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12. 13.
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Rechnen. 3 St. Kempf.(Reeb, 1.) Bruchrechnung beendet; Dezimalbrüche.
Geschichte. 2 St. Bonin. Geschichte der Römer. Deutsche Geschichte bis zu dem Zeitalter der Entdeckungen.(Andrä, Grundriss.)
Geegraphie. 2 St. Bonin. S. Kl. 4 a.
. Naturkunde. 2 St. Frl. Binder. Sommer: Pflanzen mit schwierigeren Blütenteilen, besonders
Kultur- und Giftpflanzen. Kryptogamen: Farne, Moose, Algen, Flechten, Pilze. Winter: Eingehende Betrachtung der wirbellosen Tiere.
. Schreiben. 2 St. Frl. N. Klein. S. Kl. 4 a. LZeichnen. 2 St. Frl. Binder. Leichtere Ornamente, stilisierte Blätter und Blätter nach der
Natur. Die Kolorierung und Ausschmückung geschieht nach freier Wahl.
.Singen. 1 St. Kempf.(Reising-Kempf, 2. Heft.) Treff- und Taktübungen; Tonleiter. Schwierigere
ein- und zweistimmige Lieder.
Turnen. 2 St. Kempf. S. Kl. 4 a..
Handarbeit. 2 St. Frau Mayr. Das Nähen, Anwendung der am Stramintuch erlernten Nähstiche, Zusammenfügen der verschiedenen Säume zu einem Schürzchen. Hohlsäume, Durchbruch- arbeiten, Zierstiche.
Klasse 3a.
Klassenführerin: Frl. N. Klein.
. Religion. 2 St.(gemeinsam mit 3 b).
a) kath. Dr. Seitz. Das Busssakrament. Die Glaubenslehre und die Lehre vom Gebete ausführlich nach dem grossen Diözesankatechismus. Ausgewählte biblische Geschichten nach Mey. Die kirchlichen Zeiten.
b) evangel. Frohnhäuser. Die biblischen Geschichten des N. T. für die Oberstufe. Das 4., 5., 6. Hauptstück der Glaubenslehre mit den Sprüchen, die übrigen Teile wiederholt. Übersicht über die Kirchengeschichte bis zum Mittelalter. Kirchenlieder, Psalmen, Choräle.
c) israel. Dr. Salfeld. Wiederholung der Geschichte des Reiches Israel unter Saul, David, Salomo; nachbiblische Geschichte bis zur Zerstörung Jerusalems durch die Römer. Aus- führliche Erklärung der Glaubenslehre. Messiasreich. Pflichtenlehre, 1. u. 2. Teil.
Deutsch. 5 St. Frl. N. Klein. Behandlung von Lesestücken aus Paldamus-Rehorn, 5. Teil. Ge- dichte. Satz- und Satzzeichenlehre. Grundbegriffe der Verslehre; deutsche Litteratur bis Ende der ersten Blütezeit. Aufsätze: 1. Das Glück von Edenhall. 2. Brief. 3. Gudrun. 4. Brief. 5. Das alte Sachsenland. 6. Der anbrechende Morgen im Walde. 7. Brief. 8. Die Schönheiten des Polarwinters. 9. Volksepos und Kunstepos. 10. Charakter Siegfrieds im Nibelungenliede. 20 Diktate.
Französisch. 4 St. Frl. N. Klein. Plattner I. Stück 37— 61. Gedichte.
Fnglisch. 4 St. Frl. N. Klein. Gesenius I. Kap. 9— 20. Ausgewählte Lesestücke und Gedichte. Rechnen. 2 St. Dieterich. Einfache und zusammengesetzte Regeldetri.(Reeb, 1.) Raumlehre. 1 St. Dieterich. Ausgehend vom Schulzimmer und von geometrischen Körpern, wurden
behandelt: Körper, Fläche, Linie, Punkt; Winkel, Kreis; Dreieck, Viereck, Vieleck. Lehr- gang nach Niepoth, I. Kurs.
Geschichte. 2 St. Dieterich. Deutsche Geschichte bis 1648.(Andrä, Grundriss.) Geographie. 2 St. Dieterich. Europa. Deutschland, vorzugsweise physikalisch.(Daniel, Leit-
faden.)
Chemie. 2 St. Dr. Daub. Ausgehend von den wichtigsten bekannten Körpern, wie Luft, Wasser, Kochsalz, gelangen zur Besprechung die Elemente: Sauerstoff, Wasserstoff, Stickstoff, Chlor, Schwefel, Phosphor, Kiesel, Kohlenstoff; Kalium, Natrium, Calcium, Magnesium, Aluminium, Eisen— nebst ihren wichtigsten Verbindungen. Zahlreiche Versuche. Aus dem Gebiete der technischen Chemie: Glas- und Leuchtgasbereitung.
Zeichnen. 2 St. Dr. Ledroit. Zeichnen nach einfachen Gipsmodellen und nach Vorlagen (Kolorierte Ornamente).


