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wie über verschiedene Sachen des gewöhnlichen Lebens. Mündliche und schriftliche Wiedergabe vorgetragener Erzählungen, Inhaltsangaben, Rückübersetzungen. Aus- wendiglernen von Gedichten. Wöchentlich eine Arbeit ins Reinheft. In O IIIB noch Lektüre von Moliéres Le bourgeois gentilhomme. O IIIA Hölzerkopf, O IIIB Glaser.
Englisch: 4 Stdn. Syntax des Zeitworts, insbesondere Rektion der Zeitwörter, die Lehre von den Hilfszeitwörtern, dem Infinitiv, dem Gerundium und dem Partizipium, sowie von dem Gebrauche der Zeiten und Modi. Plate-Kares,§§ 1— 34. Gelesen wurden Stücke aus Lädecings Lesebuch, in O IIIB außerdem„Rubinson Crusoe“. Sprech-— übungen im Anschluß an die Lektüre und die Umgebung. Auswendiglernen von Gedichten. Wöchentlich eine Arbeit ins Reinheft OIIlA Hauck, Löwe, O IIIB Harsy, Löwe.
Geschichte: 2 Stdn. Deutsche Geschichte bis 1740. Brandenburgisch-Preußische Ge- schichte. Bilder aus der hessischen Geschichte. O IIIA Schüler; O IIIB Glaser.
Erdkunde: 2 Stdn. Deutschland. Entwerfen von Kartenskizzen. O IIIA Burhenne; O IIIB Jänicke, Löwe.
Mathematik: 5 Stdn. Lehre von den Potenzen und Wurzeln. Gleichungen vom ersten Grade mit einer und mehreren Unbekannten. Heis,§§ 34—53, 61, 63, 65 a, 67, 69. — Ahnlichkeitssätze, Proportionalität grader Linien am Kreise. Kreisinhalt und Kreis— umfang. Konstruktionsaufgaben. Koppe-Diekmann, I. Teil,§§ 154— 193. O IIIA Brand; O IIl B Nau(Wolif bezw. Gunckxell 1 St.)
Naturbeschreibung: 2 Stdn. Im Sommer: Kulturpflanzen, Pflanzengeographie, Niedere Pflanzen. Im Winter: Wirbellose Tiere mit Ausschluß der Gliedertiere. O IIIA u. BNau.
Physik: 2 Stdn. Die grundlegenden Erscheinungen aus der Mechanik und Wärme. Wolff bezw. Gunckell. Zeichnen: 2 Stdn. Zeichnen nach Natur- und Kunstformen, Gebäuden. Skizzieren und Malen. Becker. UNTER-SEKUNDA.
Klassenlehrer von U IIA: Professor Jänicke; von U IIB: Oberlehrer Wallenfels.
Religion: 2 Stdn. Im Anfang des Schuljahres Abschnitte aus dem Alten Testament. Dann Leben Jesu nach den Synoptikern unter Zugrundelegung eines Evangeliums. Bilder aus der Kirchengeschichte. Wiederholung des Katechismus, der Kirchenlieder und Sprüche. U HlA Schüler. IlB Martin.
Deutsch: 3 Stdn. Gelesen wurden: Die Glocke, Balladen von Schiller und Ühland, Wilhelm Tell; in U IIA: Die Jungfrau von Orleans, Heyses Hans Lange; in UIIB: Wallensteins Lager, Heyses Kolberg. Besonders im Anschluß an die Lektüre von Prosastücken im Lesebuch UÜbungen im Ordnen des Stoffes. Auswendiglernen von Gedichten und Stellen aus Dichtungen. Wiederholung von früher gelernten Gedichten. Die Wortbildungslehre und im Anschluß an die Aufsätze grammatische Wieder— holungen. In U IIB im Winter: kleine freie Vorträge über selbstgewählte Themen.
U HA Schüler; U IIB Martin.
Aufsätze in UIIA: 1. Welche Gesetze zeigt die deutsche Konjugation? 2. Das Walten der Gerechtigkeit in Schillers Balladen(Kl.-A) 3. Die Entwicklung unserer Verkehrsmittel. 4. Die Vorhandlung in Schillers Tell(Kl.-A.). 5.„Die Elemente hassen das Gebild der Merschenhand“ (Klas.-A.). 6. Der Zustand Preußens 1806 und 1813. 7. Der Charakter Karls VII. nach dem ersten Aufzug der Jungfrau von Orleans. 8. Kl.-A.
Aufsätze in UIIB: I. Bilder aus Schillers„Kranichen des Ibykus“(Kl.-A.). 2. UÜber die geo- graphische Lage der großen deutschen Städte. 3. Die Ursachen der französischen Revolution(Kl.-A.).


