Jahrgang 
1927
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Weltgericht in ihrem gegenseitigen Verhältnis zu beurteilen? 4. a) Inwiefern kann uns Goethes GedichtAn Schwager Kronos das Verständnis für den Charakter seines Helden imEgmont eröffnen? b) Was erfahren wir in den ersten fünf Gesängen der Ilias von der Naturbetrachtung des Dichters? c) GoethesGötz von Berlichingen und Gerhard Hauptmanns Florian Geyer?, eine vergleichende Charakteristik der beiden Helden in diesen Dramen. 5.(Kl.-A.) Warum glaubte Goethe, daß mit der italienischen Reise eine neue Epoche seines Lebens beginne?(Italien. Reise, Rom, den 27. X. 1787). 6.(Kl.-A.) a) Welche Bedeutung hat die Rahmenerzählung in Theodor Storms NovelleAquis submersus? b) Inwieweit ist das WortCulpa patris aquis submersus der Leitspruch für Theodor Storms NovelleAquis submersus? c) Welche Bedeutung gewinnt Schillers Wort aus dem BruchstückDeutsche Größe:Deutsches Reich und deutsche Nation sind zweierlei Dinge heute für uns als Freunde des V. D. A.? 7. a) Wie verhalten sich die religiös-sittlichen Gedanken im 2. Teil von Luthers SchriftVon der Freiheit eines Christenmenschen zu dem Humanitätsgedanken in GoethesIphigenie? b) Warum beschäftigt sich Wilhelm Meister in Goethes Roman Wilhelm Meisters Lehrjahre mit dem Theater? c) Thema nach eigener Wahl. 8. Reifeprüfung.

DIa: klee: 1. Stoffsammlung zu 2. 2. Wie stellt sich das deutsche Volkslied zum Naturgefühl?(Das deutsche Volkslied; Auswahl von Matthias). 3. a) Wie entwickelt K. F Meyer in s. Jürg Jenatsch den Charakter des Helden? b) Wie charakterisiert Löns in s. Werwolf die Heidebauern? 4.(Kl.-A.) Welches Bild von der Persönlichkeit Klopstocks gewinnen wir aus der Quedlinburger Jubiläumsausgabe? 5. Schuld und Sühne in Theodor Storms NovelleZur Chronik von Grieshuus. 6. Große Stoffsammlung zu 7. 7. a) Inwiefern kann man aus den Hausinschriften hessischer Bauern auf den Charakter der Bewohner schließen? b) Inwiefern kann man die Kritik Lessings im Laokoon und in der Hamburgischen Dramaturgie als positiv bezeichnen? 8.(Kl.-A.) a) Gedanken über den literarischen Schulaufsatz. b) Warum erlahmt die Teilnahme für Nathan auch nach dergroßen Szene nicht? c) Erscheint Emilias Furcht vor sich selbst begründet? 8.(Kl.-A.) a) Der Wert des Theaterbesuches im allgemeinen und der Theaterfahrten nach Kassel im besonderen. b) Karl Moor und die Weltordnung. c) Die Tragik des Kleinbürgertums im Schicksal der Luise Millerin.

U Ib: Handwerck: 1. Was macht uns die Gestalt des Hans Sachs lieb und ver- traut? 2.(Kl.-A.) Friedrich der Große und die deutsche Dichtung. 3. Der Freiherr von Rothsattel(nach FreytagsSoll und Haben). 4.(Kl.-A.) a) Der Hof von Guastalla. b) Wo- durch wird das Schicksal der Emilia Galotti bedingt? 5. Heldentum. 6.(Kl.-A.) Wie rächt sich Duncans Ermordung an Macbeth? 7. Die religiösen Grundgedanken in Lessings Nathan. 8. GoethesGötz und SchillersRäuber, Erzeugnisse gleicher Zeitströmungen, aber ver- schiedener Dichternaturen.

O0 II: Handwerck: 1. RiehlsStadtpfeifer, ein Bild aus der guten, alten Zeit. 2. Deutsches Heidentum im 11. Jhrhdt., nach ScheffelsEkkehard. 3.(Kl.-A.) a) Wie wird die holde Kriemhild zur furchtbaren Rächerin? b) Etzels Werbung um Kriemhild(nach Hebbels Nibelungen). 4. Voraussetzungen und Wesen der Kreuzzüge(nach Freytags Bilder a. d. d. Verg.). 5.(Kl.-A.) a) Väter und Söhne inMeier Helmbrecht. b) Worauf beruht der Wert desMeier Helmbrecht. 6.(Kl.-A.) Brutus und Anton, ein Vergleich. 7. Die Odyssee, ein Lied der Treue. 8. Die Niederlande unter Karl V. und Philipp II.(nach Schillers Abfall der Niederlande).

UII: Klee: 1. Welches Bild bietet uns die Aussicht vom Platz vor dem Bismarckturm? 2. a) Die Persönlichkeit Karl Hedigers in Gottfried Kellers NovelleDas Fänhnlein der sieben AAufrechten. b) Warum gab Gottfried Keller einer seiner Züricher Novellen den TitelDas Fähnlein der sieben Aufrechten. 3.(Kl.-A.) Ausführliche Gliederung des Lesebuchstückes Blücher. 4. a) Krankheit und Heilung des Helden in Adalbert StiftersWaldsteig. b) Leben und Treiben an einem Jahrmarkttag in Marburg. 5. Warum ist die Eisenbahn noch immer das bedeutendste Verkehrsmittel? 6.(Kl.-A.) Welche scherzhaften Züge weiß Heinrich von Kleist in die Darstellung seiner NovelleMichael Kohlhaas einzufügen? 7.(Kl.-A.) Das Recht des Staates und Herzog Ernst. 8.(Kl.-A.) a) Vorzüge und Nachteile meines Lieblingssports. b) Kleinstadt und Großstadt. c) Die Freundschaft zwischen Tellheim und Paul Werner.