stalt des Laertes in Shakespeares„Hamlet.“ c) Zum Stil von Herders„Shakespeare.“ d) Der Rhein als Verkehrsstraße.
7. a) Recht und Gericht in Goethes„Götz von Berlichingen.“ b) Der Bamberger Hof in Goethes „Götz.“ c) Beugungserscheinungen an einem Draht. K.-A.
8, a) Wie wird Macbeth zum Mörder des Königs Duncan? b) Kleists„Penthesilea“ als Erlebnisdichtung. K.-A.
OIl: 1. a) Die Tragik im Leben Hildebrands-. b) Vater und Sohn im Hildebrandslied.
c) Welcher Mittel bedient sich der Dichter des Hildebrandsliedes zur Charakterisierung des Helden? K.-A.
2. 3 Themen zur Auswahl aus Ibsens„Nor- discher Heerfahrt.“ a) Charakteristik Örnulfs. b) Sigurds Schuld, c) Die Tragikim Leben érnulfs. 3. Rüdigers Ende.(Übersetzung aus dem Ni- belungenlied.) K.-A.
4. Wie weiß Hebbel es wahrscheinlich zu machen, daß Kriemhild das Geheimnis von SiegfriedsVVerwundbarkeit Hagen verrät?(Nach Hebbels„Nibelungen.“)
5. Walthers Elegie:„Owé, war sint verswunden alliu miniu jaàr!“(Übersetzung aus dem Mhd.) 6. a) Welche Verdienste erwarb sich der Zü- richer Ratsherr Rüdiger Manesse um die Er- haltung der höfischen Minnelieder?(Nach G. Kellers Novelle„Hadlaub.“) b) Wie Johannes Hadlaub zum Dichter wurde.(Nach G. Kellers „Hadlaub.“) c) Walthers Stellung zu Kaiser und Reich. K.-A.
7. Parzivals innere Entwicklung. K.-A.
8. Thema nach Wahl. K.-A.
UIl a: 1. Wie Walter Flex seinen Freund findet.
K.-A.
2. Wie erlebt Walter Flex den Tod seines Freundes? K.-A.
3. An welchen Erscheinungen und Ereignissen unserer Zeit nehme ich besonderen Anteil? K.-A. 4 Das Schlußbild in Alfred Retbels Bilderreihe „Auch ein Totentanz“ K.-A.
5. Übersetzung aus Guy de Maupassant:„Le parapluie.“ K.-A.
6. Was sagt Arndt in seinen„Wanderungen und Wandlungen“ über die religiösen An- schauungen Steins? K.-A.
7. Was erfahren wir über Tell im 1. Aufzuge von Schillers Drama? K.-A.
8. a) Ist Tell ein Meuchelmörder? b) Die Entwicklung des Verkehrswesens in den letz- ten Jahren. c) Volkstrauertag am 4. März 1928. K.-A.
Ullb: 1. Etwas Selbstbeobachtetes aus dem
Naturleben.
2. Dürers„Ritter, Tod und Teufel.“ K.-A. 3. a) Meine Stellung zum Sport, b) Die wirt- schaftliche Bedeutung des Rheins. c) Mut (Skizze). K.-A.
4. Der Gaukler unserer lieben Frau(Ober- setzung aus dem Französischen).
5. Der Inhalt des dritten Aufzuges von Grill- parzers„Weh dem, der lügt!“ K.-A.
6. a) Besonderheiten der heimischen Mundart. b) Vom Staatenbund zum Bundesstaat.
7. a) Bilder aus dem Straßenleben meiner Vater- stadt. b) Gedanken über meinen zukünftigen Beruf. K.-A.
8. Prüfungsaufsatz: a) Die Bedeutung des Blutes als Bestandteil des menschlichen Körpers. b) Die Vorzüge der geographischen Lage Europas ge- genüber derjenigen der anderen Erdteile. c) Die Bündnispolitik Bismarcks. d) Welche Aufgabe löst der 5. Aufzug des„Wilhelm Tell?“
O IIl a: 1. Stilübung(Übersetzung aus dem Fran-
zösischen). K.-A. 2. a) Welche Auffassung vom Kriege finden
wir bei den genuesischen, spanischen und hol- ländischen Soldaten in Raabes„Schwarzer Ga- leere?“ b) Der geschichtliche Hintergrund in- Raabes„Schwarzer Galeere.“
c) Leone della Rota und Jan Norris, zwei ge- gensätzliche Gestalten aus Raabes„Schwarzer
Galeere.“ K.-A.
3. Der Tod der beiden Fischer in Gorch Focks „Seefahrt ist not.“ K.-A.
4. Wenn die Post kommt.(Skizzenform), K.-A. 5. Warum erregt der Tod Hektors unser Mit- leid? K.-A.
6. a) Auf der Jagd.(In Skizzenform), b) Vor der Abfahrt eines Eisenbahnzuges. K.-A.
7. a) Der seelische Kampf des Kurfürsten in Schmitthenners Frühglocke,“ b) Warumkönnen wir Veronika in Schmitthenners„Frühglocke“ eine Heldin nennen? K.-A.
8. fiel aus.(Lehrer erkrankt.)
OIIIb: 1. Der öberfall in Schlangenbad,(Nach
Wilhelm Riehl,„Rheingauer Deutsch“). K.-A. 2. Frankreichs Streben nach dem Rhein. K.-A. 3. Das Ruhrgebiet. K.-A.
4. a) Welche Ausblicke auf die Handlung bietet der erste Gesang der„Odyssee?“ b) Straßen- verkehr in einer modernen Großstadt. c) Macht-
verschiebungen in Europa in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts,


