Jahrgang 
1929
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Na) Die räumliche Erfassung des Mittelmeer- gebietes durch die römische Politik(Zur Zeit der Republik oder zur Kaiserzeit.) b) Die Entwicklung der Kämpfe zwischen Papst und Kaiser im frühen Mittelalter. c) Selbstgewähltes Thema ausGötz von Berlichingen. d) Kritische Bemerkung zur modernen Sportbewegung. e) Welche Aufgaben hat sich der V. D. A. gestellt?

UIIrg.

.a) Die drei Gipfel der Feldbergmasse.

b) Was haben wir auf unserer zweitägigen Feldbergwanderung über den inneren Bau des Taunus erfahren?

c) Welches Bild gibt uns Streicher von seinem Freund Schiller? d) Schillers Aufenthalt in Mannheim.

. a) Aufsätze im Anschluß an unsere Pfingst- wanderung. Es wurden unter anderem folgende Themen gewählt: Von Göppingen über den Hlohenstaufen nach Lorch. Die Ver- kehrsverhältnisse in Württemberg. Schillers Geburtsstadt Marbach. Ludwigsburg. Die Burg Lichtenstein. Das Kloster Maulbronn.

b) Für die Nichtteilnehmer: Aufsätze im Anschluß an die Hauslektüre.

.a) Inhaltsangabe des 4. Aktes von Schillers Jungfrau von Orleans. b) Das Rheinufer von der Kaiserbrücke bis zum Schiersteiner Hafen.

. a) Wie ich die Amerikafahrt des Zeppelin miterlebt habe. b) Bericht über eine Wanderung nach Oppenheim. c) Die Katha- rinenkirche in Oppenheim.

.Mein Lebenslauf.

.a) Welches Bild gibt uns Lessing im ersten Aufzug seinerMinna von Barnhelm vom Major Tellheim? b) Drei Gedichte an die Heimat: ChamissosSchloss Boncourt, StormsAm Meeresstrand und Liliencrons Du mein Vaterland sind vergleichend zu betrachten. c) Im Theater.(In Briefform).

.a) Gedanken über die Arbeit im Anschluß an zwei Lesestücke unseres Lesebuches. b) Zeige an einigen Bildern die wichtigsten Züge der Spitzwegschen Malerei. c) Eine Skifahrt in den Taunus.

.a) Wie wurde Hauke Haie zum Schimmel- reiter? b) Wie zeigt Storm in seinem Schimmelreiter den Einfluß des Meeres auf Leben und Gemüt der Friesen?

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UIIr. Werner von Siemens, ein Held der Arbeit.

2. a) Wie Walter Flex seinem Freund Ernst

Wurche das Heldengrab schmückte.

b) Welche Eigenschaften machten Ernst Wurche zu einem rechten Führer?

Wilhelm LeiblsBäuerinnen in der Kirche.

a) Eine Nacht im Zeppelin über stürmischer See.(Ein Traum), b)Oraf Zeppelin über New Vork.(Nach dem Bilde einer illu- strierten Zeitung).

Ein Straßenbild.(Rahmenthema).

Zum 200. Geburtstage Lessings.(Nach Zeitungsberichten, Radiovorträgen, Fest- feiern u. a.).

Charakteristik Tellheims.

Der Verlauf des Weberaufstandes nach Ger- hart Hauptmanns SchauspielDie Weber.

OIIIa.

1. Albrecht von Wallensteins Glück und Ende.

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Ernst von Schwaben und Werner von Kyburg, ein Beispiel der Freundestreue. (Nach Uhlands, Herzog Ernstv. Schwaben)

Odysseus und Nausikaa.

Die Treue in HomersOdyssee. Thema nach freier Wahl.

Vom zugefrorenen Rhein.

W. H. Riehls täglicher Schulweg von Biebrich nach Wiesbaden.(Nach seinen Jugenderinnerungen).

OIII b.

Der Ozeanflug der Bremen.

a) Aus der jugendzeit Friedrichs d. Großen. b) Das Leben der Bürger in einer Stadt um 1750.

Die Bereicherung des Wortschatzes unserer Muttersprache durch die Mundarten.

Der Charakter des Schultheissen von Löhn- berg.(Nach Riehls NovelleDie Werke der Barmherzigkeit).

Handwerker bei der Arbeit(Rahmenthema). Kreta, das Scheria Homers.

Der Rhein in Eisfesseln.

Was mir die Anschlagsäule in der Allee berichtet.