7 Hebräisch. Am wahlfreien hebräischen Unterricht nahmen aus I 6 Schüler teil. Zeichnen. Den für die Klassen I und II eingerichteten nicht verbindlichen
Zeichenunterricht besuchten im Sommer 5 und im Winter 2 Schüler.
4. Mitteilungen über den Betrieb des Turnwesens u. s. W. Die Anstalt besuchten im Sommer 155, im Winter 159 Schüler, von diesen waren befreit:
—* 3——-——— Vom Turnen über- Von einzelnen Ubungs- haupt: arten: Auf Grund ärztlichen Zeugnisses: im S.: 7, im W.: 12. im S.: 6, im W.: 7.
von der Gesamtzahl der Schüler ſim S.: 4,5%, im W.: 7,5%⅛4. im S.: 3,9%, im W.: 4,4%.
also:.
Es bestanden folgende Turnklassen: A. im Sommer:
1. Turnklasse, bestehend aus I mit 27 Schülern, unterrichtet von Angersbach. 2. 2) 77 II* 34„„„„ Neumann. 3.„„„ III 7 25„„„„ Schwarte. 4.„„„ IV„ 16„.„ Müller II. 5„„„„ V und VI„„ 34„„„»„ Neumann. B. im Winter: 1. Turnklasse, bestehend aus I mit 25 Schülern, unterrichtet von Angersbach. 2.„„„ II„ 33„„„ Neumann. 3. 6„„ III„ 27„„„„ Schwarte. 4.„„„ IV„ 14„„„ Müller II. 5„„ 7„ V und VI„) 32„„„„ Neumann.
Jede Turnklasse hat wöchentlich 3 Unterrichtsstunden, die in der Gymnasial-Turn- halle und auf dem anstossenden freien Platze abgehalten werden. Dieser ist leider wegen seiner geringen Breite und ungünstigen Begrenzung zum Ballspielen wenig geeignet.
Der aus Schülern der Klassen I bis III gebildete und unter Aufsicht des Direktors und des Professors Angersbach stehende vereinigte Turn- und Spielverein pflegte in wöchentlich 2) 1 ½ Stunden eifrig turnerische UÜbungen und ausserdem mancherlei Turn- spiele.
Die Schüler badeten zu bestimmten Stunden in der Schwimmanstalt der Königlichen Unteroffiziervorschule.
Der verflossene Winter bot nur wenig Gelegenheit zum Schlittenfahren und Schlittschuhlaufen.


