Jahrgang 
1897
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und feſtlich geſchmückten Stadt durchzog. Die Ungunſt des Wetters beeinträchtigte zwar die Turn⸗ ſpiele, welche am 23. März morgens nur auf dem Kollegienplatz vorgenommen werden konnten, hinderte aber nachmittags nicht den Spaziergang der meiſten Klaſſen in die nahe Umgegend.

Die Anſprachen bei den Kaiſergedenkfeiern wurden von den Haeſecke und Schwarz und dem Direktor gehalten.

IV. Statiſtiſche Mitteilungen.

1. Frequenztabelle für das Schuljahr 18%.

Oberlehrern Dr.

ol I ſoOnuI oIIſuI VVIſSa. 1. Beſtand am 1. Februar 1896 10 10 11 15 10 21 23 11 23134 2. Abgang bis zum Schluß des Schul⸗ V jahres 186. 10o 1 2 3 2 1 19 Jugang durch Verſetzung zu Oſtern 6 9 9 9 13 18 10 19 923 Aufnahme 21 51 21 3 2 2 11] 27 4 Fones am Anfang des Löhil. 3ſſſͤſſͤſͤͤ jahres 180/.. 6 14 14 14 17 26 17 20 14] 142 5. Zugang im n Sommerſemeſter 1856 111 6. Abgang- 1 1 2 1 1 6 7⁴ dagen durch Verſetzung zu Michaelis 3ℳN 3 7²¹ 2. Aufnahme 11/ V 21 1 11 1 1 7 8. Jreauen am Anfang d Wänte rſur 1 ſemeſters 18/.. 9 11 13 16 16 V 26 17 V 20 16 144 9. Zugang im Winterſemeſter⸗ 1 ſ 10. Abgang 2..... V 11. Frequenz am 1. Februar 1897 10 11 1 13 16 16 26 17 20] 16 145 Durchſchnittsalter am I. Febr. 1897 ſ19,7 18,7 18,1 16,7 15,2 14,0 12,8 12,3 10,8 2. Religions⸗ und Heimatsverhältniſſe der Schüler. (Kath. Diſſ. Juden Einh. Ausw. Ausl. 1. Am Anfang des Sommerſemeſters 138 4 80 56 3 Winterſemeſters. 141 3 V- 85 55 4 3. Am 1. Februar 1897 142 3 85 56 4

Das Zeugnis für den einjährigen Militärdienſt haben erhalten: Michaelis: Schüler; davon ſind zu einem praktiſchen Beruf abgegangen:

Oſtern 1896: 12;

Oſtern 1896: 3;

Michaelis: Schüler.