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Sommer.
Milch-, Maſt⸗, Arbeitsvieh), von Pferden, von Schweinen und Schafen.— Züch⸗ tungslehre: Rindviehzucht. Die Wahl
der Raſſe für die Züchtung. Anforderungen an gute Zuchttiere, Bullen wie Kühe. Die für die Züchtung maßgebenden Grundſätze, Beſchaffung und Haltung von Zuchtbullen. Ausführung der Zucht. Pflege und Er⸗ nährung der Zuchttiere. Aufzucht der Kälber, beſonders deren Ernährung, und ſonſtige Pflege. Verbeſſerung mangelhafter Zuchten durch Abänderung der Haltung und durch Kreuzung. Herdbucheinriaftung, Kennzeichnen der Zuchttiere. Zuchtviehhandel.— Pferde⸗ zucht. Wahlder Raſſeund von HengſtundStute. Einrichtung der Hengſthaltung(Geſtüte.) Pflege der Zuchttiere. Aufzucht der Fohlen. Deren Gewöhnung zur Arbeit. Herdbücher, Kennzeichnen der Zuchttiere.— Schweine⸗ zucht. Wahl der Raſſe und der Zuchttiere. Eberhaltung. Pflege der Zuckttiere. Auf⸗ zucht der Ferkel.— Schafzucht. und deren Bewertung. Wahl der Raſſe und der einzelnen Zuchttiere. Bockhaltung. Pflege der Zuchtſchafe. Aufzucht der Lämmer. — Ziegenzucht. Das Wichtigſte über Zucht und Haltung der Ziegen.— Spezieller Pfanzenbau, 3 St. Der Anbau der wichtigſten Feldfrüchte in engem Anſchluß an die Arbeiten im Ver⸗ ſuchsfeld. Es werden behandelt: Die Ha lIm⸗ früchte: Weizen, Roggen, Hafer, Gerſte, Mais. Die Hülſenfrüchte: Erbſe, Bohne,(kürzer: Wicke, Linſe, Lupine). Die Knollen⸗ und Wurzelgwächſe: Kar⸗ toffel, Runkelrübe, bezw. Zuckerrübe,(kürzer: Kohlrübe, Waſſerrübe, Möhre). Die Futter⸗ pflanzen: Rotklee, Luzerne,(kürzer: In⸗ karnatklee, Weißklee, Baſtardklee, Hopfenklee, Wundklee, Eſparſette, Seradella), Kleegras, Wickfutter,(kürzer: Spörgel, Senf, Futter⸗ kohl.) Die Olpflanzen: Raps,(kürzer: Rübſen, Mohn, Sonnenblume). Die Ge⸗ ſpinſtpflanzen: Lein(kürzer: Hanf). Tabak. Hopfen. Wieſenbau: Die Pflege der vorhandenen Wieſen. Be⸗ wäſſerung. Düngung. Eggen. Maßregeln zum Schutze gegen Näſſe, Witterungsungunſt, Feinde aus der Tier⸗ und Pflanzenwelt. Beſeitigung von Gefleinen, Geſtrüpp c. Die Ernte. Bereitung von Dürrheu, Braun⸗
Die Wolle
Sinter.
Geldweſen(Münzgeld, Banknoten, Reichs⸗ kaſſenſcheine, Währung), Zahlung durch Wechſel, Giroverkehr, Änlage überſchüſſiger Gelder(Sparkaſſe, Kontokorrentverkehr, Ver⸗ leihen auf Schuldſchein, gegen Hypothek, Anlage in Obligationen und Aktien, Börſe, Kursblatt), Leihen von Geld(Spar⸗- und Darlehenskaſſe, Vorſchußverein, Landſchaften und ſonſtige Krediteinrichtungen, Lombard⸗ verkehr), Bedarf an Barmitteln.— Die Ver⸗ wertung der Erzeugniſſe: Verkauf der Feld⸗ produkte, Verkaufs⸗ und Abſatzgenoſſenſchaften. Transportweſen. Die Einrichtung der Nutz⸗ viehhaltung, insbeſondere die Haltuuug und Zucht von Rindvieh, Pferden, Schweinen. Schafen, Ziegen, Geflügel, Fiſchen, Bienen. Verwertung der Viehprodukte durch Verkauf und die dafür beſtehenden genoſſenſchaftlichen Einrichtungen. Die landwirtſchaftlichen Nebengewerbe, ihr Einfluß auf Reinertrag, Abſatz der erzeugten Produkte.— Belaſtung drs Landwirts durch Steuern, Abgaben; materielle Sicherung durch Eingehen von Verſicherungen(Lebensverſicherung, Unfall⸗ verſicherung, Haftpflichtverſicherung),— Wahl des Betriebsſyſtems(Feldſyſtem, Vieh⸗ haltung, Nebengewerbe). Feldbereinigung. (Konſolidation). Aufſtellung des Wirtſchafts⸗ plans, Ausführung der Arbeiten.— Pacht, Pachtkontrakt; Kauf, Kauſkontrakt.— Land⸗ wirtſchaftliche Intereſſenvertretung.— Land⸗ wirtſchaftliche Buchführung. Zweck der Buchführung. Ermittelung des Ver⸗ mögensſtandes und des Reinertraues der gauzen Wirtſchaft und eventl. einzelner Be⸗ triebszweige. Die dazu erforderlichen Bücher, deren zweckmäßige Einrichtung und Führung. Die Kontrolle der Wirtſchaftsführung und die dazu erforderlichen Regiſter(Probemelk⸗ regiſter, Viehregiſter, Wägeregiſter, Tagelohn⸗ regiſter, Lohnbuch, Vorratsregiſter, Tagebuch, Feldregiſter). Feſtſtellung des ſteuerpflich⸗ tigen Einkommens und Vermögens.— Schriftliche Arbeiten zur Korrektur.


