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. Geschichte. 2 St.
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. Französisch. 4 St. 3 a: Frl. Nauheimer.— 3 bz Frl. E. Klein.— Plötz— Kares, Uebungs-
buch(Ausgabe D), Stück 1 übungen.
23.— Lektüre: Gourage et bon Coeur.(St. Hilaire.)— Sprech-
. Englisch. 4 St. 3 a: Frl. Nauheimer.— 3 b: Bonin.— Gesenius, Lehrbuch I., Kap. 9— 20.
Lektüre: Ausgewählte Stücke aus Gesenius— Sprechübungen.
. Rechnen. 2 St. 3 a und 3 b: Dr. Daub.— Einfache und zusammengesetzte Regeldetri.(Reeb, I.) .Raumlehre. 1 St. 3 a und 3 b: Dr. Daub.— Körper, Fläche, Linie, Punkt, Winkel; die gerad-
linigen Figuren und ihre Berechnung.(Ledroit, Leitfaden, I-—III.)
71.(Andrä, Lehr- buch II.).
. Geographie. 2 St. 3 a: N. Klein.— 3 b: Bonin.— Deutschland, Schweiz, die Niederlande,
das deutsche Oesterreich. Die deutschen Kolonieen.
. Chemie. 2 St. 3 a und 3 b: Dr. Daub.— Die wichtigsten Metalloide und ihre Verbindungen.
(Crüger, Leitfaden.)
. Zeichnen. 2 St. 3 a und 3 b: Frl. Gülcher.— Zeichnen nach einfachen Gipsmodellen und
Vorlagen. Kolorierte und schattierte Ornamente.
.Singen. 2 St. 3 a und 3 b: Kempf.— Dur- und Molltonleiter.— Einüben ein-, zwei- und drei-
stimmiger Lieder.(Reising— Kempf, II.)
. Turnen. 2 St. 3 a: Kempf.— 3 b: Frl. Kratt— Umreihung der Reihen des Reihenkörpers
im Gehen und Hüpfen; Bildung von Reihenkörpern; Reigen; Freiübungen im Stehen mit
Belastung(Stäben und Hanteln). Uebungen an den Leitern, Stangen, am Barren, an den
Schaukelringen, am Rundlauf, mit dem langen und kurzen Schwingseile. Spiele. Handarbeit. 2 St. 3 a und 3 b: Frl. Greifzu.— Das Nähen des Frauenhemdes.
Zweite Klasse(2a und 2 b). Klassenführerin von 2a Frl. N. Klein.— Klassenführerin von 2 b: Frl. Binder.
. Religion. 2 St.
a) kath. 2 ab: Dr Seitz.— Lehre vom Busssakrament; II. Hauptstück(von den Geboten) nach dem Diözesankatechismus; Liturgik: von den hl. Orten und Zeiten.— Kirchenge- schichte: von der Ausbreitung des Christentums durch die Apostel bis zur Völkerwanderung.
b) evangel. 2ab: Frohnhäuser.— Biblische Geschichten des alten Testaments(Ober- stufe und teilweise Mittelstufe). Die Sittenlehre ganz durchgenommen.— Abriss der Kirchengeschichte von der apostolischen Zeit bis zur Gegenwart.— Memorieren von Psal- men und Kirchenliedern. Choralgesang.
c) israel. 2ab: Dr. Salfeld.— Nachbiblische Geschichte von der Zeit der Karolinger bis zu M. Mendelssohn. Wiederholung der Glaubenslehre. Erklärung der Pflichtenlehre aus dem Zehngebot. Der jüdische Festkalender.
2. Deutsch. 4 St. 2 a: Frl. N. Klein.— 2 b: Frl. Binder.— Literaturgeschichte von Autäng
an bis Klopstock, letzteren mit inbegriffen, nach Paldamus— Rehorn, VI. Das
Wichtigste über Wesen und Geschichte der epischen, lyrischen und didaktischen Poesie.—
Lektüre: Gudrun(Ausgabe von Legerlotz), Odyssee(Bearbeitung von Wetzel), Hermann
und Dorothea(Bearbeitung von Wychgram.)— Aufsätze über folgende Themen:
2 a: 1. Das Leben auf den Ritterburgen. 2.*) Deutschlands Erhebung im Jahre 1813. 3. Schuld und Sühne im Leben Bertrans de Born. 4. Odysseus' Fahrt zu den Phäaken. 5. Wann ist die Freund- schaft in Wahrheit für uns ein hohes Gut?(Brief.) 6.*) Der Stern, ein Bild des menschlichen Lebens. 7. Klopstocks Bedeutung für die Entwickelung der deutschen Literatur. 8. Schön ist der Friede. 9.*) Inwiefern erscheint die Mutter Hermanns als ein Muster echter Weiblichkeit?(Nach Goethes „Hermann und Dorothea“.)
2 b: 1. Worin liegt es, dass Ritterburgen noch in ihren Ruinen so anziehend sind? 2. Es ist kein Krieg, von dem die Kronen wissen, es ist ein Kreuzzug,'s ist ein heil'ger Krieg. 3. Leben und Charakter Walthers von der Vogelweide. 4. Warum nennt Homer Odysseus den Städtezerstörer? 5. Durch welche Ursachen wurden die fortwährenden Aenderungen unserer Erdoberfläche bedingt? 6.*) Die


