktiſch den Dienſt erlernt hat.„tgela maarathimnl dnn ie i moiteen aiid iim een chhat tim nisa


