Entstehung ursprünglich nur eine Versicherung und Bekräftigung enthalte, und verglich es passend mit dem deutschen ia in Sätzen wie soll ich den lieben Vater mein im besten Schlaf erwwechken, es wachet ia sein gutes Bferd. Indem nun ursprüng- lich zwei Sätze so neben einander gestellt wurden, dass man den zweiten in ver- sichernder Form sprach, war es natürlich, dass er allmählig die Geltung einer Be- gründung des ersteren bekam und„ο auf diese Art die Bedeutung einer kausalen Konjunktion gewann.
Antiphon. Bei Antiphon hat„doο nur in einer sehr beschränkten Zahl von Fällen die ursprüngliche Bedeutung bewahrt. 1. G1„Mο. a. In Antworten dient uby„do zum Ausdrucke der Bestimmtheit, V 57 œ rio rdeοσε αoουσ⁶αμεμνος Ers onro&lꝓνααro; oiuæ, εν ο oudòéra. Ebenso findet sich pdo in einem hypothetischen Satzgefüge gebraucht V 37. Auszuscheiden sind hiervon die Fälle, wo sich pdo nach einer rhetorischen Frage findet und die Begründung zu der ge- dachten Antwort einführt, wie I 8, V 57 A., V 55.— b. In Wünschen, welche unerfüllbar sind, findet sich zweimal aεeνν„ἀο, um den Inhalt derselben hervorzuheben, V 36 Sxo* bo*„doο ατονς—&νν⁴ε ααςρερονπτ³ας rLν αμννντν αμνεονυdeναεννεεν us und V 86 Eiovv dd„d pepse xel 1oννν 1Oνeν— SiwaMt iu an xœrd roνςσ νραων.
2. G4 1„dο. Die Verbindung allà päg, welche man früher mit Ellipse erklärte, steht nur V 62 1 10„dο svrabdæ aby dpien aurdv.


