Jahrgang 
1926
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2. a) Der tragische Gehalt des Hildebrands- liedes. b) Welcher Mittel bedient sich der Dichter des Hildebrandsliedes zur Charakteri- sierung Hildebrands? K.-A.

3. Inwiefern kann man den 1. Teil des Ni- belungenliedes als eine selbständige Tragödie bezeichnen, deren Hauptperson Kriemhild ist? K.-A.

4. Wie weiß es Hebbel wahrscheinlich zu machen, daß Kriemhild das Geheimnis von Siegfrieds Verwundbarkeit an Hagen verrät?

5. a) Charakteristik vonMianesangs Frühling. b) Die Natur- und Liebeslyrik Walters von der Vogelweide. K.-A.

6. Welche Verdienste erwarb sich der Züricher Ratsherr Rüdiger Manesse um die Erhaltung der Minnelieder? Nach G. Kellers Novelle Hadlaub.

7. a) Wie Irmgard von der Ruggburg zur Dich- terin wurde. b) Charakteristik des Ritters Albo von der Ruggburg.(Nach Riehls Novelle Damals wie heute. K.-A.

8. Warum hat Deutschland Kolonien nötig?

Ulla: 1. Ritter, Tod und Teufel.(Eine Beschrei- bung des Dürerschen Kupferstiches.) K.-A. 2. a) Der Friede der Kleinstadt. b)Die Ele- mente hassen das Gebild der Menschenhand. 3. Der Kampf Englands und Frankreichs um die Vorherrschaft in Nordamerika. K.-A.

4. Der Eindruck der Lektüre von Eichendorffs Taugenichts.(Ein Brief.)

5. Freies Thema. K.-A.

6. Was erfahren wir im 1. Aufzug desWil- helm Tell über die Lage der Schweizer?

7. Postkutsche und Eisenbahn.(Ein Gespräch um 1835.) K.-A.

8. Die Gestalt des Riccaut in Lessings Drama Minna von Barnhelm. K.-A.

Ulb: 1. Welchen Einfluß übt die geographische Lage Deutschlands auf Handel und Verkehr aus? K.-A.

2. Wie beweist Erich Walram seine Treue? K.-A. 3. Hermann in den beiden ersten Gesängen von GoethesHermann und Dorothea. K.-A. 4. Aufbau und Bedeutung der Rütliszene. K.-A. 5. Warum gelang die Befreiung Deutschlands im Jahre 18137

6. Götz und Weislingen im 1. Aufzug von GoethesGötz von Berlichingen. K.-A.

7. Wie kam es zur Einigung Deutschlands 1870/717 K.-A.

O IHIlb: 1.

8. Das Wasser im Leben der Völker. Prüfungs- aufsatz.

O IHlla: 1. Ein Stündchen am Bahnhof.

2. Was wird uns in G. Kellers NovelleKleider

machen Leute über den Lebenslauf Wenzels

berichtet? K.-A.

/ Des Odysseus Fahrt nach dem Phäakenland. -A.

4. Ein Besuch bei unserem Schuster.

5. Die Leiden unserer engeren Heimat im

30-jährigen Kriege.(Nach einer alten Nassau-

ischen Chronik.) K.-A.

6. Welches Bild gewinnen wir ausWallensteins

Lager von dem Charakter des Wallenstein-

schen Heeres?

7. Wie sorgte Friedrich Wilhelm I. für die

Wohlfahrt seines Landes?

8. a) Der Streit des Achilles mit Agamemnon

und seine Folgen. b) Was der alte Turm-

hahn zu erzählen weiß(Mörike). K.-A.

Der Kunsthändler Bartel Maier in Hermine Villingers NovelleDer Töpfer von Kandern K.-A.

2. Das Rheintal bei St. Goar. K.-A.

3. Die Erlebnisse des Odysseus auf der Fahrt nach dem Phäakenlande.

4. Der Kampf des Odysseus mit den Freiern. K.-A. 2

5. Der Untergang der Eyer. K.-A.

6. Im Flugzeug über Wiesbaden.

7. Pfalzgraf Ottheinrich in SchmitthennersFrüh- glocke. K.-A.

8. a) Die Erlebnisse eines Markstückes. Erlebnisse eines Wassertropfens.

b) Die

UIIla: 1. Thor holt seinen Hammer heim.

2. Ein Tag aus meinen Pfingstferien. K.-A. 3. Ein Festtag auf einer mittelalterlichen Burg. 4. St. Peter mit der Geiß. K.-A.

5. Die Versöhnung zwischen Walther von Aqui- tanien und den Franken. K.-A.

6. Warum freuen wir uns auf den Winter? 7. DürersRuhe auf der Flucht. K.-A.

8. Wenn ich reich wäre! K.-A. 9. a) Am Bahnhof unserer Stadt. Dorfschmied. K.-A.

b) Lienhards

U IHlb: 1. Wie Waldmann zuerst die Welt sah-.

2. Thor gewinnt seinen Hammer wieder. K.-A.

3. Hildebrand erzählt seinen Kampf mit Hadu- brand.

4. Zu Besuch auf einer Burg.(Rudlieb). K.-A.