VI. Stiftungen.
A. Jubiläumsstiftung für Studienzwecke. 1
I. Das Vermögen der Stiftung betrug Eude 1897/98
II. Einnahmen von da bis jetzt: 1. Zzinsen von Staatspabicenhn 255 00 9.„» der ELandesbank bis l. Januar 1899........ 3 15 82
Summe..
Gesamt-Summe III. Das Vermögen der Stiftung besteht aus:
1. Staatspapieren.-.782300— 2. Guthaben bei der Sparkasse am 1. Januar 1899......... 735 81 3. Kassenbestanikd....— 02
Summe.. 9235 83
B. Jubiläumsstiftung für Zwecke des physikalischen und chemischen Unterrichts.
I. Das Vermögen der Stiftung betrug Ende 1897/98
II. Einnahmen von da bis jetzt: 1. Zinsen von der landesbank bis 1. Januar 1899.......... 30— 2. 5„ dem vorschufsverein bis 1. Januar 1899......... 15— Summe
Gesamt-Summe III. Die Ausgabe beträgt.
Rest
IV. Das Vermögen der Sti ftung besteht: 1. Guthaben bei der Sparkasse der Landesbank am 1. Januar 1899.... 1000— 2.„.„. des Vorschulsvereins am 1. Januar 1899.. 515 5 RKassenbestaamn. 151 96 Summe.. 1666 96
VII. Mitteilungen an die Schüler und deren Eltern.
1624 46 45— 1669 46 2 50
1666 96
Das neue Schuljahr beginnt Montag den 10. April morgens 8 Uhr mit der Aufnahme- prüfung der neu zugehenden Schüler; der Unterricht beginnt Dienstag den 11. April 8 Uhr
früh mit Schulandacht für die evangelischen und um 7 ¾ Uhr mit einer Schulmesse katholischen Schüler; darnach Verlesung der Schulgesetze.
für die
Von den Lehrbüchern haben sich die neueintretenden Schüler die neuesten Ausgaben anzuschaffen; die Lehrbücher der früheren Klassen, besonders die Lesebücher, sind
aufzubewahren.
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