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7 b: 1. Das Pferd. 2. Das Maiblümchen. 3. Der Sommer. 4. Fürsorge eines Hundes für einen andern. 5. Die Rose. 6. Der Herbst. 7. Liebe eines Storches zu seinen Jungen. 8. Der Winter. 9. Der bettelnde Handwerksbursche. 10. Der Löwe und die Maus.
3. Französisch. 5 St. 7a: Frl. Bernhard.— 7b: Frl. Bickel. Im Elementarbuch von Ploetz-Kares (Ausgabe D) wurden die Stücke 1— 21 durchgenommen.
4. Rechnen. 4 St. 7a: Kempf.— 7b: Frl. Bickel. Die vier Grundrechnungsarten im unbegrenzten Zahlenraume.
5. Geographie. 2 St. 7a: Frl. Nauheimer.— 7 b: Frl. N. Klein. Erde und Weltall. Der Globus. Ubersichtliche Betrachtung der fünf Weltteile.
6. Naturkunde. 2 St. 7a und 7b: Dr. Daub. Im Sommer: Betrachtung einfacher Pflanzen. Im Winter: Betrachtung einzelner Vertreter der Klassen der Säugetiere und Vögel.
7. Schreiben. 2 St. 7a: Kempf.— 7b: Frl. N. Klein. Ubung der Grundformen der deutschen und lateinischen Schrift.
8. Singen. 2. St. 7ab: Kempf. Tonübungen. Zwanzig einstimmige Lieder.(Reising-Kempf, I.)
9. Turnen. 2 St. 7a und 7 b: Kempf. Gehen in verschiedenen Ganglinien. Bildung des Reihenkörpers durch Nebenreihen. Schrittwechselgang. Schottischhüpfen. Gehen mit Gesang. Freiübungen im Stehen. Ubungen mit dem langen Schwingseile, an der wagerechten Leiter, den senkrechten Stangen und Schwebekanten. Spiele.(Marx, I.)
10. Handarbeit. 2. St. 7a: Frl. Erdmann(bez. Frl. Greifzu).— 7b: Frau Mayr. Das Häkeltuch. Der Musterstrumpf.
Sechste Klasse(6a und 6 b).
Klassenführer von 6a: Hr. Müller.— Klassenführerin von 6 b: Frl. Kratt.
1. Religion. 2 St.
a) kath. 6ab: Hellmeister. Kurze Wiederholung des hl. Sakramentes der Busse. Die un- bezeichneten Fragen aus dem I. Hauptstücke des grossen Diözesankatechismus und die Lehre von dem Gebete. Die vorgeschriebenen biblischen Geschichten wurden teils gelesen, teils gelernt. Das Kirchenjahr der Hauptsache nach.
b) evangel. 6ab: Frl. Kratt, später Vogt. Ausgewählte biblische Geschichten aus dem alten und neuen Testament nebst zugehörigen Sprüchen und Kirchenliedern.
c) israel. 6ab: Eschelbacher. Die Grundzüge der Glaubenslehre; Gebete, Sprüche und Psalmen; die Festtage und ihre Bedeutung. Die Geschichte der Richter und der Könige.
2. Deutsch. 5 St. 6a: Müller.— 6 b: Frl. Kratt. Behandlung von Lesestücken aus Paldamus- Rehorn III. Ausgewählte Gedichte wurden besprochen und gelernt.— Lehre vom einfachen und einfach erweiterten Satze; die Wortarten; Wortbildung und Wortbiegung.— Lehre von der Interpunktion; Gebrauch der grossen Anfangsbuchstaben; gleich- und ähnlichlautende
Wörter; Dehnung und Schärfung.— Aufsätze über folgende Themen:
6 a: 1. Das Maiglöckchen. 2. Die Gartentulpe. 3. Vergleichung der Acker- und Zaunwinde. 4. Sage vom Kyffhäuser. 5. Die tanzenden Affen. 6. Der Kranich und der Wolf. 7. Rübezahl als Holzhauer. 8. Kaiser Wilhelm II. und sein Schüler. 9. Die Sage von der Lorelei. 10. Brief.
6 b: 1. Das Maiglöckchen. 2. Des Kirschbaums Gäste. 3. Eine angesehene Familie. 4. Die Donar-Eiche bei Geismar. 5. Der indische Elefant. 6. Der Retter des deutschen Volkstums. 7. Brief. 8. Der Ackerbau der alten Deutschen. 9. Das Riesenspielzeug. 10. Die Eulen.
3. Französisch. 4 St. 6a: Frl. Gülcher.— 6 b: Frl. von Cordier. Elementarbuch von Ploetz- Kares(Ausgabe D), Stück 1—29.
4. Rechnen. 4 St. 6a: Müller.— 6 b: Frl. Kratt. Die Grundrechnungsarten in unbenannten und benannten ganzen und Decimalzahlen. Darstellung der Münzen, Masse und Gewichte in dezimaler Form. Zeitrechnung.(Reeb, I.)


