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Naturgeschichte(2² Std. vöchentlich). Be- schreibung und Bestimmung einheimischer Pflanzen. Die wichtigsten Familien des natürlichen Systems. Im Winter. Die niederen Tiere. Hesse.
Zeichnen(2 Std. wöchentlich). Teile einheimischer Pflanzen und Verwendung derselben im Flachorna- ment. Besprechung und Einübung der einfachen griechischen Ornamentformen. Anwendung einiger Farben. Nach Vorzeichnungen an der Wandtafel.
Schmidt.
Quarta.
A: Ordinarius: Mascher. B:— Hochhuth.
Religion(2 Std. wöchentlich), komb. mit IVb.
a) Ev.: Einteilung der Bibel. Bibellesen. 4 neue Lieder wurden gelernt. Das Gebet des Herrn. Wiederholung. Weber.
b) Kath.:(komb. mit IV des humanistischen Gymnasiums). Im(Diözesankatechismus: Das I. Hauptst. In der biblischen Geschichte: Das N. T. Kirchenlieder. Wedewer.
Deutsch(3 Std. wöchentlich). Der zusammengesetzte Satz. Das wichtigste aus der Wortbildungslehre. Lesen und Erklären prosaischer und poetischer Stücke aus Hopf und Paulsieks Lesebuch für Quarta. Deklamationsübungen. Repetition der in Sexta und Quinta auswendig gelernten Gedichte. Alle 2 Wochen abwechselnd Aufsatz oder Diktat.
Schedtler bezw. Hochhuth.
Lateinisch(7 Std. wöchentlich). Repetition der Formenlehre. Regeln der Syntax nach Ostermanns Übungsbuch für Quarta. Alle 8 Tage ein Exer- citium oder Extemporale. Lektüre: Einzelne Bio- graphien aus Ostermanns Übungsbuch, herausg. v. H. J. Müller. Schedtler bezw. Hochhuth.
Französisch(5 Std. wöchentlich). An der Hand des Lesestoffes(Französisches Lesebuch von Kühn) und der Hölzel'schen Anschauungsbilder(4 Jahres- zeiten) wurde das grammatische Pensum der Ele- mentargrammatik von Plötz(bis Lektion 80 resp. 90 mit Auswahl) durchgearbeitet. Erlernung einiger Gedichte. Eine Auswahl von Lektionen wurde über- setzt. Sprechübungen. Freie Arbeiten, Extempo- ralien und Diktate. Kühn bezw. Merbach.
Geschichte(2 Std. wöchentlich). Griechische Ge- schichte bis auf Alexander, römische bis zur Schlacht bei Aktium nach Jägers Hilfsbuch.
Coet. A: Ruppel.
Sommer: Dornseiffer.
Winter: Schmidt.
Coet. B:
Geographie(2 Std. wöchentlich). Deutschland, Kartenskizzen. Coet. A: Ruppel, Hirschfeldt(Lucas). Sommer: Dornseiffer. Coct. B: Winter: Schmidt.
Europa aulser
Mathematik: Geometrie(2 Std.). Geometrische Vorbegriffe, Punkt, Gerade, Winkel, Parallelen- theorie, Lehre vom Dreieck und Parallelogramm, Einfache Konstruktionsaufgaben.
Rechnen(2 Std.). Repetition der Dezimal- rechnung. Regel de tri. Zins-, Rabatt- und Gesell- schaftsrechnung. Anfänge der Buchstabenrechnung.
Mascher(Schmelz) bez. Hesse.
Naturgeschichte(2 Std. wöchentlich). Beschrei- bung einheimischer Pflanzen. Reptilien, Amphibien, Fische, Geradflügler, Käfer.
Mascher bezw. Hesse.
Zeichnen(2 Std. wöchentlich). Die verschiedenen Kurven, Blattformen und Blüten einheimischer Pflanzen zugleich mit Abänderung der gegebenen Formen und Verwendung derselben im Flachorna- ment. Einige griechische Gefälse im Umrifs. Nach Vorzeichnungen an der Wandtafel. Schmidt.
Quinta. Ordinarius: Metzer.
Religion(2 Std. wöchentlich). a) Ev.: Biblische Geschichten des Neuen Testaments nach Schäfers Lehrbuch, II. Teil. Memorieren von Kirchenliedern. Katechismus: Frage 35—55. Weber.
b) Kath.:(komb. mit V des humanistischen Gymnasiums). Im Diözesankatechismus: das II. und III. Hauptst. mit Weglassung der als schwer bezeichneten Fragen. In der biblischen Ge- schichte(nach Schusters Handbuch): Das Neue Testament bis zur Auferstehung Jesu mit Auswahl.
Wedewer.
Deutsch(3 Std. wöchentlich). Lesen und Erklären ausgewählter poetischer und prosaischer Stücke aus Hopf und Paulsieks Lesebuch I, 2 mit besonderer Berücksichtigung der vaterländischen Sage und Geschichte. Erzählungen aus der sagenhaften Vor- geschichte der Griechen und Römer. Memorieren und Deklamieren von Gedichten. Repetition der in Sexta gelernten Gedichte. Satzlehre, Rechtschrei- bungs- und Interpunktionsregeln. Diktate und Auf- sätze. Otto.
Lateinisch(S8 Std. wöchentlich). Unregelmälsiges in der Formenlehre nebst einigen syntaktischen


