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Untersekunda gymn.: Conteurs mo- dernes.
Untersekunda realg.: Daudet, Leffres de mon moulin. Oirardin, La Joie fait peur.
Obertertia gymn.: Lavisse, Récits de Histoire de France.
Obertertia realg.: Ercdkmann-Chatrian, L' Ami Frit.
Englisch.
Oberprima: Shakespedare, The Merchant of Venice.
Untersekunda realg.: Dickens, A Christmas Carol. Cliffe-Olbrich, Sidelights on modern England.
Obertertiarealg.: W. Scott, Tales of a Crandfather.
Aufgaben für die deutschen Aufsätze.
Oberprima: 1. a2] Vieles kann der Mensch enibehren, nur den Menschen nichft. b) Nicht an die Güter hänge dein Herz, die das Leben ver- gänglich zieren(Schillers Braut von Messindl. c) Warum bedauern wir den Verlust unserer Ko- lonien? Klassenaufsatz.
2. a) Wie kommf der Vertrag zwischen Faust und Mephistopheles zustande? b) Der Segen der Nol nach den Sprichwörfern: Not bricht Eisen, Not macht erfinderisch, Not lehrt beten. c) Daß Geringes die Wiege des Großen ist, lehrt die Natur, das fägliche Leben und die Ge- schichte. Klassenaufsaß.
3. a) Das Glück eine Klippe, das Ungliick eine Schule. b) Inwiefern war Napoleon I. für Deuischland„ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und steis das Gute schafft“? Ist Lessings Urteil über die Krifik des de Lindelle berechtigt? Klassenaufsat.
4. a) Inwiefern kann man das Mittelmeer das Welimeer des Altertums, den Atlantischen Ozean das Miltelmeer der Neuzeit nennen? b) Inwie- fern kann Schiller in seinem„Spaziergang“ von der Sjadt sagen:„Heilige Steinel] Aus euch er- gossen sich Pflanzer der Menschheit“? c) Goe- ihes Gedicht„Mahomets Gesang“ an dem Le- bensbild eines Helden erläutert. Hausaufsat.
5. a) Furcht und Hoffnung, zwei Triebfedern im menschlichen Leben. b) Im Leben der Völker sind äußere Gefahren oft die Quelle nationaler Erhebung und Größe. c) Wie läßt Crillparzer in seiner Tragödie„Das goldene VIies“ sich all- mählich die Verbrecherin Medea entwickeln? Klassenaufsatz.
6. a) Mit welchem Recht nennt man Deutsch- land das Land des Pfluges und des Lichtes, des Schwertes und Gedichtes? b) Welchen Beruf
will ich erwählen und weshalb? c) Edle Menschen leben und wirken auch nach ihrem Tode fort. (Nachzuweisen an einer großen Persönlichkeit.) Hausaufsatz.
7. Reifeprüfungsaufgaben. Siehe unten.
Unterprimaua: 1. a) Die Verwelschung der deutschen Sprache im 17. Jahrhundert und die Bestrebungen der Sprachgesellschaften. b) Wa- rum soll man nach Sprachreinheit streben? Klassenaufsaß.
2. Der Prolog zu Wallensteins Lager. Haus- aufsatz.
3. a) Das Verhältnis des Dichters zur Ge- schichte. b) Ueber das Lesen von Büchern. c) Das Leben in der Familie und seine Wirkungen auf den Menschen. Kl..
4. a) Ist die Anschaffung einer Rundfunkein- richtung für unsere Schule zu empfehlen? b] Weshalb mich die Schriften Lessings anziehen. c) Wie ich mir einen fruchibaren Deutschunter- richt vorstelle. d) Mein Federhalfer. Kl.
5. Welche Wirkungen hatten die Entdeckungen des 15. Jahrhunderts auf das Abendland? Haus- aufsatz.
6. a) Ist ein deutscher Einheitsstaat wün- schenswert? b) Ueber das Wandern. c) Cha- rakter- und Sitfuationskomik in Beaumarchais' „Barbier von Sevilla'. Kl.
7. a) Möchte ich mein ganzes Leben in der Großstadi zubringen? b) Soll man sich nach der Mode kleiden? c) Ueber den Eindruck, den Ed- vard Griegs Peer-Gynt-Musik auf mich machte. (Ein Brief.) Kl.
83. a) Die Bedeutung der Zeitung für den Staatfsbiüirger. b) Rustan und Peer Gynt. c) Die Technik der dramatischen Traumdarstellung in


