2. Inwiefern ist Goefhes Iphigenie ein Scelen- drama?
3. a) Die Vorsehung hat dem Menschen zum Troste drei Dinge in den Mühseligkeifen des Le- bens gegeben, die Hoffnung, den Schlaf und das Lachen. b)(Unterprima): Welchen Einfluß ka- ben die Kreuzzüge auf die Kultur des Abend- landes ausgeübt?
4. a) Der Gebrauch, den die Menschen von ihrer Muße machen, ist ein Kennzeichen ihres Wesens, ein Prüfstein ihres Charakters, ein Maß- sfab ihres Wertes. b) Mit welchem Rechte hat Shakespceare sein Drama vom Untergang der römischen Republik„Julius Cäsar“ genannt?
5. Durch welche Kunstmitftel hat Crillparzer uns seine Medea menschlich näher gebracht?
6. Welche Bedeutung hatten die Sprachgesell- schaften des 17. Jahrhunderts für die deufsche Literaftur?
7. a) Arbeiten und nicht verzweifeln, unsere Zukunft. b) Das Unglück ist nicht immer des Menschen Feind. c) Arbeit und Fleiß, das sind die Flügel, So führen über Sfrom und Hügel. d) Was du ererbi von deinen Vätern hast, Erwirb es, um es zu besitßen. e) Bist du arm, sei ein Mann, Bist du reich, sei ein Mensch.
38. Prüfungsaufgaben.
Obersekunda: 1. Unterhaltungsbücher, ihre guten und schlechten Seiten.
2. a) Wo und wie erscheinen christliche Züge in Hebbels Nibelungen? b) Vermag Hagen in Hebbels Nibelungen unsere Sympathie zu ge- winnen? c) Gang der Handlung in Hebbels Ni- belungen.
3. Groß- und Kleinstadt.(Eine vergleichende Betrachtung.)
4. Ein selbstgewählter Spruch aus Freidanks Bescheidenheit.
5. a) Die Stifferfiguren im Bamberger Dom. b) Der Krug geht solange zu Wasser, bis er bricht. c) Die Entwicklung des Lehnswesens.
6.„Ein anderes Antlit, eh“ fie geschehn, Ein anderes zeigtf die vollbrachfe Tal.“ Nachgewie- sen an Shakespeares Macbeth.
7. Die Anfänge des Dramas in Deutschland.
8. a) Vier Bilder des Todes von Holbein. b) Wie wurde Coriolanus zu einem Feind des Va- terlandes?
Untersekundu: 1.„Denn die Elemente hassen Das Gebild der Menschenhand“.
2. a) Johannas Auftfreten bis zu ihrem Fall. (Nach Schillers jungfrau von Orleans.) b) jo- hannas Auftrefen nach ihrem Fall.
3. a) Welchen Beruf ich mir wähle. b) Mensch und Meer. c) O frischer, grüner Wald!(Eine Plauderei.)
4. Das doppelte Heldentum des Ritters in Schillers„Kampf mit dem Drachen“.
5. a) Der Kleinsfädter. b) Stadt- und Land- leben. c) Warum durffe der Große Kurfürst den Prinzen von Homburg begnadigen?
6. a) Hedwig und Gertrud in Schillers Tell. (Eine vergleichende Charakteristik.) b) Tell, der Mann der Tat.
7. Auf dem Friedhof.
8. Vor der Posikufsche zum Autfomobil.
Obertertia: 1. Unser jägliches Brot.
2. Das Theater der alten Criechen.
3. Die Kapelle auf Rhodus.
4. Eine Wanderung durch den herbstlichen Wald.
5. Die äußeren und inneren Kämpfe, in die Möros in Erfüllung der Pflicht verwickelt wird.
6. Das Hochwasser in Lahnstein.
7. Der Hund im Dienste des Menschen.
8. Sei zufrieden!(Nach Chamissos Gedicht „Die Kreuzschau“.)
9. Vom Soldafenkönig Friedrich Wilhelm J.
Unteriertia: 1. Was gefällt uns an der Tat des Bauersmannes im Lied vom braven Mann?
2. a) Der Fesizug Pfingsten 1925. b) Mein schönster Ferientag.
3.„Des Sängers Fluch“: Ausführliche Gedan- kenordnung.
4. Die Wirkungen eines Yulkanausbruches. (Ausbruch des Mont Pélée 1002.])
5. Das alle Rathaus von Oberlahnstein.
6. Was mir am Winter gefälltf.
7. Abend und Morgen.(Nach dem Gedichte „Das Gliick von Edenhall“.)
8. Des Lebens ungemischfe Freude Ward kei- nem Irdischen zuteil.(Nach dem Gedichte„Der Ring des Polykrates.“)
9. Beschreibung des Bildes: Das Mainzer Reichsfest im jahre 1184.


