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. Naturkunde. 2 St. Frl. Kratt. S. Kl. 7a. . Schreiben. 2 St. Frl. v. Cordier. Das kleine und grosse deutsche und lateinische Alphabet;
Taktschreiben.
. Singen. 2 St. Frl. v. Cordier. Tonübungen; 10 einstimmige Lieder; Wiederholung. 9.
Turnen. 2 St. Frl. Kratt. Gehen mit verschiedenen Fusshaltungen. Verschiedene leichtere Schrittarten. Freiübungen im Stehen. Bildung von Zweierreihen. Taktlaufen. Fortbe- wegung einer Stirnsäule von Zweierreihen. Fassungen. Gehen mit Gesang. Ubungen an den wagrechten und schrägen Leitern, mit dem langen Schwingseile, auf den Schwebekanten. Spiele.(Marx, 1.)
Handarbeit. 2 St. Frl. Erdmann. S. Kl. 7 a.
Klasse Ga.
Klassenführer: Heess.
. Religion. 2 St.(gemeinsam mit 6 b).
a) kath. Dr. Seitz. Beichtunterricht; die unbezeichneten Fragen aus dem 1. Hauptstücke des grossen Diözesankatechismus; Lehre vom Gebete. Ausgewählte biblische Geschichten des A. T. der biblischen Geschichte von Mey. Das Wichtigste vom Kirchenjahr.
b) evangel. Kissinger. Die mit M bezeichneten biblischen Geschichten des A. T. durchge- nommen; die mit U bezeichneten wiederholt Kirchenlieder; Choräle.
c) israel. Frl. Bernhard. Die Grundzüge der Glaubenslehre; Sprüche und Psalmen; die Festtage und ihre Bedeutung. Die Geschichte der Richter und der Könige.
. Deutsch. 6. St. Heess. Behandlung von Lesestücken aus Paldamus-Rehorn, 3. Teil. 14 Ge-
dichte memoriert. Mündliche Ubungen zur Erweiterung des Sprachschatzes der Schülerinnen.
Unter Anlehnung an Lesestücke: Der entwickelte einfache Satz; erweiternde Wieder- holung der Wortarten, insbesondere der Wortbildung und Wortbiegung.(Schulze, II. B. §. 2— 4. Wetzels Grundriss der deutschen Grammatik,§. 1— 36.) Schriftliche Ubungen zur Einprägung des sprachlichen Lehrstoffes.
Die Rechtschreibübungen, zu welchen Umformungen von Lesestoffen verwandt wurden, er- streckten sich auf: Gebrauch der grossen Anfangsbuchstaben; gleich- und ähnlich-klingende Wörter; Schreiben mit Berücksichtigung der allgemeinen Grundsätze des Rechtschreibens; Dehnung ohne Dehnungszeichen, durch Verdoppelung des Vokals, durch h.(Schulze, II. Orthogr.§. 8 u. 9. Wetzels Handbuch der Orthographie,§. 1— 6.) UÜbung im Anwenden der wichtigsten Satzzeichen. 20 Klassenarbeiten.
Die Aufsatzstoffe wurden dem Lese- und Sachunterrichte, sowie dem Lebenskreise der Schülerinnen entnommen. Aufsätze: 1. Im Frühlinge. 2. und 3. Armin. 4. Ein Klassenausflug. 5. Der geheilte Patient. 6. Einladungsbrief. 7. Der Löwe von Florenz. 8. Johann Guten- berg. 9. Der Hund und die Katze.(Vergleichung.) 10. König Friedrich II. und sein Nachbar.
Französisch. 5 St. Frl. Bickel. Plattner, 1. Stück 1—16.
Rechnen. 3 St. Heess. Erweiternde Wiederholung der vier Grundrechnungsarten mit ganzen unbenannten, einfach und mehrfach benannten Zahlen. Darstellung der Münzen, Masse und Gewichte in dezimaler Form. Rechnen mit benannten Zahlen in dezimaler Teilung.(Reeb, I. Kursus, 1., 2., 3. Abschnitt.)
Geschichte. 2 St. Sommerlad. Bilder aus der deutschen Geschichte bis 1870/71.
Geographie. 2 St. Sommerlad. Deutschland physikalisch und politisch.(Daniel, Leitfaden.)
Naturkunde. 2 St. Frl. Kratt. Vergleichende Beschreibung ähnlicher Pflanzen und ähnlicher Säugetiere..
Schreiben. 2 St. Frl. v. Cordier. Deutsche und lateinische Schrift geübt in Wörtern und kurzen Sätzen; Taktschreiben.
Zeichnen. 2 St. Frl. Gülcher. Gradlinige Figuren; Anfang der gebogenen Linie. Kolorier- übungen.


