Jahrgang 
1929
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e) Reife- und Schlußprüfungen.

Staats- zugehörigkeit

Religion

Vor- und Zuname. Confession

Gewählter Beruf

Geburtstag

1. Nachträgliche Reifeprüfung von Ostern 1928 am 14. 5. 28.

1. Albert Fokken.]j 21. Dezember 1909 ev. Preuße Theologie 2. Die Reifeprüfung Ostern 1929 am 20. 2. 1929. 1. Bolko v. Bartenwerffer 4. Februar 1911. ev. Preuße Elektro-Ingenieur 2. Karl-Heinz Berger. 26. Dezember 1909 Jura 3. Rudolf Jahn. 21. Juni 1910 kath. Medizin 4. Johannes Kappner. 26. November 1909 ev. 3 Theologie 5. Eberhard Knetsch. 4. Dezember 1909 2. Medizin 6. Johannes Krause 19. Februar 1908 Zahnarzt 7. Fritz Lieberknecht. 25. März 1910 14 Medizin 8. Ludwig Meyberg 9. April 1908 isr. Jura 9. Georg-Friedrich Meyer 5. August 1909 ev. Oberförster 10. Hans-Joachim Mueller 31. Oktober 1911 Jura 11. Martin Naumann 12. Dezember 1910 2. klass. Philologie 12. Hans Werner Rappe. 11. Dezember 1910. Geschichte 13. Helmut Riebeling 29. April 1911 ref. Germanistik 14. Ludwig Strack. 8. April 1911 ev., Kaufmann 15. Heinrich Trieschmänn. 18. Dezember 1909 ref. Theologie 16. Franz Tuczek.. 24. Juni 1910 ev. Maschinenbaufach 17. Ernst-Konrad Well 29. November 1910 7 5 Theologie

2. Nach Obersekunda wurden versetzt zum Herbst 1928: O; davon gingen ab: 0, : zu Ostern 1929: 24; 2 1.

f) Es waren befreit: 1. Vom Religionsunterricht auf Grund des Erlasses 2. Vom Turnen: OI: 5; UI: O; OII: O0; UII: 1; V: 13 VI; O. 3. Vom Singen: 1. 4. Vom Zeichnen: 0.

5. Vom Spielen: einschließlich die Fahrschüler aus weiter Entfernung: OI: 6; UI: 1; 0II: 9: UII: 5; 0III: 7; UIII: 1; IV: O0; V: 2; VI: O.

vom 1. 4. 1919: 0. OIII: 0; UIII: 1; IV: O;

g) Freiwilliger Unterricht.

Es nahmen teil: 1. am hebräischen Unterricht: im S.-S.: 3; W.-S.: O. 2. französischen Unterricht: UI: S.-S. 5; W.-S.: O. 3. in der Einheitskurzschrift: Der Kursus kam nicht zustande. Durch Verfügung des P. S. K. vom 18. 2. 1926 1996 ist genehmigt, daß von Ostern 1926 am wahlfreien hebräischen Unterricht auch Schüler der hiesigen städtischen Real- anstalten teilnehmen dürfen; davon wurde in diesem Jahr kein Gebrauch gemacht.

b) Schülerselbstverwaltung.

An der Schule bestehen ein Schülerturnverein und ein Musikverein; beide werden von den Schülern selbständig verwaltet, das Orchester unter ständiger Hilfe des Musiklehrers. Der Schülerturnverein zeigte sein Können am 19. 12. 1928 in einem Schauturnen, dem auch eine große Anzahl Gäste beiwohnte. Zur Verwaltung der Hilfs- und Unterstützungsbücherei werden die Schüler herangezogen, ebenso für die Verwaltung der Sammlungen für Physik, Natur- wissenschaft, Erdkunde und Geschichte. In jeder Klasse ist ein von den Schülern selbständig gewählter Vertrauensmann. Ein Nachmittag in der Woche war aufgabenfrei. Tageswanderungen machte jede Klasse soweit möglich den Vorschriften entsprechend. Zweimal fuhren die Schüler zum Besuch des Theaters nach Kassel. Rudersport können wir nicht treiben. Ein Schularzt ist nicht vorhanden.