Jahrgang 
1925
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f) Teilnahme am künstflerischen und fechnischen Untfer- richf socwie am Religionsuntferricht.

Es waren befreit:

Klasse OI UI OII UI OII UIII I V VI[zusammen

vom Zeichenunterricht wahlfrei V

vom Musikunterricht

9 vom Turnunterricht 4 2 2 1 V 3 V 2 V V 14

vom Religionsunterricht 1 V 1 V 2

g) Teilnahme am freiwilligen Unferrichf.)

1. Unterricht: 2. Arbeitsgemeinschaften: e S Klasse OI UI OllZus. Klasse 0IUI oll Zus. .. Arbeitsgem. 1 Zeichnen: 3 2 9 4 8 für Deutsch: 5* 8 V 2 26 Arbeits. Englisch: 1o0 3 17 30 Sror neschichte: 1 4 V 5 10 Arbeksgem V Hebräisch: V 1 1 8 eat Nat. 5 2 7 14 ¹ 1

* Zu Grunde gelegt sind die Zahlen des Winterhalbjahrs, die gegenüber denen des Sommers nur geringe Veränderungen aufweisen.

h) Schülerselbstverwalfung, Schülervereine usw.

Eine Schülerselbstverwaltung im Sinne des Erl. vom 21. April 1920 bestand bisher an der Anstalt nicht. Die einzelnen Klassen wählten ihre Vertrauensmänner, die als Bindeglied zwischen Lehrern und Schülerg dienten. Im übrigen können die besonders gearteten Verhältnisse der Klein- stadt mit ihrem engeren Zusammenleben wohl geeignet sein, ein Vertrauensverhältnis zu schaffen, das alle Bedingungen für ein gedeihliches Zusammenarbeiten erfüllt. Außerdem boten die Aussprachen in der Klasse und auf Wanderungen, die freiwillige Mitarbeit der Schüler an einzelnen besonderen Aufgaben der Schule Gelegenheit zu engerer persönlicher Fühlungnahme.

Von den Schülervereinen zeigte der Literarische Verein aus mancherlei Gründen wenig Lebenskraft. Dagegen blühten die beiden anderen, der Stenographenverein und der Turnverein dank

der Tatkraft ihrer Leiter Behning Ul und Heidenreich UI. 1. Der StenographenvereinStolze-Schrey feierte am 25. Mai 1924 sein

20jähriges Bestenen. Bei einem Wettschreiben, das aus diesem Anlaß stattfand, erzielte