2. a) Der tragische Gehalt des Hildebrands- liedes. b) Welcher Mittel bedient sich der Dichter des Hildebrandsliedes zur Charakteri- sierung Hildebrands? K.-A.
3. Inwiefern kann man den 1. Teil des Ni- belungenliedes als eine selbständige Tragödie bezeichnen, deren Hauptperson Kriemhild ist? K.-A.
4. Wie weiß es Hebbel wahrscheinlich zu machen, daß Kriemhild das Geheimnis von Siegfrieds Verwundbarkeit an Hagen verrät?
5. a) Charakteristik von„Mianesangs Frühling.“ b) Die Natur- und Liebeslyrik Walters von der Vogelweide. K.-A.
6. Welche Verdienste erwarb sich der Züricher Ratsherr Rüdiger Manesse um die Erhaltung der Minnelieder? Nach G. Kellers Novelle „Hadlaub“.
7. a) Wie Irmgard von der Ruggburg zur Dich- terin wurde. b) Charakteristik des Ritters Albo von der Ruggburg.(Nach Riehls Novelle „Damals wie heute“. K.-A.
8. Warum hat Deutschland Kolonien nötig?
Ulla: 1. Ritter, Tod und Teufel.(Eine Beschrei- bung des Dürerschen Kupferstiches.) K.-A. 2. a) Der Friede der Kleinstadt. b)„Die Ele- mente hassen das Gebild der Menschenhand.“ 3. Der Kampf Englands und Frankreichs um die Vorherrschaft in Nordamerika. K.-A.
4. Der Eindruck der Lektüre von Eichendorffs „Taugenichts“.(Ein Brief.)
5. Freies Thema. K.-A.
6. Was erfahren wir im 1. Aufzug des„Wil- helm Tell“ über die Lage der Schweizer?
7. Postkutsche und Eisenbahn.(Ein Gespräch um 1835.) K.-A.
8. Die Gestalt des Riccaut in Lessings Drama „Minna von Barnhelm“. K.-A.
Ulb: 1. Welchen Einfluß übt die geographische Lage Deutschlands auf Handel und Verkehr aus? K.-A.
2. Wie beweist Erich Walram seine Treue? K.-A. 3. Hermann in den beiden ersten Gesängen von Goethes„Hermann und Dorothea“. K.-A. 4. Aufbau und Bedeutung der Rütliszene. K.-A. 5. Warum gelang die Befreiung Deutschlands im Jahre 18137
6. Götz und Weislingen im 1. Aufzug von Goethes„Götz von Berlichingen“. K.-A.
7. Wie kam es zur Einigung Deutschlands 1870/717 K.-A.
O IHIlb: 1.
8. Das Wasser im Leben der Völker. Prüfungs- aufsatz.
O IHlla: 1. Ein Stündchen am Bahnhof.
2. Was wird uns in G. Kellers Novelle„Kleider
machen Leute“ über den Lebenslauf Wenzels
berichtet? K.-A.
/ Des Odysseus Fahrt nach dem Phäakenland. -A.
4. Ein Besuch bei unserem Schuster.
5. Die Leiden unserer engeren Heimat im
30-jährigen Kriege.(Nach einer alten Nassau-
ischen Chronik.) K.-A.
6. Welches Bild gewinnen wir aus„Wallensteins
Lager“ von dem Charakter des Wallenstein-
schen Heeres?
7. Wie sorgte Friedrich Wilhelm I. für die
Wohlfahrt seines Landes?
8. a) Der Streit des Achilles mit Agamemnon
und seine Folgen. b) Was der alte Turm-
hahn zu erzählen weiß(Mörike). K.-A.
Der Kunsthändler Bartel Maier in Hermine Villingers Novelle„Der Töpfer von Kandern“ K.-A.
2. Das Rheintal bei St. Goar. K.-A.
3. Die Erlebnisse des Odysseus auf der Fahrt nach dem Phäakenlande.
4. Der Kampf des Odysseus mit den Freiern. K.-A. 2„
5. Der Untergang der Eyer. K.-A.
6. Im Flugzeug über Wiesbaden.
7. Pfalzgraf Ottheinrich in Schmitthenners„Früh- glocke“. K.-A.
8. a) Die Erlebnisse eines Markstückes. Erlebnisse eines Wassertropfens.
b) Die
UIIla: 1. Thor holt seinen Hammer heim.
2. Ein Tag aus meinen Pfingstferien. K.-A. 3. Ein Festtag auf einer mittelalterlichen Burg. 4. St. Peter mit der Geiß. K.-A.
5. Die Versöhnung zwischen Walther von Aqui- tanien und den Franken. K.-A.
6. Warum freuen wir uns auf den Winter? 7. Dürers„Ruhe auf der Flucht.“ K.-A.
8. Wenn ich reich wäre! K.-A. 9. a) Am Bahnhof unserer Stadt. Dorfschmied. K.-A.
b) Lienhards
U IHlb: 1. Wie Waldmann zuerst die Welt sah-.
2. Thor gewinnt seinen Hammer wieder. K.-A.
3. Hildebrand erzählt seinen Kampf mit Hadu- brand.
4. Zu Besuch auf einer Burg.(Rudlieb). K.-A.


