Jahrgang 
1930
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O III.

.a) Zwei höfische Triumphe Joh. Seb. Bachs(18).

b) Eine Wanderung an einem Maientag(10). c) Die Folgen des Dreißigjährigen Krieges für Deutschland(3).

. a) Des Taugenichts erstes Abenteuer(nach Eichen-

dorffs Novelle)(14).

b) Die Jugend Friedrichs des Großen(13).

c) Die Verdienste der Brüder Montgolfier um die Luftschiffahrt(3).

. a) Der schönste Tag in meinen diesjährigen

Sommerferien(7).

b) Das Tagewerk Friedrichs des Großen(17). c) Leben und Kunst des Bildhauers Christian Daniel Rauch(5).

. a) Aus Mörikes Leben und Dichtung(8).

b) Mozarts Lebensgewohnheiten(7).

c) Warum die große französische Revolution ausbrach(4).

d) Der Aufstieg Napoleons I.(10).

. a) Wie es im Cleversulzbacher Pfarrhaus aus

sah. Nach Mörikes IdylleDer alte Turmhahn(1). b) Was ich auf dem Andreasmarkt sah und erlebte(16).

c) Preußens Wiederaufrichtung nach dem Un- glücksjahr 1806(12).

Die Völkerschlacht bei Leipzig. . Was uns im 6. Kapitel von ReutersUt de

Franzosentid erzählt wird.

U II.

.Die Gunst der Lage Wiesbadens(h). . a) Binzers GedichtWir hatten gebauet und

seine Entstehung(18).

b) BekkersRheinlied und seine Entstehung(9). c) Auf der Höhe des Rochusberges(12).

d) Das norddeutsche Tiefland und seine Ent- stehung(1).

. a) Wie setzte W. Siemens 1848 Friedrichsort in

Verteidigungszustand?(18).

b) Auf welche Weise versuchte Fr. Harkort die Lage der Industriearbeiter zu verbessern?(16). c) Warum erwecken die Verhandlungen der Madrider Völkerbundstagung meine besondere Anteilnahme?(5).

. a) Bismarck im Kampf mit dem Großen Haupt-

quartier in Nikolsburg(19).

b) Die Weltfahrt desGraf Zeppelin(8).

c) Römischer Einfluß auf den germanischen Haus- bau(12).

.. Wie fand Fr. Asmuß eine neue Heimat?(Nach

GantzersHeimwehleute.)

. a) Was erzählt uns M. Eyth inHinter Pflug

. a) Die Wahlen vom 17. November

und Schraubstock von dem tragischen Geschick seines Freundes Stoß?(28).

b) Was bedeutet für uns der Verlust Elsaß- Lothringens?(11).

. a) Der Tod als Freund des Menschen(Nach

Rethels Holzschnitt)(33).

b) Der Tod als Würger(Nach Rethels Holz- schnitt)(1).

c) Was erzählt Baumgarten W. Stauffacher von seinen Erlebnissen?(Tell I)(15).

. Eine ausführliche Lebensbeschreibung(h).

O Ila.

. a) Weshalb betreiben wir die großen Kampf-

spiele? 6).

b) Die Wünsche Deutschlands und die Forder- ungen der Siegerstaaten auf der Konferenz in Paris(9).

c) Was erfahren wir aus den Gedichten Walthers von der Vogelweide über das Leben des Dichters?(7).

. Warum betreiben wir die großen Kampfspiele?(h). . a) Vater und Sohn(10).

b) Bauernleben im 13. Jahrhundert(3).

c) Raubritter und Bauern(5).

d) Das Leben auf einer Raubritterburg(4). NachMeier Helmbrecht(h).

. Aus GoethesHermann und Dorothea ist eine

der Hauptpersonen zu schildern: a) Der Vater(17).

b) Die Mutter(1).

c) Der Apotheker(1).

d) Der Pfarrer(2).

. a) Die Hauptgedanken des Buddhismus(18).

b) Wie haben Landschaft und Klima in dem orientalischen und in dem indischen Kultur- gebiet auf die Entwickelung der Landbevölkerung und der Religionen eingewirkt?().

1929 in Wiesbaden(14).

b. Das Volksbegehren(7)(h).

.. Ein deutsches Gewanndorf im Wechsel der

Zeiten.

. Eine selbstgewählte Aufgabe, die ein eigenes

Erlebnis schildern soll(h).

. Die Pläne Marinellis in LessingsEmilia Galotti.

O IIb.

. a) Mein Lebenslauf(8).

b) Wie mir der neue Autobus geſällt(14).

. a) Markgraf Rüdigers seelische Not(8).

b) Was erwarte ich von den Sommerferien?(13).

. a) Der Friede nach dem 2. Punischen Krieg und

das Diktat von Versailles, ein Vergleich(12). b) Ein Ferientag(9).