Jahrgang 
1928
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2. Inwiefern ist Lessings Stellung zur bilden- den Kunst einseitig?

3. a) Das Tragische in der Gestalt Emilia Galottis. b) Umriß der Ideen Rousseaus.

4. a) Inwiefern ist Beethovens Musik der Ausdruck seelischen Kampfes? b) Was ist ein Volkslied?

5. Friedericke von Sesenheim in Wahrheit und Dichtung.

6. Prüfungsaufsatz: a) Die Bedeutung des Straßburger Aufenthaltes für Gocethes Ent- wicklung. b) Was gab mir Rothenburg o. T. 7 (Eindrücke von unserer Herbstfahrt.) c) Wie spiegelt sich die Reichsgeschichte in der Ge- schichte unserer nassauischen Heimat? d) Warum entschied ich mich für den von mir gewählten Beruf?

UIr. 1. a) Eine Rheinfahrt im Sommer. b) Tell- heim, eine preußische Natur. c) Goethe in Straßburg.(Kl. A.)

2. a) Vergleiche Ideen und Personen in SchillersKabale und Liebe mit denen in LessingsEmilia Galotti! b) Der erzieh- liche Finfluß des Ackerbaus. c) Die Be deutung Nassaus innerhalb der politischen Reichs- und Weltgeschichte.(Kl. A.)

3. Landsknechtsleben in SchillersWallen- stein.(H. A.)

4. a) Inwiefern wurde Goethes Vorliebe für klassische Studien in seinem Vaterhause grundgelegt? b) Wie schildert Goethe das alte Frankfurt? c) Aus meiner Familien- geschichte.(H. A.)

5. Selbstgewähltes Thema.(Kl. A.)

6. a) Wie schildert Schiller in derGlocke und in demSpaziergang die Entwicklung des Kultur- und Familienlebens? b) Goethes Götz von Berlichingen als Zeitbild. c) Goethe, Schiller, Uhland drei Typen des Naturerlebens.

OIIrg.

1. Ein freies Thema nach Wahl.(H. A.)

2. a) Wie beurteile ich Hagens Wesen und Handeln? b) Schuld und Sühne im Nibe- lungenlied. c) Welche Gestalt im Nibelungen- lied fesselt mich am meisten? d) Welche Wesenszüge des deutschen Volkes treten uns im Nibelungenlied entgegen?(Kl. A.)

3. a) Das Nassauische Landesdenkmal in Biebrich. b) Ein Biebricher Bauernhaus.(H. A.)

4. Die Ruhe auf der Flucht.(Ein Bild von Lukas Cranach.)(Kl. A.)

5. a) Die seelische Entwicklung des Helden in Gerhart Hauptmanns DramaDer arme Heinrich. b) Eine Uebersetzung aus dem Mittelhochdeutschen.(Aus FreidanksBe- scheidenheit.)(H. A.)

6. a) Niobe, eine griechische mater dolorosa. b) Wie hat SchillersJungfrau von Orleans im Theater auf mich gewirkt? c) Die Bedeu- tung des Vorspiels in Hebbels TrilogieDie Nibelungen.(Kl. A.)

OIIr. 1. Selbstgewähltes Thema.(H. A.) 2. a) Siegfrieds letzter Tag. b) Kriemhildens Traum und seine Verwirklichung. c) Die Be- deutung der jüngsten Verkehrsmittel.(Kl. A.) 3. Kriemhildens Charakterwandlung.(f. A.) 4. Walthers Leben nach den von uns gelese- nen Gedichten.(Skizze; Kl. A.) 5. Ueberblick über die Entwicklung deutschen Sprache.(Skizze.) 6. a) Der Kruzifixus von Albrecht Dürer und der von Matthias Grünewald. b) Georg und Franz oder Flisabeth und Adelheid von Wall- dorf nach GoethesGötz von Berlichingen. c) Was mich bei der Aufführung derJung- frau von Orleans im Staatstheater am meisten fesselte.

UIIrg. 1. Des Himmels Walten.(Nachzuweisen an der BalladeDie Vergeltung von Annette Freiin von Droste-Hülshoff).(Kl. A.) 2. Womit macht uns der erste Aufzug in SchillersWilhelm Tell bekannt?(f. A.)

3. Meine Beobachtungen an der Landungs- brücke am Ehein.(Kl. A.)

4. Der Charakter Tellheims.(H. A.)

5. Ludwig Richters Entwicklung zum Maler deutscher Art.(Kl. A.)

6. Drei Bilder aus dem Kriegszyklus von Käthe Kollwitz: Opfer, Kriegsfreiwillige, Eltern.(H. A.)

7. Die musikalische Gestaltung desFrl- königs bei Löwe und Schubert.(H. A.)

8. a) Wodurch wird die Richterin in Konrad Ferdinand Meyvers gleichnamiger Novelle ge- nötigt, ein Schuldbekenntnis abzulegen? b) Das Weihnachtsmärchen des 50. Regimen- tes von Walter Flex. c) Ein selbstgewähltes Thema aus der Technik.(Kl. A.)

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