10 Griechisch. Einübung der regelmässigen Formenlehre, sowie der wichtigeren Ausnahmen bis zu den Verba liquida einschliesslich. Ubungen im Übersetzen nach Spiess. Wöchentlich ein Exercitium oder ein Extemporale. 7 St. w.(Schäfer.) Französisch. Plötz, Schulgrammatik, Lektion 10— 35. Jede zweite Woche ein Extem- porale oder ein Exercitium. Lektüre: Guerre d'Allemagne. 2 St. w.(Schäfer.) Geschichte und Geographie. Deutsche Geschichte bis zur Reformation nach David
Müllers Leitfaden.— Alpen und Schweiz, physische und politische Geographie von Deutschland nach Kirchhoffs Schulgeographie. 3 St. w.(Im Sommer: Hohenthal. Im Winter: Hohenthal, Schedtler.).
Mathematik. Arithmetik: Lehre von den Summen, Differenzen, Produkten und Quotienten (Bardey 3, 4, 6— 9). Planimetrie: Wiederholung und Erweiterung des Pensums der Quarta. Kreislehre(Lieber und v. Lühmann§ 8— 87). 3 St. w.(Weidenmüller.)
Naturbeschreibung. Wiederholung der allgemeinen Botanik. UÜbersicht der wichtigsten phanerogamischen Pflanzenfamilien nach Koppe. UÜbungen im Bestimmen offenblütiger Gewächse nach Gies.— Systematik der wirbellosen Tiere. 2 St. w.(Meingärtner.)
Tertia 2 b. (Ordinarius Gymnasiallehrer Schenkheld.)
Religionslehre. a) Evangelische: Dasselbe Lehrziel wurde erreicht wie in Tertia 2a. 2 St. w.(Vogt.)— b) Katholische: Kombiniert mit Tertia 1.
Deutsch. Satzlehre. Flexion des Nomens und Verbums. Repetition von Abschnitten aus der Orthographie nach dem amtlichen Regel- und Wörterverzeichnis. Lesen und Erklären poetischer und prosaischer Stücke aus dem Lesebuche von Hopf und Paulsiek; im Anschluss daran das wichtigste aus der Metrik. Deklamationen und Wiedererzählen von gelesenen Stücken. Alle drei Wochen ein Aufsatz. 2 St. w.(Schenkheld.)
Latein. Ovids Metamorphosen nach der Auswahl von Merkel(bezw. der von Polle): Die vier Weltalter und die Giganten. Lykaon. Die Flut. Deukalion. Python. Phaethon.(Im S. Schenlheld, i. W. Schedtler.)—(aesar, de bello Gallico,—III.— Syntaxis convenientiae, direkte Fragesätze, Kasuslehre nach der Grammatik von Ellendt-Seyffert. Die wichtigsten Regeln über Tempus- und Moduslehre gelegentlich. Repetitionen aus der Formenlehre. Ubersetzen aus dem UÜbungsbuche von Ostermann. Wöchentlich ein Exercitium oder Extemporale.(Schenkheld.)
Griechisch. Einübung der regelmässigen Formenlehre. UÜbungen im Übersetzen nach Spiess(Kapitel 1— 16). Wöchentlich ein Exercitium oder Extemporale. 7 St. W.(Euler.)
Französisch. Plötz, Schulgrammatik, Lektion 6— 35. Alle 14 Tage ein Exercitium oder Extemporale. Lektüre: Histoire abrégée de la guerre d'Allemagne en 1870/71. 2 St. w.(Heymach.)
Geschichte und Geographie. Deutsche Geschichte bis zum Jahre 1648 nach David Müllers Leitfaden.— Alpen und Schweiz, physische und politische Geographie von Deutschland nach Kirchhoffs Schulgeographie. 3 St. w.(Euler.)
Mathematik. Planimetrie: Repetition und Erweiterung des Pensums der Quarta. Lehre von den Parallelogrammen und den Antiparallelogrammen. Linleitung in die Kreislehre, nach Lieber und v. Lühmann.— Arithmetik nach Bardey bis§ IX. 3 St. w.(Meingärtner.)
Naturbeschreibung. Wiederholung der allgemeinen Botanik. Übersicht der wichtigsten phanerogamischen Pflanzenfamilien nach Koppe. Ubungen im Bestimmen offenblütiger Gewächse nach Gies.(S.)— Systematik der wirbellosen Tiere.(W.) 2 St. w.(Weingärtner.)


