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Rechnen. Die 4 Species in benannten Zahlen. Einfache Schlußrechnungen. Teiler. Vielfache. Wöchentlich ſchriftliche Arbeiten. 4 St. w.(Schmidt II).
Geſchichte und Geographie. Heimatkunde. Grundlehren der Geographie. ÜUberſicht über Deutſchland, Europa und die übrigen Erdteile.(Atlas von Debes.) Die wichtigſten griechiſchen Sagen. 2 St. w.(Winneberger.)
Uaturkunde. Beſchreibung offenblütiger Gewächſe.(S.) Beſchreibung einer Anzahl von Wirbeltieren.(W.) 2 St. w.(S. von Kamptz, W. Schmidt II.)
Schönſchreiben. Deutſche und lateiniſche Kurrentſchrift mit Zerlegung und Darſtellung der Entſtehung der Buchſtaben an der Wandtafel. 2 St. w.(Schmidt II.)
Religionslehre für die Schüler katholiſcher Konfeſſion. Prima und Sekunda. I. Die Sittenlehre nach dem Handbuche von Dreher. II. Kirchengeſchichte vom J. 1500 bis 1790. III. Einige Hymnen und Hymnendichter.(S. u. W.) 2 St. w.
Untere Klaſſen. Die Lehre von den Sakramenten und die bibliſchen Geſchichten des N. Teſtamentes.— Erklärung und Memorieren von 12 Kirchenliedern.(S. u. W.) 2 St. w. (Pfarrer Müller.)
Zeichnen. In Sexta, Quinta und Quarta obligatoriſch.
Sexta. Die gerade Linie in ihrer verſchiedenen Richtung. Zeichnen von Quadraten, Rechtecken, Dreiecken und Benutzung dieſer Formen zur Ausführung von einfachen geradlinigen Flachornamenten: Mäander, Sternfiguren, Verſchlingungen, Durchſchiebungen, parquetartige Muſter und Bandverſchlingungen. Nach Vorzeichnungen an der Wandtafel. 2 St. w.
Quinta. Fortgeſetztes Zeichnen von geradlinigen Flachornamenten. Die krumme Linie; Zeichnen des Kreiſes, des Ovals und der Vielecke. Einfache Blattformen. Ubungen im Schraffieren und Anlegen mit 1 bis 2 matten Farbentönen. 2 St. w.—
Quarta. Einfache krummlinige Flachornamente unter Zugrundelegung der gerad⸗ und krummlinigen geometriſchen Figuren. Die Spiral⸗ und Schneckenlinie; Umriſſe von Gefäßen. Nach Vorzeichnungen an der Wandtafel. 2 St. w.
Tertia(mit II und I kombiniert.) Schwierige Flachornamente und Umriſſe von Gegen⸗ ſtänden nach Vorzeichnungen an der Wandtafel. Fortgeſetzte Ubung im Tuſchen und Anlegen mit mehreren matten Farbentönen, Zeichnen von geometriſchen Körpern nach Modellen. 2 St. w.
Sekunda und Prima. Zeichnen nach Gypsmodellen und Vorlagen. Ausführung der Zeichnungen in Licht und Schatten mit dem Wiſcher und 2 Kreiden, ſowie in Tuſchmanier. Elemente der Projektionslehre, Perſpektide und Schattenkonſtruktion. Das Wichtigſte aus der Orna⸗ mentformenlehre. 2 St. w.(Schmidt II.)
Geſang. Sexta und Quinta(kombiniert). Ubung des muſikaliſchen Gehörs; Ton⸗ bildung; leichtere Tonleitern; Solfeggien; Noten⸗ und Pauſenkenntnis; leichtere Treffübungen; Takt⸗ einteilung; Einübung von Chorälen und 25 Liedern nach Erk. 2 St. w.
Quarta und Untertertia(kombiniert). Dieſe Abteilung beſteht aus Aoc nicht zum


