OIr und UIr. Seignobos: Histoire de la Civilisation con- temporaine. Augier et Sandeau: Le gendre de Monsieur Poirier. Herrig-Paricelle: La France littéraire. Proben von Schriftstellern besonders aus dem 19. Jahrh.
OIIrg. Lafontaine: Fables. Corneille: Horace. Molière: Les Femmes savantes. Herrig-
Paricelle: Auswahl aus dem 17. Jahrh. dazu für jeden Schüler eine Privatlektüre.
OIIr.
Corneille: Cid. Auszug aus Victor Hugo: Notre-Dame de Paris. Sandeau: Made— moiselle de la Seiglière. Herrig-Paricelle: Auswahl aus dem 17. Jahrh.
UIIrg.
Kühn-Diehl: La France et les Francais. Alfred de Vigny: La Canne de jonc. Le Cachet rouge.
UIIr. Fleurs de la Poesie épique. Kühn-Diehl: La France et les Francçais. Souvestre: Au Coin du Feu. Engwer: Gedichte.
OIIIa und OIIIb. Kühn-Diehl: La France et les Français.
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Englisen. OIlrg und UIrg. Shakespeare: Hamlet. Home Rule: Reden zur 3. Lesung der Home Rule Bill. Creighton: OQueen Elizabeth. Herrig-Förster: Gedichte von Shelley, Tennyson, Browning, Arnold, Swinburne, Longfellow, E. Poe.
OIr und UIr. Shakespeare: Julius Caesar. Ballantyne: The Coral Island. Herrig-Förster(Schriftsteller des 19. Jahrhunderts).
OIllrg und OIIr.
Escott: England, its people, polity and pur- suits. Tales from American Authors. Aus-— wahl von Dichtungen von Herrig-Förster. (Scott, Byron, Wordsworth).
OIIr bis September mit OIIrg vereinigt.
Fortsetzung der Lektüre von Escott. Washington lvring: Westminster Abbey. First Landing of Columbus in America.
(Freytags kurze Texte.) King Horn.(Diester- wegs Lesehefte.)
UIIrg. Jerome K. Jerome: Fart and Fiction.
UIIr. Charles Kingsley: Hereward the Wake. Hausknecht: The English Student.
d) Hufgaben für die deutschen und fremdsprachlichen Hufsätze und freien Kusarbeitungen der Rlassen.
UIII—O OI. Themender deutschen Aufsätze. OIr.
1. a) Appiani und Marinelli— Edelmann und Höfling. b) Mein Erlebnis einer rheinischen Landschaft. c) Die Bedeutung des Straß-
burger Aufenthaltes für Goethes künstlerische-
Entwicklung(Kl. A.)
2. a) Wie zeichnet Schiller in„Don Carlos“ das Verhältnis von Staat und Kirche? b) Welchen Einfluß hat die Großstadt auf Lebenshaltung und Weltanschauung? c) Ar- beit macht das Leben süß.(Kl. A.)
3. a) Das Ortsbild von Biebrich, ein Zeuge seiner Geschichte. b) Bedeutung des Wester- waldes für die heimatliche Kulturgeschichte. c) Wie schildert Goethe in seinem„Tasso“ das Schaffen eines Dichters?(f. A.)
4. a) Goethes Gedichte:„Das Heideröslein“ und„Das Veilchen“ find nach Form und Ge— fühlsinhalt zu vergleichen. b) Eindrücke von unserer Lahnwanderung. c) Mein Lieblings- buch.(H. A.)
5. Selbstgewählte Themen.(Kl. A.)
6. Prüfungsaufsatz: a) Welche Bedeutung kann die Technik für die Entwicklung des idealistischen Denkens haben? b) Das Land Nassau in Goethes Leben. c) Zentralismus und Föderalismus in Deutschland. d) Welche Lebenskräfte läßt mich die Geschichte meiner Familie als wertvoll für meine eigene Ent- wicklung erkennen? OIrg und UIr. 1. Welche dichterische Eigenart zeigt sich in den Gedichten Klopstocks„Der Züricher See“,„Die Frühlingsfeier“,„Die frühen Gräber“ und„Das Rosenband“?


