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Verfügung und leistete im Turnuntericht der oberen Klassen wertvolle Unterstützung.— Einen der beiden hebräischen Kurse gab freundlicherweise Studienrat i. R. Dr. Jacob.— Der israelitische Religionsunterricht wurde von den Herren Jäckel, Dr. Lazarus und Witepski im Friedrichsgymnasium erteilt.
Folgende Studienassessoren waren dem Wilhelmsgymnasium zugewiesen, aber beurlaubt: Ludwig Kleeberg(zu Privatunterricht beurlaubt), Ernst Grau(Schriftleiter, Fulda), Wilhelm Westmeier(zu Privatunterricht beurlaubt), Hermann Beckby(Kreisrealgymnasium Melsungen), Dr. Joseph Zahn(höhere Schule Bad Orb), Kurt Schönfeld(zu Studien beurlaubt), Heinrich Röser(zu Studien beurlaubt), Karl Röttger(Privatschule zu Homberg a. d. Efze), Rudolph Siebert(katholisches Lyzeum Cassel), Adolf Maus(Privat- schule Feldberg), Karl Noll(zu Studien beurlaubt), Dr. Andreas Pfalzgraf(Bergschule Hochwaldhausen).
b) Zwischen dem Direktor und dem ihn vertretenden Oberstudienrat wurden die Amtsgeschäfte so verteilt, daß dieser regelmäßig übernahm: 1) die Regelung der Vertretungen, 2) die statistischen Berichte, 3) die Regelung der Ausflüge, 4) die Arbeit am Stundenplan, 5) die Tätigkeit an der Schülerselbstverwaltung.
c) Der Lehrerausschuß bestand aus den Studienräten Dr. Süßmann, Stoye und Dr. Wöbbeking, dem Oberschullehrer Schaper und dem Assessor Ackermann.
d) lIm pädagogischen Vorbereitungsdienst waren mit der Ausbildung der Studien- referendare betraut der Direktor, die Studienräte Sandrock, Dr. Heinze, Dr. Pinnow, Dr. Luckhard, Wirbelauer, Dr. Wöbbeking. Überwiesen waren die Studienreferendare Karl Heidelberg(im 2. Jahr, bis Herbst), Wilhelm Spring(im 2. Jahr), Dr. Männlein (als Kriegsteilnehmer mit einjähriger Vorbereitungszeit), Dr. Schleypen(im 1. Jahr, seit Herbst). Im Herbsttermin hat Studienreferendar Heidelberg die pädagogische Prüfung bestanden.
e) Der Direktor war als Mitglied des pädagogischen Prüfungsamtes der Provinz tätig.


