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häufig é angewendet und zwar entweder indem alueo und„é zusammenstehen oder indem sie durch andere Wörter getrennt sind. α.«uloν„s. V 74 ατοι ps xo⁴⁵⁶ udoν einòg„ ré. 6. uτ⁵οι νε. I 11 atrot εi 0OG.,„s, V 14 aa⁵τοι roug„s vöouν 2165 ebenso V 19, V 61, VI 46*.
b. G.εένντ ¶⁵. An àεντοο schliesst zich pé eng an VI 3 yoνμαιι μ●ιeννι νέ aal uutu roig diuæxoratg, wo ein deutsches wohl oder in der That ungefähr ent- sprechen würde, V 19 ö Gας εεένοει ꝙᷣꝑε αά e& rouroνν τπιαοσα˙‿οσμσα.
c. æx!l ν—„s. Zweimal findet sich pâ nach dem versichernden zab ναυν (vgl. S. 9): V 28 αl u* eliuòg„s wcd Gεεν oi νενενο˙να und V 92 za* ur* ν ννν εσννν εᷣ duváute gxet, indem es jedesmal das vorhergehende Wort her- vorhebt.
d. rot„s. Die Stelle VI 9 ᷣzel rol pe zaæ!h dev*(vgl. S. 30) ist gut überliefert; ob die Gründe, welche Schäfer S. 49 gegen„e vorbringt, stichhaltig sind, ist fraglich.
e. α☛ ⁴¶— p. Auch in einem durch daa eingeführten Gegensatz dient p6 zur Verschärfung, indem es sich an ein betontes Wort anschliesst. V 71. un* 0d 561890„ roòro pudrs, dualrion, de övra deroltoæuντε, d το τεν uν Hovleuοσαασ—mρε.
f. ⁴εν. Von den korrespondirenden Partikeln eν— retra wird die erstere durch vë verschärft V 14 vxονν ενανν α ες οναμοdος ival,— gmsura rouνs aurot* del εον τονν u⁵ν, bei b— 0e wird ev hervorgehoben 1 21.*.
g. lrolιο mπdↄu2 j;] und B„do oꝑ— p„s. Zweimal steht pe bei dem ironisch gebrauchten νv und zwar einmal unmittelbar mit demselben verbunden, V 24, und einmal durch ein betontes Wort getrennt, I 28. Die citirten Stellen sind S. 19 ausgeschrieben.
g.„E 011i. Nur in der Partikel-Verbindung pE-j hat„é die erste Stelle, es hebt hier jedesmal das vorhergehende Wort hervor, III 68 2vrg„⁴) ry- diαννν rονν †ρσονεᷣ und V 57 rivogs„s 6 veka rov dvdga drtarelud:;
6. Das affirmative„d.
Literatur. Hartung I, S. 457 ff.— Rost bei Passow I, S. 535.— Klotz, zu Devarius II, S. 231.— Bäumlein S. 68.— Kühner, Gr. II, S. 724.
Bedeutung. Obwohl es schon von den älteren Grammatikern erkannt wurde, dass pao durch Zusammensetzung von„é und ãoPa entstanden ist, so hielt man doch bis auf Hartung daran fest, dass„o nichts anderes als nam, deutsch denn bezeichne. Erst Hartung stellte die Ansicht auf, dass„dão gemäss seiner


