Französisch. 0 I. Molière, l'Avare. Les Mémoires français du XIXe siècle, hrsg. von Gratacap. UI. Loti, Pêcheur d'Islande. Duruy, Histoire de France I. Molière, Femmes Savantes. 0 IlI. Daudet, Tartarin de Tarascon. d'Hérisson, Journal d'un officier d'ordonnance. UII. Bruno, Tour de la France.
Englisch. I. W. Scott, Ivanhoe. Gropp und Hausknecht, Englische Gedichte. 0 II. Chambers, English History.
B. Die Themata der deutschen Aufsätze.
0I. 1. Kl.-A.) Welche Bedeutung haben die Leipziger Studienjahre für Goethes Entwicklung gehabt? 2. a) Kann uns zum Vaterland die Fremde werden? b) Ubi bene, ibi patria? 3. Deutsche in Italien. 4. a) Carpe diem. b) Nil admirari? Nein,— omnia admirari! 5. a) Hermann und Dorothea, ein Bild deutschen Bürgerlebens. b) Vater und Söhne, Charakterbilder aus den Dichtungen Goethes und Schillers. 6.(Kl.-A.) Wodurch gewinnt Wallenstein unsere Teilnahme? 7. Ist der Kampf der Erzeuger aller Dinge? 8.(Prüfungs- Aufsatz) Welche Leistungen geben dem griechischen Volk Anspruch auf weltgeschichtliche Bedeutung?
UI. 1. Kann man mit Recht behaupten, daß Mithridates von Pontus an den Römer- feind Hannibal erinnere? 2. a) Verdient Hans Sachs den Eichenkranz, den Goethe ihm in seinem Gedichte Hans Sachsens poetische Sendung' zuerkennt? b) Was macht uns die Germania des Tacitus so anziehend? 3.(Kl.-A.) Wie verhalten sich die Schilderungen in Schillers Lied von der Glocke' zu den Grundsätzen, die Lessing in seinem Laokoon' auf- gestellt hat? 4. a) Weshalb ist die bei Langewiesche erschienene Ausgabe von Eichendorffs Gedichten mit Bildern von Moritz von Schwind geschmückt worden? b) Eichendorffs Taugenichts eine romantische Novelle. c) Heimatkunst in Theodor Storms Schimmelreiter'. d) Ein Kulturbild des untergehenden weströmischen Reiches nach Augustins Konfessionen. 5. Die Berechtigung von Schillers Wort:„Das eben ist der Fluch der bösen Tat, daß sie, fortzeugend, immer Böses muß gebären“ nachgewiesen an Shakespeares-Macbeth'. 6. a) Wie verhalten sich Lessings Anschauungen über die moralische Wirkung der Schauspiele, die er uns in seiner Hamburgischen Dramaturgie' darlegt, zu denen Schillers in der Abhandlung Die Schaubühne als eine moralische Anstalt betrachtet'? b) Inwiefern ist nach Lessings Dramaturgie' Shakespeare ein größerer Dramatiker als die Franzosen? 7. a) Ist Grillparzers Sappho' eine Tragödie im Sinne von Schillers Schrift Tber das Pathetische'? b) Meister Anton in Hebbels Maria Magdalene' und der Erbförster in Otto Ludwigs Drama— ein Vergleich. 8.(Kl.-A.) Welche Segnungen hat dem deutschen Volke die Reformation gebracht?
O II. 1. Welche Veränderung zeigt sich in dem Verhalten des Prinzen von Homburg? 2.(Kl.-A.) Mein Lebenslauf. Tatsachen und Urteile. 3. a) Welche Weiterbildung hat die alte Sage im Nibelungenliede erfahren? b) Weshalb mußte Athen in dem Kampfe mit Sparta unterliegen? 4. Mit welchem Rechte wird die Gudrun als Nebensonne der Nibelungen bezeichnet? 5. Welche allgemeine Bedeutung hat Jugurthas Ausspruch: O urbem venalem... 6.(Kl.-A.) Weshalb kann Gicero den Murena als Konsul empfehlen? 7. Inwiefern hat Goethe in seinem Götz eine Idealgestalt geschaffen? 8.(Kl.-A.) Wie hat Hannibal gleich anfangs den Römern seine Überlegenheit gezeigt?
UII. 1. Vater und Mutter im Lied von der Glocke. 2.(Kl.-A.) Der Freiheitskampf der Schweizer in Geschichte und Sage. 3. Was macht den Rhein dem deutschen Volke
wert? 4. Das Leben des Alpenjägers(nach Schillers Wilh. Tell). 5. Isabeau und Johanna als Friedensstifterinnen. 6. Welche Gründe veranlassen den Zusammenbruch Preußens 1806


