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Ein Thema nach freier Wahl.
.Die Not der Schweizer(nach Schillers Tell
I. Akt)(Kl. A.).
Untersekunda A. Nur Beharrung führt zum Ziel. Die Vorzüge der gemäßigten Zone.
.Die Bestimmung der Glocke(Kl-A.). . a) Ans Vaterland, ans teure, schließ' dich
an, das halte fest mit Deinem ganzen Herzen. b) Preußens Erhebung.
Welchen Schaden und welchen bringen uns die Winde?
Der Herbst, ein fröhlicher Geber(Kl.-A.). Geld regiert die Welt.
Die Elemente hassen das Gebild der Menschen- hand(Kl.-A.).
Untersekunda B.(Rfrg.)
Nutzen
. Wie gelingt es Gertrud, Stauffacher von
der Notwendigkeit der Befreiung der Schweiz zu überzeugen?
. Ein Thema nach freier Wahl(Ein Erlebnis)
(Kl.-A.)
Der Nutzen des Wanderns.
Ein Bild aus dem Leben des Taugenichts (nach der Eichendorffschen Novelle)(Kl.-A.).
Wird die Welt allein vom Nutzen regiert? (Im Anschluß an Lebensgut:„Gewinn und Erfolg“)(Kl.-A.).
. Wie meine Bücherei ist, und wie ich sie
gerne hätte.
. Ein Thema aus Schillers Glocke(Feierabend,
Feuersbrunst, Herstellung der Glocke).
Nettelbeck(oder Heinrich) erzählt von der
großen Zeit Kolbergs(Kl.-A.). Obersekunda(Gymn.)
Die deutsche Kolonialfrage.
Die Entwicklung des neuzeitlichen Verkehrs- wesens.
. Warum erweckt Hannibals Alpenübergang
ungeteilte Bewunderung?(Kl.-A.).
.Die Grundzüge des deutschen Wesens im
Nibelungenliede.
. Inwiefern ist das deutsche Nationalepos ein
Lied von bestrafter Untreue?
. a) Recht und Schuld des Götz von Berli-
chingen. b) Die Dichtung Walthers von der Vogelweide(Kl.-A.).
. Wie bekundet sich Egmonts Attrativa?
(K. A.).
V
Unterprima A.(Gymn.)
. Charakter und Temperament des Brutus
oder die geistige und sittliche Ueberlegen- heit des Brutus über Cassius.
a) Das Volk im Spiegel seines Liedes. b) Ist der Deutsche von Natur unpolitisch? c) Ueber das Verhältnis von Staat und Wirtschaft(Kl.-A.).
Der tragische Gehalt des„Philotas“.
. Ueber das Verhältnis der Tragödie zur
Geschichte(Kl.-A.).
a) Ist der Ideengehalt des„Götz von Berli- chingen“ mit der Darstellung„Der Be- rührung und Kollision der mittelalterlichen Herrenzeit und des gesetzlichen modernen Lebens erschöpft? b) Goethes„Prometheus“ und„Grenzen der Menschheit“ in ihrer Gegensätzlichkeit. c) Goethe im Sturm und Drang(Kl.-A.).
a) Wie alles so gekommen ist.(Eine Bekenntnisschrift Franz Moors). b) Wie erklärt sich die Begeisterung der Zeit- genossen für Schillers„Räuber“?(Kl.-A.).
. Meine Stellung zur Großstadt oder Werbe-
aufruf für Wiesbaden(Kl.-A.).
Unterprima B.(Gymn.)
. Der Staat. Nach einem Aufsatze von Rach-
fahl(Kl.-A.)
a) Die Saalburg. b) Der Gang der Handlung in Lessings Emilia Galotti.
. a) Wesensmerkmale einer deutschen Stadt
im Mittelalter. b) Entstehung und Auf- stieg der deutschen Städte im Mittelalter, an einem Beispiel nachgewiesen. c) Poli- tische und wirtschaftliche Voraussetzungen für den Aufstieg der deutschen Städte im Mittelalter(Kl.-A.).
Ein Thema nach Wahl Nathan den Weisen.
Das Erbe der Alten als Erlebnis der Gegen- wart. Nach einem Aufsatz von Jäger.
über Lessings
. Egmont und Alba als Politiker. . a) Das Bürgertum in Schillers Kabale und
Liebe. b) Wie stehen Sie zur Jugend- bewegung? c) Meine Miterzieher aufßzer
Elternhaus und Schule. d) Warum treiben wir Geschichte? e) Wie ist der Sport in ethischer Beziehung zu beurteilen?(Kl.-A.).


