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zus. mit UlIb. Abt. Schulgrammatik von Plötz. L. 1— 57. Unregelmässige Verben. Sub- stantiv, Adjektiv, Adverb, Zahlwort. Exercitien. Auswendig gelernt einige leichtere Ge- dichte. Sprechübungen. Lektüre: Ausgewählte Stücke aus Lüdecking's Lesebuch I. Sandeau, Mademoiselle de la Seiglière.
Englisch. 3 St. Rudolph. Lehrbuch von Plate l. L. 50 bis zu Ende. Plate II L. 1— 19. Exercitien, Extemporalien und Diktate. Leichte Sprechübungen. Memoriert wurden mehrere Gedichte und Prosastücke(Dialoge). Lektüre nach Lüdeckings Lehrbuch I und Scott, Tales of a grandfather.
Geschichte. 2 St. Schulte. Deutsche, insbesondere brandenburgisch-preussische Geschichte vom Ausgang des Mittelalters bis Friedrich dem Grossen. Einprägung der Jahreszahlen.
Geographie. a) Realisten 2 St. zus. mit den Realisten aus llla. Schulte Politische Erdkunde Deutschlands, physische und politische Erdkunde der aussereuropäischen Erdteile ohne die deutschen Kolonien. Einige Kartenskizzen. b) Gräcisten. 1 St. zus. mit den Gräcisten aus Illb. Bill. Wiederholung der politischen Erdkunde Deutschlands und physische und politische Erdkunde der aussereuropäischen Erdteile ausser den deutschen Kolonien.
Geometrie. Im Sommer 2 St., im Winter 1 St. Haas. Nach Kambly. Kreislehre 2. Teil. Flächengleichheit der Figuren. Flächenberechnung. Anfang der Aehnlichkeit der Figuren. Constructionen.
Algebra. Im Sommer 1 St., im Winter 2 St. Haas. Nach Koppe. Häusliche Aufgaben nach Lautenschläger. Gleichungen mit l und mehreren Unbekannten. Potenzen mit posit. Expo- nenten. Wurzeln. Reine quadratische Gleichungen im Anschluss an die Flächeberechnuag.
Bürgerliches Rechnen. Realabteilung 2 St. zus. mit den Realisten aus llib. Dr. Zimmermann. Rabatt- und Diskontrechnung, Gesellschaftsrechnung und Kettensat«. Wiederholung der Verhältnisse und Proportionen.
Naturgeschichte. 2 St. Dr. Zimmermann. Einige schwierigere Pflanzenfamilien, wie Gräser und Nadelhölzer. Grundzüge der geograph. Verbreitung der Pflanzen. Die wichtigsten ausländischen Kulturgewächse.
Untertertia.
Ordinarius Oberlehrer Michel.
Religionslehre. 2 St.(Siehe IIII.)
Deutsch. a) Realisten und Gräcisten zus. 2 St. Michel. Behandlung prosaischer und poetischer Lesestücke. Auswendiglernen von Gedichten. Die wichtigsten Gesetze der deutschen Sprache. Alle 4 Wochen ein häuslicher Aufsatz. b) Realisten 1 St. mit den Realisten aus IIl 1.
Latein. a) Realisten 4 St. Dr. Westerwick. Lektüre, Caesar, Bell. Gall. Buch l— II mit Auswahl. 2 St. Grammatik. Wiederholung der Formen- und Erweiterung der Kasuslehre. Das Wichtigste aus der Moduslehre, im Anschluss an Siberti Meiring. Uebungen im schrift- lichen und mündlichen Uebersetzen aus dem Deutschen. 2 St. b) Gräcisten. 7 St. Ober- lehrer Michel. Lektüre: Caesar l—IV mit Auswahl. 4 St. Grammatik: Kasuslehre und das Wichtigste aus der Tempus- und Moduslehre. Zur Einübung derselben mündliche und schriftliche Uebersetzungen aus Ostermann für lll. Alle 8 Tage eine schriftliche Klassenarbeit aus dem Deutschen ins Lateinische und umgekehrt.
Griechisch. 6 St. Oberlehrer Bill. Grammatik von Curtius. Elementarbuch von Schenkl. Die regelmässige Formenlehre bis zum verbum liquidum einschliesslich. Auswendiglernen der zur Lektüre gehörigen Wörter. Mündliche und schrittliche Uebersetzungen ins Griechische.
Französisch. a) Realisten. 5 St. Dr. Rudolph. Schulgrammatik von Plötz. L. 1—30. Wiederholungen aus dem im Vorjahre durchgenommenen Pensum. Exercitien und Extem- poralien. Memorieren von Gedichten bezw. Fabeln. Lektüre nach Lüdeckings Lesebuch I. b) Gräcisten. 3 St. zus. mit den Gräcisten aus IIl 1. Siehe IIl 1.
Englisch. 3 St. Dr. Rudolph. Lehrbuch von Plate I. L. 1— 40. Exercitien, Extemporalien und Diktate. Memorieren von Gedichten. Lektüre aus dem Anhang des Lehrbuches und Lüdeckings Lehrbuch l. Leichte Sprechübungen.


