nehmen. Es iſt gewiß ein nicht geringer Verdienſt, ſich entſchieden auf die Seite der Bil dungsintereſſen zu ſtellen, in welchen Anſehen und Wohlſtand der künftigen Generation
Hachenburg's wurzeln. a. Phyſiſches Wohl. Die Verſäumniſſe der Schüler wegen Unwohlſein, ſowie diejenige ohne Urlaub kamen ſelten vor. Leichteres Unwohlſein traf mehrmals einige Lehrer, ohne daß jedoch dadurch der Unterricht geſtoͤrt worden wäre.
2. Statiſtik. a. Sammlungen, Bibliothek und andere Unterrichtsmittel ſind auch im ablaufenden Schul⸗ jahre um den Werth von 100 fl. vermehrt worden. Dieſe Summe iſt noch mehrere Jahre er⸗ forderlich, damit dieſe Unterrichtsmittel die nothwendigen Vervollſtändigungen erhalten. Aus den Anſchaffungen wird außer Anderem hier erwähnt: Dommerich, Geographie, Freſenius, qualitative Analyſe, eine Apothekenwage, Voltameter, Bunſeuſches Element, eine Sammlung ausgebalgter Vögel. b. Nachſtehende Tabelle ſtellt dar die Frequenz der Anſtalt nach Claſſen, Confeſſion, Geſchlecht und Heimath der Schüler.
Beſtand wührend des 52S . Schuljahres. Abgang. 25 Claſſe 2-SE Evang. Kath. Israelit. 5 2* Evang. Kath. Igvraelit. 5 2 8 Kn.] WMd. Kn. Md. Kn. Md. 8 5 IEEEEEEEEEEREEEEEEEE 1. 7 2 10— 11 1 21 17 4— 1 1— 2 b 2 V— 19 II. 10— 4— 1— 15 12 3 2—=—— 22— 13 17 2 14— 2 1ſ*n a 7 2— 1 4- 32 ——
Die Knaben und Mädchen der II. Klaſſe gehören durchſchnittlich dem 10. bis 12., und diejenigen der I. Klaſſe dem 12. bis 14. Lebensjahr an. Faſt ſämmtliche Schüler ſind die Söhne und Töchter von Geſchäftsleuten..


