Jahrgang 
1927
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Ein Thema nach freier Wahl.

.Die Not der Schweizer(nach Schillers Tell

I. Akt)(Kl. A.).

Untersekunda A. Nur Beharrung führt zum Ziel. Die Vorzüge der gemäßigten Zone.

.Die Bestimmung der Glocke(Kl-A.). . a) Ans Vaterland, ans teure, schließ' dich

an, das halte fest mit Deinem ganzen Herzen. b) Preußens Erhebung.

Welchen Schaden und welchen bringen uns die Winde?

Der Herbst, ein fröhlicher Geber(Kl.-A.). Geld regiert die Welt.

Die Elemente hassen das Gebild der Menschen- hand(Kl.-A.).

Untersekunda B.(Rfrg.)

Nutzen

. Wie gelingt es Gertrud, Stauffacher von

der Notwendigkeit der Befreiung der Schweiz zu überzeugen?

. Ein Thema nach freier Wahl(Ein Erlebnis)

(Kl.-A.)

Der Nutzen des Wanderns.

Ein Bild aus dem Leben des Taugenichts (nach der Eichendorffschen Novelle)(Kl.-A.).

Wird die Welt allein vom Nutzen regiert? (Im Anschluß an Lebensgut:Gewinn und Erfolg)(Kl.-A.).

. Wie meine Bücherei ist, und wie ich sie

gerne hätte.

. Ein Thema aus Schillers Glocke(Feierabend,

Feuersbrunst, Herstellung der Glocke).

Nettelbeck(oder Heinrich) erzählt von der

großen Zeit Kolbergs(Kl.-A.). Obersekunda(Gymn.)

Die deutsche Kolonialfrage.

Die Entwicklung des neuzeitlichen Verkehrs- wesens.

. Warum erweckt Hannibals Alpenübergang

ungeteilte Bewunderung?(Kl.-A.).

.Die Grundzüge des deutschen Wesens im

Nibelungenliede.

. Inwiefern ist das deutsche Nationalepos ein

Lied von bestrafter Untreue?

. a) Recht und Schuld des Götz von Berli-

chingen. b) Die Dichtung Walthers von der Vogelweide(Kl.-A.).

. Wie bekundet sich Egmonts Attrativa?

(K. A.).

V

Unterprima A.(Gymn.)

. Charakter und Temperament des Brutus

oder die geistige und sittliche Ueberlegen- heit des Brutus über Cassius.

a) Das Volk im Spiegel seines Liedes. b) Ist der Deutsche von Natur unpolitisch? c) Ueber das Verhältnis von Staat und Wirtschaft(Kl.-A.).

Der tragische Gehalt desPhilotas.

. Ueber das Verhältnis der Tragödie zur

Geschichte(Kl.-A.).

a) Ist der Ideengehalt desGötz von Berli- chingen mit der DarstellungDer Be- rührung und Kollision der mittelalterlichen Herrenzeit und des gesetzlichen modernen Lebens erschöpft? b) GoethesPrometheus undGrenzen der Menschheit in ihrer Gegensätzlichkeit. c) Goethe im Sturm und Drang(Kl.-A.).

a) Wie alles so gekommen ist.(Eine Bekenntnisschrift Franz Moors). b) Wie erklärt sich die Begeisterung der Zeit- genossen für SchillersRäuber?(Kl.-A.).

. Meine Stellung zur Großstadt oder Werbe-

aufruf für Wiesbaden(Kl.-A.).

Unterprima B.(Gymn.)

. Der Staat. Nach einem Aufsatze von Rach-

fahl(Kl.-A.)

a) Die Saalburg. b) Der Gang der Handlung in Lessings Emilia Galotti.

. a) Wesensmerkmale einer deutschen Stadt

im Mittelalter. b) Entstehung und Auf- stieg der deutschen Städte im Mittelalter, an einem Beispiel nachgewiesen. c) Poli- tische und wirtschaftliche Voraussetzungen für den Aufstieg der deutschen Städte im Mittelalter(Kl.-A.).

Ein Thema nach Wahl Nathan den Weisen.

Das Erbe der Alten als Erlebnis der Gegen- wart. Nach einem Aufsatz von Jäger.

über Lessings

. Egmont und Alba als Politiker. . a) Das Bürgertum in Schillers Kabale und

Liebe. b) Wie stehen Sie zur Jugend- bewegung? c) Meine Miterzieher aufßzer

Elternhaus und Schule. d) Warum treiben wir Geschichte? e) Wie ist der Sport in ethischer Beziehung zu beurteilen?(Kl.-A.).